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101 Augsburg - Süd 15.06.2016

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101 Augsburg - Süd 15.06.2016

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DIE SEITE 2 Seite 2 Mittwoch, 15. Juni 2016 37 Jahre STADTZEITUNG Anspruch und Wirklichkeit: Die Fassade des Curt-Frenzel-Stadions sorgte für reichlichUnmut bei denPanther-Fans. Statt einer „leuchtenden Eisscholle“ (links) wie erwartet, gab esDisco-Optik (rechts).Wie sich herausstelltewar die leuchtende Fassade vonAnfang an nicht umsetzbar.Sie würde die Grenzwerte für Lichtemissionüberschreiten –irgendwie typischfür denUmbau. Grafik/Foto: Hermann +Öttl, George Stadler Warten auf ... EISHALLE / Fortsetzung von Seite 1 ...Eisstadion-Aufklärung vorangetrieben. Sie waren es auch, die den zweiten Prüfberichtbeantragt habenund beim Thema Frenzel-Stadion stets medienwirksam nach vorne preschten. Ein öffentlicher Bandencheck hier, ein verbaler Schlagschuss dort. Seit die Fraktion der Regierung angehört,haben dieGrünen dasaggressive Forechecking jedoch gebremst. „Das Arbeiten in Oppositionszeiten ist eben ein anderes als in Regierungszeiten“, erläutert Fraktionschefin Martina Wild. Man könne nichts gemeinsam schaffen, begründet sie, „wenn man den andern ständig öffentlich anprangert“. Wild verspricht aber, dass „wir an dem Thema nach wie vor dran sind“. Sie kündigt an, einen Sachstandsbericht bei der Stadtverwaltungzubeantragen. Offiziell dürfe sie sich nicht selbst an den Prüfungsverband wenden, erklärt Wild, die ergänzt, dass weder Baureferat, WBG oder AGS neue Informationen wegen des Berichts hätten. Der solle laut der Fraktionschefin vorallem endlich aufklären, „wie viel das Stadion wirklich gekostet hat“. Die Frage, wer nun die Schuld am Architektenfehler trage, sei „nicht unser Mittelpunkt“, sagt Wild. Nicht mehr. Im Dezember 2013 hatte sie noch in einer Pressemitteilung geschrieben, dass die Grünen „nach wie vor verlangen, dass die Stadtregierung klarstellt, wer für die massiven Umplanungen beim Umbau des Stadions verantwortlich zeichnete“. Es seien „am Stadtrat vorbei die Ziele der CFS-Sanierung verändert worden, indem zum Beispiel die Anzahl der Plätze erhöht wurde. Durch die Neuplanungen wurden die Kosten in die Höhe getrieben. Das hat mit dem Fehler derArchitekten nichts zutun“, wird die Fraktionschefin damals zitiert –aber daswaren schließlichOppositionszeiten. Ärger wegender AfD KONTROVERSE/Gaststätten geraten wegen rechtspopulistischer Partei unter Druck. Augsburg. Die AfDprovoziert– und das nicht nur mit rassistischen Aussagen in Talkshows. AuchimAugsburger Nordosten gibt es wegen der Gruppierung Ärger. Wohl weil der Augsburger AfD-Vorsitzende Markus Bayerbach in der Kleesiedlung in Lechhausen wohnt, organisiert die Partei ihre Veranstaltungen in diesem Gebiet. Vor Kurzem lud sie zum Thema „Geld“ in den Neuen Hubertushof in der Firnhaberau.Ein Mitglied des Bundesvorstandes sollte referieren. Beinahe konspirativ wurde kurzfristig der Versammlungsort indie Kleingartenanlage Lech-Nord verlegt. Trotzdem fanden sich Demonstranten ein, um gegen die Veranstaltungzuprotestieren. Auf der AfD-Veranstaltung begründete Bayerbach die kurzfristigeVerlegung mit einer anderen Veranstaltung, die im Hubertushof parallel gebucht war. Nicht die ganze Wahrheit, wie sich später herausstellte. Vielmehr hatte der Wirt der Gaststätteder AfDden Stuhl vor die Tür gesetzt. Einige Gäste hatten gegen die Anwesenheit der rechtspopulistischen Partei protestiertund ihrerseitsmit einem Boykott der Gaststätte gedroht. Im Hubertushof veranstaltenvor allem IG Metall und Verdi, aber auch die SPD, große Treffen. Diese sind