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101 Augsburg - Süd 07.09.2016

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101 Augsburg - Süd 07.09.2016

Seite 16 Mittwoch, 7.

Seite 16 Mittwoch, 7. September 2016 37 Jahre STADTZEITUNG Medizin ANZEIGE DasRätselumhäufige DARMBESCHWERDEN Häufige Darmbeschwerden gleichen oft einemRätselraten:Betroffeneleiden immerwiederanVerstopfung oder Durchfall, Blähungen, einemBlähbauch oder Bauchkrämpfen. Und das Schlimmste: Meist wissen sie nicht warum, denn der Arzt kann häufig keine Ursache feststellen. Deshalb werden die Beschwerden oft auch alsEinbildungabgetan.Doch nichtseltensteckthinter diesen Beschwerden ein Reizdarm. Dagegen gibt es nun wirksame Hilfe. Reizdarm:Alles nur Einbildung? Reizdarm gehört inden Industrieländern heute zu den häufigsten Verdauungsstörungen. Und er ist weiter auf dem Vormarsch. Europaweit ist etwa jeder 5. betroffen, in Deutschland sind es 15 Millionen Menschen. Wer einen Reizdarm hat, leidet immer wieder an Verstopfung oder Durchfall, Blähungen, einem Blähbauch oder Bauchkrämpfen –mal abwechselnd, manchmal sogar gleichzeitig. Für viele Betroffene bleibt dadurch ein großes Stück Lebensqualität auf der Strecke. Und was beinahe genauso schwer wiegt: Viele Reizdarmpatientenfühlensich mit ihren Beschwerden häufig nicht ernst genommen und alleingelassen. Denn allzu oft werden Menschen mit chronischen Darmbeschwerden belächelt oder gar als Simulanten abgestempelt. Bilden sich Betroffeneihre Darmbeschwerden wirklich nur ein? Nein, sagen Wissenschaftler heute. Mögliche Ursache: eine geschädigte Darmbarriere Das Reizdarmsyndrom war lange ein echtes Mysterium. Doch Forscher haben sich auf die Suche nach möglichen Ursachen für Reizdarm gemacht. Mit Erfolg: Immer mehr Wissenschaftler sind heute der Meinung, dass die typischen Darmbeschwerden bei Reizdarm durch eine geschädigte Darmbarriere hervorgerufen werden können. Sie gehen davon aus, dass durch die geschädigte Darmbarriere Schadstoffe und Erreger in die Darmwand eindringenund dietypischen Reizdarm-Symptome hervorrufen. Doch mittlerweile haben Forscher einen weltweit einzigartigenBifidobakterienstamm (nur in KijimeaReizdarm, Apotheke) entdeckt, der genau hier helfen kann. Wirksame Therapie: einweltweiteinzigartigesBifidobakterium Unter der Leitung des renommierten Prof. Dr. S. Guglielmetti stellte ein Team von Wissenschaftlern der Universität Mailand fest, dass der in Kijimea Reizdarm enthaltene Bifidobakterienstamm sich direkt an der Darmwand anlagert. Es handelt sich umden weltweit einzigartigen patentierten Stamm B. bifidum MIMBb75, der nur in diesem Präparat enthalten ist. Sinnbildlich legt sich Kijimea Reizdarm wie ein Pflaster auf die Darmwand und schützt diese. Unsere Experten sprechen hier vom „Pflastereffekt“. Eine klinische Studie legte überzeugend dar, dass die Reizdarmbeschwerden bei Betroffenen signifikant gelindert wurden. Der Reizdarmkannsogarganz verschwinden.Mehrnoch: DieWissenschaftler konnten zeigen, dass sich auch die Lebensqualität von Betroffenen entscheidend verbesserte. Der Erfolg ist so groß, dass Kijimea Reizdarm mittlerweile das meistverwendete Präparat bei Reizdarm ist. TIPP: Der einzigartige Bifidobakterienstamm B. bifidum MIMBb75 ist ausschließlich in Kijimea Reizdarm enthalten. Verlangen Sie daher in der Apotheke unbedingt Kijimea Reizdarm. Kein anderes Präparat kann vergleichbare wissenschaftlicheErgebnisseaufweisen! Dassagtder Experte Der A rzt u nd Reizdarm-Experte Dr. Martin Gschwender erklärt, warum er das Präparat Kijimea Reizdarm für einen echten Durchbruch inder Reizdarm- Therapie hält: „Die Reizdarm-Therapie war über lange Zeit nur symptomatisch.Das heißt, Patienten wurden je nach ihren individuell vorherrschenden Beschwerden behandelt: Abführmittel, wenn Verstopfung vorherrscht, Durchfallmittel bei Patienten mit Durchfall, krampflösende Mittel gegen Bauchkrämpfe usw. Mit dem in Kijimea Reizdarm (Apotheke) enthaltenen speziellen Bifidobakterienstamm gibt es inzwischen eine wirksame Behandlung, durch die das Reizdarmsyndrom völlig verschwinden und die Lebensqualität signifikant verbessert werden kann.“ Guglielmetti S. et al. Randomized clinical trial: Bifidobacterium bifidum MIMBb75 significantly alleviates irritable bowel syndrome and improves quality of life: adouble-blind, placebocontrolled study; Alimentary Pharmacology &Therapeutic, 2011. +++ GESUNDHEIT AKTUELL +++ Eingesundes Hautbild –sokann’sfunktionieren Waskannbei häufigenInfektenhelfen? Für Ihren Apotheker: Kijimea Derma (PZN 9290235) Hautprobleme? VieleBetroffene tragen Salben undCremes auf, dievon außenhelfensollen. Doch oft vergeblich. Kijimea Derma wurde speziell entwickelt, um ein gesundes Hautbild von innen heraus zuunterstützen. Es enthält Riboflavin und Biotin, die über den Darm aufgenommen werden und eine normale Haut fördern. Zusätzlich enthält esdie einzigartige Mikrokultur L. salivarius FG01.Kijimea Dermaist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Weraneinem geschwächten Immunsystem leidet,ist anfällig fürErkältungen undInfekte.Doch es gibt wirksame Hilfe. Speziell für Menschen mit geschwächtem Immunsystem wurde Kijimea Immun entwickelt. Es enthält eine Kombination aus drei immunspezifischen Mikrokulturen, die besonders hoch dosiert sind und das Immunsystem unterstützen können. Präparat zur diätetischen Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem bei Infekten. Für Ihren Apotheker: Kijimea Immun (PZN 5351052)

