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101 Augsburg - Süd 14.12.2016

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Seite 20 Mittwoch, 14.Dezember 2016 37 Jahre STADTZEITUNG AUGSBURG®ION Tierische Retter EINSATZ/Neue Dienstkleidung für vierbeinige Lebensretter der BRKKreiswasserwacht Augsburg. DieWasserrettungshunde der BRK KreiswasserwachtAugsburg: Noch sind die Tierealle in der Ausbildung. Die Helfer arbeiten alleehrenamtlich. Foto: BRK KreiswasserwachtAugsburg Augsburg. Nicht nur Rettungskräfte müssen Dienstkleidung tragen: Die acht Wasserrettungshunde der BRK Kreiswasserwacht Augsburg haben jetzt neue Geschirre erhalten. Diese kennzeichnen dieTiereauchan Land als Diensthunde, wenn sie nichtihrespeziellen Schwimmwestentragen. Wer also imnächsten Sommer die Hunde in diesem Gewand an den Freigewässern patrouillieren sieht, kann beruhigt den Badespaß genießen, denn die Lebensretter aufvier Pfoten haben ein Auge auf die Badegäste. Die Wasserrettungshunde unterstützendie ehrenamtlichen Helfer bei der Rettung maßgeblich, indem sie Patienten oder sogar ganze Boote an Land ziehen. Das ermöglicht es den Einsatzkräften,sichvollauf den Patientenund dieHilfeleistung zu konzentrieren. In Augsburg sind derzeit sechs Teams in Ausbildung. Diese ist in Bayernbislang einzigartig. vonLeena Volland LESERREPORTER auf www.stadtzeitung.de Kunstausstellung im Glaspalastrund um Migration. Die neue Ausstellung„NotHereYet“imH2–Zentrumfür Gegenwartskunstbeim Glaspalast 1läuft noch biszum 23. April2017. DieKunstausstellungdreht sich um dasThemaMigration undsoll zum Nachdenken über Ursachen, möglicheReaktionenund den eigenen Standortanregen. Espräsentieren dieKuratoren Celina Lunsford und Thomas Elsen fotografische, filmischeund performative Bilder vonelf internationalen Künstlern: Alberto García Alix,MaurizioCattelan, Edith Wolf Hunkeler,Johanna Diehl, Hamish Fulton,AndyHeller,OmarImam, FeritKuya,Charlotte Moth,Vitus Saloschanka, Burkhard Schittny undSusanneWellm. Foto: VitusSaloshanka DerletzteSilvesterlauf? Ein neuer Rennleiter wirdgesucht Gersthofen. Stirbt der Laufklassiker? Der Gersthofer Silvesterlauf wird am Samstag, 31. Dezember, zum 50. Mal gestartet. Tradition, Termin undFlair machen diesen ältestendeutschen Volkslauf zum Jahresende so einmalig. Der diesjährige Silvesterlauf könnte der letzte sein. Die Veranstalter haben noch keinenneuenehrenamtlichen Rennleiter gefunden. Zum Jubiläum erwarten die Leichtathleten des TSV Gersthofen einen Teilnehmerrekord. Es gilt die 1786 Sportler vom Jahr 2006 zu überbieten. Das Hauptrennen überfastzehnKilometer wird um 11 Uhr auf der Sportallee vor der TSV- Turnhalle gestartet. Die ebene Strecke führt in die Gersthofer Innenstadt und durch die Augsburger Lechauen.Für den Nachwuchs stehen das Schülerrennen über 2200 Meter sowie der Flitzi- Lauf über 300 und 600 Meter aufdem Programm.AuchWandern, Walking und Nordic Walking sind im Angebot. Bei der Premiere 1967 erhielt Hans Munzinger aus Burgau eine Prämie von drei Mark. Die schnellste Frau ging leer aus. Unter den 846 Teilnehmern wurden drei erlegte Feldhasen, 25 Pfund Mehl sowieeine Tankfüllung Benzin verlost. „Mittlerweileverdienen sich diebeiden Tagessieger jeweils 250 Euro“, berichtet Willi Eßt, der nach zehn Jahren letztmalig als Rennleiter fungiert. (vm) Ob der 51.Silvesterlauf in einem Jahr gestartet wird, hängt davon ab, ob ein neuer Rennleiter gefunden wird. Foto: Wilfried Matzke Investor wirdbedroht GERSTHOFER LOCH/Ein Drohbrief,den Investor Peter Pletschachererhalten hat, bewegt ihn nicht zur Aufgabe. Sein Anwalt WalterRubachsprichtvon bedrohlichem Potenzial. UlrikeHauke Werksverkauf Altenstadt Das Einkaufserlebnis für die ganze Familie! • Feinstrumpfhosen, Kniestrümpfe, Söckchen • Damen-, Herren- und Kinder-Strickartikel • Damen-, Herren- und Kinderunterwäsche • Damen-, Herren- und Kindernachtwäsche • Herrenhemden, Dessous, Accessoires und vieles mehr ! • Kostenloser Besuch im Strumpfmuseum Qualität zu günstigen Preisen Vatter V1 GmbH Niederhofener Straße 10 ·86972 Altenstadt · Tel: 08861/2567901 Mo.