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101 Augsburg - Süd 17.02.2016

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Seite 2 Mittwoch, 17.Februar 2016 37 Jahre STADTZEITUNG DIE SEITE 2 3500 Menschen beteiligten sichander Mahnwache auf dem Rathausplatz. Fotos: Kristin Deibl, MarkusHöck „Es ist Zeit aufzustehen“ RÜCKBLICK I / Augsburgwehrt sichgegen den Auftritt der AfD-Chefin FraukePetry. Um die 3000 Menschenkommen zur Mahnwacheauf den Rathausplatz. KristinDeibl und MarkusHöck Augsburg. Einige tausend Augsburger zeigten am vergangenen Freitagabend lautstark: Die AfD-Chefin Frauke Petryist zwischen Lech und Wertach nicht erwünscht. Sogar beim Neujahrsempfang im Rathaus musste sich Petry Protest gefallenlassen. Der Abend begann unerwartet betulich mit einer Sonder- Stadtratssitzung im Goldenen Saal, ein Stockwerk über dem AfD-Neujahrsempfang. Oberbürgermeister Kurt Gribl hatte sie anberaumt, um ein Zeichen zu setzen, dass sich die Augsburger das Rathaus nicht wegnehmen ließen. Noch am Freitagvormittag musste er eine juristische Schlappe verkraften. War unerwünscht: Frauke Petry neben dem AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron. Einige Demonstranten hatten sich in den Neujahrsempfang der AfD geschlichen und Farbe bekannt. Das Verwaltungsgericht hatte, wie schon das Hausverbot gegen Frauke Petry, auch den „Widerruf der Nutzungsüberlassung“ gekippt.Rein rechtlich stand der AfD-Veranstaltung nichtsmehrentgegen. Die als Symbol gedachte Sitzung verlor entscheidend an Bedeutung, da lediglichgut 100 Besucher sich die Mühe machten, die Treppe zum Goldenen Saal zu erklimmen –nach Leibesvisitation und Gesichtskontrolle. Die Präsenz von Polizei und Sicherheitskräften war abschreckend. Unddas war angesichts der Menschenmassen, die vordem Rathauszur Mahnwache strömten, durchaus gerechtfertigt.Laut, aber friedlich, wie Polizeisprecher Siegfried Hartmann bestätigt, erteilten 3500 Augsburger –nach Schätzung der Veranstalter –Frauke Petry einen Platzverweis. Mit Redebeiträgen, Liedern und antifaschistischen Parolen feierten die Demonstranten ihre Friedensstadt. Kurzzeitig kritisch wurde esnur, als Gruppen aus dem linken und rechten politischen Spektrum beinahe aneinander geraten wären. Doch die Polizeibeamten trennten die Streitlustigen zuvorund begleitetensie vomPlatz. Vonalledem war im Rathaus wenig zuhören. Wersich unter die 250 Gäste der AfDgemischt hatte, wurde nurdurch die bulligenTürsteher daranerinnern, dass dieser Neujahrsempfang ein bisschen anders war. Gastgeber AfD-Stadtrat Markus Bayerbach verlor nicht viele Worte in seiner Begrüßung und nach einer kurzen Solidaritätsbekundung des Landesvorsitzenden Petr Bystron durfte endlich Petryran. Doch statt mit ungeheuerlichen Aussagen neuerliche Schlagzeilen zu liefern, verlor sie sich inaltbekannten Parolen. Kritiklos wollte das eine Handvoll Demonstranten, die sich eingeschlichen hatten, nicht hinnehmen. Sie streiften sich T-Shirts mit dem Aufdruck „Augsburg ist bunt“ über und stellten sich aufihreStühle. OB Kurt Gribl hatte kurz zuvor, einen Stock höher gesagt: „Es ist Zeit aufzustehen!“ Die Demonstranten setzten das in die Tat um –und das Chaos in Reihen der AfD brach los. „Gesindel“, „Haut doch ab, ihr A....löcher!“ und –natürlich – „Lügenpresse“ brüllten die aufgebrachten AfD-Anhänger. Gastgeber Bayerbach hatte seine liebe Not, die Gemüter der Gesinnungsgenossen zu beruhigen. (siehe Artikel unten) Die stummen Mahner wurden schließlich aus dem OberenFletzgedrängt,FraukePetry konnte weitermachen. Am Ende hattesie 20 Minutengeredet und doch nichts gesagt. Die Botschaft der Augsburger war dafür umso deutlicher zu verstehen. Mahnwache mit Folgen RÜCKBLICK II / Der Stadtrat ändert die Benutzerordnung für dasRathaus. Eine Resolutionsollden AnspruchAugsburgs als Friedensstadt zum Ausdruckbringen.Strafanzeigegegen AfD-Gäste. Augsburg. Es war ein eindrucksvolles Zeichen, dass die Augsburger am Freitagabend gesetzt haben: Die AfD-Sympathisanten sind am Lech deutlich in der Unterzahl und ihre Parteichefin Frauke Petry ist nicht willkommen, lautete die Botschaft. DerAufregerdes Abends war ohne Zweifel die Protestaktion von zwölf jungen Menschen während des Neujahrsempfangs.Wobeieigentlicheher die Reaktion der Empfangsgäste erstaunte. Während dieProtestler, gehüllt in„Augsburg ist bunt“- T-shirts, sich schweigend auf ihre Stühle stellten, brüllten und schrien die AfD-Anhänger durcheinander –und es waren nicht nurfrommeWünsche. Einsichtlichüberforderter Sicherheitsdienstüberließ es teilweise denBesuchern selbst, die ungebetenen Gäste vor die Tür zu setzen. Möglicherweise hat dieser Einsatz noch ein Nachspiel vor Gericht. Sosoll einer der