37 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 7. September 2016 Seite 17 AUGSBURG Ein Fluss im Strudel der Zeit HISTORISCHES / Den Hochablass gibt es seit 1552. Der vagabundierende Lech sorgte langeZeit für territorialeQuerelen mitdem Herzogtum Baiern. Dr.Heinz Münzenrieder Das Archivbild zeigt denWiederaufbaudes Hochablasses nachdessen Zerstörung im Jahre1910. Augsburg. Er ist für die Augsburger zu einem Stück Heimat geworden: Der 1910 wiedererrichtete Hochablass. Sein Vorgänger wurde durch den wütenden Lech kurz und klein geschlagen und ganz Hochzoll versank damals in den braunen Fluten. Wichtige kommunale Aufgabe des Hochablasses ist esseit jeher,übereinen vonihm abgeleiteten Kanal –den heutigen Hauptstadtbach – das in der Unteren Stadt weit verzweigte Netzwerk von Bächen und Kanälen zu versorgen. Mühlen und Handwerksbetriebe sowiespäter die Fabriken waren auf das Gewässer angewiesen. Doch seit wann gibt es diesen „Wasserschöpfkopf“, der den grünen Lech in die Stadt hineintransportiert, eigentlich? Die Antwort gibt eine im Augsburger Staatsarchiv verwahrte und recht indie Jahre gekommene handgezeichnete Kartierung.Gefertigt wurde diese wohl schon in den 1590er Jahren. Etwa 40 Jahre vorher – 1552 –entschied sich nämlich derreichsstädtischeRat für den Bau eins Ablasses „hoch oben am Lech“ –deshalb der Name Hochablass. Die Kartemit dem „Ur-Hochablass“ entstand wahrscheinlich imAuftrag der Augsburger, die mit den Baiern –sodie ursprüngliche Schreibweise –wegen der oft durch Hochwasser wechselnden Lechgrenze immer wieder recht massive Querelen auszufechten hatten und bestimmtauchdeshalb, weil sie sich für gerichtliche Scharmützelwappnen wollten. So war es für dieReichsstädterauchnicht leicht, sich mit den hohen Nachbarn im Osten wegen eines neu zuerrichtenden Wehres zueinigen. Wahrscheinlich wird hierzu nur ein tiefer Griff in die Stadtkasse geholfen haben. Schließlichmusstesichdie hölzerne Stauanlage bis zum bairischen Ufer erstrecken und „bairisches Wasser“ wurde auch entzogen. Und wichtig war die Konzipierung einer breiten Floßgasse, denn die Lechflößer hatten bis Wien oder gar Belgrad zu „reisen“. Schließlich drängten die herzoglichen Nachbarn auch auf die Dokumentierung der gerade in diesem Bereichumstrittenen Grenze. Diese verlief nach Meinung der Baiern amwestlichen Ufer.Diesbezüglichhatten die Augsburger jetzt recht schlechte territoriale Karten. Wohl oder übelmussten siezulassen, dass unterhalb des Hochablasses gleich 38Pfähle entlang des Westufers den Beginn der weiß-blauen Herrschaft markieren. Lange wird diese unübliche Grenzziehung Foto: Stadtarchiv –meisthatte dieMitte der Floßgasse diese Funktion zu übernehmen –nicht realisiert worden sein. Denn der vagabundierende Fluss machte die „gepfählte“ Grenze zuMakulatur. Und die Räte bekamen dann wieder reichlichGelegenheit zu viel Hin- und Herschreiberei. Top-Qualität EXTRA GÜNSTIG Aktions-Angebote gültig bis 17.09.2016 www.hammer-heimtex.de Ihre Nr.1 für Raumgestaltung Trendcolor, fertig getönte Innenfarbe. 9. 99 8l19. 99 4l Grundpreis:2.50/l Grundpreis:2.50/l 7. Vliestapete „Bloomy Walls“, Rolle ca.10,05x0,53m. 11. Noch einfacher Punkte sammeln! Die neue DeutschlandCardApp: 997. 99 Grundpreis: Tischbelag, Blumenmotiv, ca. 140 cm breit. 0.80/lf 4. 99 EXTRA CHANCE 2. 99 lfm oder unter www.deutschlandcard.de/app05 HS36_16

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