–Fr.: 9–18 Uhr ·Sa.: 9–13 Uhr Walter Rubach (rechts) ist Fachanwalt für Strafrecht und vertritt Investor Peter Pletschacher (links). Er erhielt erstmalig einen Drohbrief, vermutlich weil für sein Bauvorhaben „Neue Mitte Gersthofen“ die viel diskutierte Strasser-Villa einem Neubau weichen muss und viele Bürger damit nicht einverstanden sind. Foto: Ulrike Hauke Gersthofen. Der Dasinger Investor Peter Pletschacher hat einen Drohbrief erhalten, welcher die politische Diskussion um das Bauvorhaben „Neue Mitte Gersthofen“ auf dem Areal des inzwischen fast berühmt gewordenen „Gersthofer Lochs“ weiter negativ befeuert. Dahingehend äußerte sich besorgt Gersthofens Bürgermeister Michael Wörle imLaufe eines Pressegesprächs mit der StadtZeitung und Investor Pletschacher. Dieser wurde vom Augsburger Fachanwalt für Strafrecht, Walter Rubach begleitet, der Pletschacher in der Angelegenheit vertritt. „Ich riet meinem Mandanten, Anzeige zu erstatten, denn dieser Brief beinhaltet aufgrund der Wortwahl erhebliches Drohpotenzial, das Verfahren liegt nun bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg“, so der Anwalt. Anhand einigerZitate, die Rubach aus dem Brief vorlas, darf man getrost dieses Schriftstück als übles Pamphlet mit völlig überzogener und unangemessener Wortwahl bezeichnen –deutliche Drohungen inklusive. „Mir fehlen dazu die Worte, es geht bei der ganzen zurückliegenden Diskussion nur umein gut gemeintes Projekt für Gersthofen, daherist so ein Ausmaß an Feindseligkeit für mich nicht mehr nachvollziehbar“, sagte Pletschacher und betonte, die Sache betreffe ja auch seine Familie. Für Gersthofens Bürgermeister Wörle sind Aktionen wie Drohbriefe inakzeptabel: „Wir müssenfür einen konstruktiven Austausch zwischen der Stadt, dem Investor und seinem Architekten und den Bürgern sorgen.“ Die an die Öffentlichkeit lancierte Aussage, eshandle sich beim Briefeschreiber um einen NUR ONLINE! Alle privaten Kleinanzeigen onlinezum ½Preis www.stadtzeitung.de/anzeigen Floating Ingolstadt politisch Erfahrenen und zugehörig zur älteren Generation, habenlautWörle nicht nurältere Stadträteirritiert. Rubach bezog sich mit dieser Aussage nicht nur auf die Schärfe des Tonfalls im Brief: „Natürlich ist das Spekulation, doch Begriffe im Brief speisen sich aus den 70ern, einer Zeit von RAF und deren Sympathisanten.“Rubach habedas Gefühl, auch die Polizei und Fachleute teilten seine Meinung. Wörle erwiderte: „Nicht jeder Sympathisant aus den 70ern sitzt oder saß im Gersthofer Stadtrat und benützt solcheWorte.“ Unstrittig für ihn seiaber, dasSchreibenernstzu nehmen, doch er ziehe es vor, die Ermittlungen der Polizei zu überlassen. Pletschacher betonte, trotz des Drohbriefes werde ernicht klein bei geben, auch wenn er, „extremschockiert war und ich mich ernsthaft bedroht fühle.“ Laut Anwalt Rubach liegenderzeit noch keine Erkenntnisse über den Verfasser des Drohbriefes vor, doch die Spurensicherungbediene sich auch hier moderner Verfahren, wie der Suche nach DNA-Spuren. es henkgutschein verschenken Paarfloating –das ideale Weihnachtsgeschenk! 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