für den Betriebwirtschaftlichbedeutsam. Keine allzu große Begeisterung gab es auch in der Kleingartenanlage. Ein Vorstandsmitglied meinte etwas irritiert, dass er und seine Kollegen „nichts von der Veranstaltung gewusst hätten“. Auch die massive Polizeipräsenz und die Absperrung der Anlage durch Security sowie die Registrierung aller Besucher fand nicht überall Zustimmung. Wirt Dietmar Walter gab sich pragmatisch: Für ihn seien die Einnahmen wichtig, er kontrolliere die GesinnungseinerGäste nicht. Manfred Sacher vom Rosenstüble, vor demesbei einer anderen AfD-Veranstaltung zu Protesten gekommen war, siehtdas ähnlich. (hb) Pleiten, Pech und Eisstadien GESCHICHTE / VomunsichtbarenPuckbis zumFassaden-Fatal: Eine knappe Zusammenfassung der Ereignisserundumden Umbau des Augsburger Curt-Frenzel-Stadions. Augsburg. Am Anfangwar der Erfolg: DiePantherhattensich dauerhaft in der obersten Spielklasse des deutschen Eishockeys festgebissen, doch der Heimatkäfig der Raubkatzen, dasCurt-Frenzel-Stadion, passte nicht mehr zuden Ansprüchen, die die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) an Sportarenen stellte. Hauptkritikpunkt war die nach drei Seiten offene Hallenkonstruktion, bekannt als „Augsburger Eishölle“. Um den Verbleib der Panther in der DEL zu ermöglichen, beschloss der Stadtrat 2009, das Stadion entsprechend den Anforderungen umzubauen. Kostenpunkt für die gesamte Baumaßnahme: 24,8 Millionen Euro. Bereits 2012 sollte das Stadion fertig sein. Wasdem Beschlussfolgte, war eine Reihe von un- Circa 50 Menschen demonstriertengegen die AfD. glücklichen Entscheidungen. So erhielt mit dem Architekturbüro Hermann + Öttl (H+Ö) ein inSachen Stadionbau völlig unerfahrenes Team den Planungsauftrag. Kuriose Randnotiz:H+Ö qualifizierten sich über einen Architekten- Wettbewerb für die Fassade. Doch ihr Siegerentwurf, die „leuchtende Eisscholle“ war von Anfang annicht umsetzbar. Es wären zu viele Lampen nötig gewesen, umdas CFS wirklich zum Leuchten zu bringen, und dadurch wären die Grenzwerte für diezulässige Lichtemission überschrittenworden. Die Leitung des Projekts einschließlich der Auftragsvergaben übernahm dieAugsburger Gesellschaft für Stadtentwicklung AGS. Obwohl mehrfach in der Praxis bewährt, ein unzulässiger Foto:Hans Blöchl Schritt, wie der bayerische KommunalePrüfungsverband (bKPV) in seinem ersten Prüfbericht urteilte. Der Stadtrat dürfe Entscheidungenaus seinem Kompetenzbereich nicht einfachweiter delegieren. Auf dieser Grundlage erfolgte schließlich der Fehler, der dasCFS bundesweit in die Schlagzeilen brachte, als Eisstadion, in dem die Besucher denPucknicht sehen. Um mehr Besucherplätze zu schaffen, hatten H+Ö in ihren Plänen die Tribünensteigung abgeflacht und die daraus resultierende schlechtere Sicht auf die Eisfläche nicht bedacht. Beim ersten Spiel mit neuen Tribünen im Oktober 2010 war die Aufregung der Fans groß. Die fehlerhaften Tribünen musstenzum Teil entfernt beziehungsweise nachgebessert Kommentar werden, vom Architekturbüro H+Ö trennte sich die Stadt und forderte Schadenersatz. Mittlerweile wurden die Planer in zwei gerichtlichen Instanzen dazu verpflichtet,derzeit steht die Entscheidung über eine Revision am Bundesgerichtshof noch aus. Obwohl die Panther inzwischen in ihrem „eingehausten“ Stadion ihre Fans verzücken – bei der Wiedereröffnung 2013 sprach OB Kurt Gribl von einem Schmuckkästchen –reißt die Pannenserie nicht ab. Zuletzt sorgte die Bande an der Eisbahn II für Verdruss. Diese war beschädigt und sollte imSommer 2015 repariert werden. Allerdings gingen die beauftragten Baufirmen pleite und mit ihnen verabschiedetesich auch ein Vorschuss von 200 000 Euro. (mh) vonHans Blöchl Biedermänner undBrandstifter AfD-Mann Markus Bayerbach sah eine „Verleumdungs- und Störungskampagne“ gegenseine Partei. Anzumerken, ob erda nichtUrsache undWirkung verwechselt,mussgestattet sein. Über die Veranstaltung mit circa 50 Besuchern meist höheren Alterszuberichten,wäreeine zu große Aufwertung. Mit teils wirrenund obskurenTheorien wurde vor allem der „Wohlfahrtsstaat“ als die Ursache allen Übels entdeckt. Das gipfelte in der Aussage des Referenten: „Der Sozialstaat ist der Feind desbürgerlichen Staates.“ Selbstschuld Markus Bayerbachirrt, wenn er die Schuld für die Demonstrationen beiden Anderen sieht. Es sind schon seine eigenen Leute, die mit Aussagen zur Nationalmannschaft oder zu Schüssen an der Grenze und anderen Unsäglichkeiten die Reaktionen provozieren. Ob dann jede Gegendemonstration sinnvoll und manche Aussagen der Demonstranten akzeptabel sind, ist eine vollkommenandereSache. Aber die AfD spaltet eben nicht nurimGroßen, auch im kleinen Umfeld führt ihre Politik zu Polarisierung und Abgrenzung in der Bevölkerung. Auch dieTatsache,dassmanche Gaststätten die AfD nicht in ihrenRäumen wollen, ist nicht zu kritisieren. Esist die freie Entscheidung, aus moralischen oder anderenGründen,auf Einnahmen zu verzichten. Es ist richtig, die AfD ist keine verbotene Partei. Aber jeder kann sich aussuchen,wen er als Gast bei sich haben will –oder eben nicht. IMPRESSUM StadtZeitung Werbeverlag und Reisebüro GmbH &Co. KG Konrad-Adenauer-Allee 11 ·86150 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 268.561 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Katharina Pfeilstetter: ✆ 08 21/5071-252 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d. 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37 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 15.Juni 2016 Seite 3 AUGSBURG Nachbarstreit eskaliert Großeinsatz:Mann wollte sichindie Luftsprengen Augsburg-Land. Ein Streit in Stettenhofen hat sich am vergangenen Donnerstagabend dramatisch zugespitzt: Ein Mann drohte seinerNachbarin, sieund sich selbst in die Luftzu sprengen. DiePolizeirücktemit Spezialkräftenan. Gegen 20.40 Uhr ging der Notruf der Bedrohten bei der Polizeiinspektion Gersthofen ein. Nachdem die angerückte Streifenbesatzung schon vor dem Anwesen Benzin roch,forderte sie Spezialkräfte an. Zum Schutz der Anwohner wurden die benachbarten Häuser geräumt. Bei der örtlichen Feuerwehr wurde eine Sammelstelle eingerichtet. Der Polizei gelang es, mit demManninKontakt zu treten. Als der 46-Jährige aus dem Haus trat, konnte er widerstandslos festgenommen werden. Bei der anschließenden Begehung des Wohnanwesens fanden die Beamten imersten Obergeschoss einen mitBenzin getränkten Teppich. Nach Sicherung der Lage durftendie Anwohner gegen 23 Uhrwieder in ihre Wohnhäuser zurück. Verletzt wurde niemand. Da sich der 46-Jährige offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde er einer ärztlichen Betreuungzugeführt. Wegen einer möglichen versuchten Brandstiftung hat die Kripo Augsburg die Ermittlungenübernommen. (pm) Treffpunkt Demenz Augsburg. Einen „Treffpunkt Demenz“ halten die Alzheimer Gesellschaft und die Malteser Augsburg am heutigen Mittwoch,15. Juni, ab. Dieser findet statt imRahmen der „Lokalen Allianz für Menschen mit DemenzinGöggingen“ von17bis 19 Uhr imMehrgenerationentreff im AltenRathaus, Von-Cobres-Straße1. Das Thema ist der Umgang mit aggressivem Verhalten von Demenzkranken. (pm) Die Spannung steigt –fiebern Sie mit! Sportliche Angebote* aus Ihrer easyApotheke. 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Deshalb sind die Parkgarage „Leonhardsberg Ost“ und die Tiefgarage „Hinter der Metzg“ gesperrt und während der gesamten Baumaßnahme nicht befahrbar. Die Parkgarage LeonhardsbergWest, westlich des Belzmühlgäßchens, bleibt bis aufdie Dauer der Hochdruckarbeiten, voraussichtlich in den Kalenderwochen 26 und 32, in Betrieb. In der ersten Bauphase bis 30. Juli ist eine Fahrspur stadtauswärts gesperrt. Auch der Fußgänger- und Radverkehr ist durch die Baumaßnahme betroffen. Dernördliche(stadteinwärtige) Geh- und Radweg bleibt für die gesamte Bauzeit gesperrt. Fußgängermüssenan der Kreuzung mit dem Graben beziehungsweise ander Karolinenstraße bereits auf die andere Straßenseite wechseln. Radlerweichen überden Schmiedberg aus. In der zweiten Bauphase (1. August bis 11. September) wird jeweils eine Fahrspur pro Richtung gesperrt, umdie Arbeiten an der Brücke und den Fernwärmeleitungen durchführen zu können. In diesem Zeitraum ist auch das stadteinwärtige Linksabbiegenvom Leonhardsberg in die Karolinenstraße Schwerer Radunfall Augsburg. Ein 29-jähriger Augsburger wollte am vergangenen Donnerstagabend die Hermanstraße mit seinem Fahrrad überqueren. Hierbei geriet er mit einem seiner Räderindie stadteinwärts führende Straßenbahnschiene und Augsburg, deine Baustellen: AuchimSommer 2016 werden einigeStraßen saniert. nicht möglich. Eine Umleitung über denSchmiedberg undHohen Wegwirdeingerichtet. Die dritte Bauphase beginnt mit dem Ende derSommerferien (12.Septemberbis 14. Oktober). Der Leonhardsberg ist weiterhin nur mit einer Fahrspur pro Richtung befahrbar. Im Bereich Karolinenstraße / Leonhardsberg stehen nun zwei Fahrspuren zurVerfügung. Auch dasAbbiegenindie Karolinenstraße ist ab diesem Zeitpunktwiedermöglich. Die Zugänge der Häuser Leonhardsberg 1 und 3 bleiben vom Knotenpunkt Karolinenstraße /Leonhardsberg aus erreichbar. Abdem 14. Oktober stürzte. Während des Sturzes fiel er gegen ein auf der Straße fahrendes Auto.Hierdurchwurde der 29-Jährige schwer verletzt. Die Hermannstraße war kurzzeitig für den Verkehr voll gesperrt.(pm) wird dieRad- und Gehwegsperrung und Fahrspureinschränkung amLeonhardsberg aufgehoben. Danach stehen alle Fahrspuren sowie Geh- und Radwege zurVerfügung.Die Arbeiten in denöffentlichenParkgaragen dauern jedoch weiterhin an, wodurchdie Parkgarage Leonhardsberg bis Ende Januar 2017 und die Tiefgarage Hinter der Metzg bis Ende März 2017 gesperrt bleiben. Zum Neubau der Ackermannbrücke laufen die Vorarbeiten fürdie Umlegung aufdie neu hergestellte Behelfsbrücke. Hierfür entfällt stadteinwärts auf der Bürgermeister-Ackermann-Straße bis zum 24. Juni Beispielsweise: GeruÈst bis 6 mHoÈhe DM 1,- pro m 2 Kostenlose Beratung anfordern! Br ab Foto:Christine Walter eine Fahrspur. Die Umlegung derVerkehrsführung aufdie Behelfsbrücke ist in der Nacht vom23. auf den 24. Juni vorgesehen. Ab dem 27. Juni werden die altenBrücken überder Hessenbachstraße und der Wertach abgebrochen. Hierfür muss die Hessenbachstraße in den Kalenderwochen 26, 27, 30 und 32 vollständig gesperrt werden. Für denAbbruchentfällt außerdem auf der Bürgermeister- Ackermann-Straße stadtauswärts ab 4. bis 17. Juli eine Fahrspur. Nach dem Abbruch beginnt der Neubau der Brücke und dauert bis Mitte 2018 an. (pm/em) Wirkstoff:Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt Altdachumdeckung Neueindeckung ´Dachreparatur Alles aus einer Hand von MEISTERHAND! Wir sagen Ihnen vorher, was Sie hinterher bezahlen muÈssen. Garantierte Festpreisebei sofortiger Bestellung ! Ruf u. Fedder Wagner GbR GmbH ´ Inh. Peter Wagner Von-Holzapfel-Straûe 1´Horgau 08294/86 87-0 Bedachungen ´Spenglerei eigener GeruÈstbau Kamineinfassung bei kompletter Dachsanierung DM 100,- SONDERPREISE: Kostenlose Beratung anfordern! 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