Empfangsbesucher Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen mehrere andere Teilnehmer erstattethaben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg konnte dies am Montag auf Nachfrage nicht bestätigen. Möglicherweise sei die Anzeige aufgrund der zeitlichen Nähe noch nicht erfasst, erklärte Sprecher Matthias Nickolai. Obdie AfD-Stadträte Markus Bayerbach und Thorsten Kunze eventuell ihrerseits gegen die Störer des Neujahrsempfangsvorgehen wollen, ließendiesenochoffen. Folgen hat injedem Fall die Stadtratssitzung, die vor dem Neujahrsempfang im Goldenen Saal stattfand. Die Verwaltung soll eine Resolution erarbeiten, die den Anspruch Augsburgs als Friedensstadt zumAusdruck bringt. Andere Friedensstädte hätten solche Erklärungen, nur Augsburg nicht,soGribl.Weiter beschloss das Gremium einstimmigeine Änderungder Benutzungsordnungfür dasAugsburger Rathaus. Mitdem Passus „Bei der Nutzungdes Rathauses und seiner Räume ist der Geist des Rathauses in seiner kulturhistorischen Bedeutung als Ort des Friedens und der Versöhnung zu wahren“ erhofft sich Gribl, dass künftige Veranstaltungen wie der Neujahrsempfang der AfD doch verhindert werden können. Nicht mitgetragen wurde die Veränderung von der Opposition,die geschlossen derSitzung fernblieb. Lediglich CSM-Stadtrat Dimitrios Tsantilas hatte sich entschuldigt. Er weilte am Freitag noch imUrlaub. Er befürwortete ausdrücklich die Stadtratssitzungals Zeichengegen den Auftritt Petrys. Kritik gab es dagegen von Ex-Bürgermeister Peter Grab (WSA). Er bezweifelte inseiner ausführlichen Stellungnahme, dass die geänderte Benutzungsordnung „ein wirksames Mittel sein wird, auch künftig einen Redeauftritt wie zum Beispiel einen von Frauke Petry zuverhindern – zumindest kein Mittel, das einer gerichtlichen Überprüfung standhalten kann“. Grab selbsthat schließlich für die weitreichendsten Folgen – zumindest für die Augsburger AfD –gesorgt. Als Reaktion auf die Äußerungen Petrys zum Waffeneinsatz anden Grenzen, löste erdie Ausschussgemeinschaft mit den beiden AfD- Stadträten auf. Damit ist die Partei in denAusschüssen nicht mehrvertreten und vonwichtigen Entscheidungen ausgeschlossen. (mh) Kommentar Pyrrhussieg gegenAfD Wie viele Augsburger genau auf dem Rathausplatz gegen den Auftritt Frauke Petrys demonstrierten, ob„2000 plus X“, wie die Polizei sagt, oder doch 3500 nach Angaben der Veranstalter, ist letztlich egal. Wichtig war das Signal indie Bundesrepublik hinaus: Augsburg, die Friedensstadt, wehrt sich gegen Rechtspopulismus. OB Gribl hatte Recht: Eswar Zeit aufzustehen.Verbote,denen dierechtliche Grundlage fehlt, eignen sich aber nicht als Symbol für die Geisteshaltung der Friedensstadt. Vielmehr machte das Hausverbotgegen Petryden Aufmarsch der Bürgerschaft unabdingbar. Gribl hatte der AfD eine bundesweite Öffentlichkeit beschert. Die beiden darauf folgendenEntscheidungen des Verwaltungsgerichts – Hausverbot und Nutzungsverbot –zugunsten der AfD stärkten der Partei den Rücken. Das bessere Zeichen wardie Mahnwache. Die hätte es auch ohne Hausverbot gegeben, nur vielleicht nicht in diesem für Augsburger Verhältnisse gigantischen Ausmaß. Der Superlativ ist zuteuer erkauft mit der kostenlosen Werbung für Petryund ihre Partei. Markus Höck IMPRESSUM StadtZeitung Werbeverlag und Reisebüro GmbH &Co. KG Konrad-Adenauer-Allee 11 ·86150 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 268.561 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Katharina Pfeilstetter: ✆ 08 21/5071-252 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d.Zeitung: 24-Std. 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37 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 17.Februar 2016 Seite 3 AUGSBURG Jetzt sollt’s koine Kiachla mehr geben WORTSCHÄTZLE / Manchmalmussman in der Fastenzeit unfreiwillig fasten. Stefan Gruber „Luschdig isch die Fasenachd, wenn mei Muadr Kiachla bachd, wenn se aber koine bachd, dann pfeiff iauf dia Fasenachd“ –und jetzt stecken wir bereits seit Aschermittwoch voll drin in der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostern, da gibt es kein Schmalzgebäck mehr –offiziell! Mir drohte nun eine eher ungewollte Fastenzeit, denn das Brot vom Freitag hatte ich inder Tüte vergessen und nach zwei Tagen hat es bereits „grabeled“, es roch feuchtverschimmelt, modrig und hatte schon so kleine bläuliche Flecken. Es musste was anderes her,denn sonst„det ijavom Fleisch falla“, würde ichabnehmen.Aberich verhungere nicht so schnell, denn zum „Grischbele“, zarter bis knochig dürrer Kerl, dauert es bei mir lange. „Zauraggadürr“, extrem schlank, so schmal wie Zaunlatten, werde ich mit meiner „Wampe“, meinem Bauch, eh nicht soschnell – bin halt a „gwampedr Siach“. Somit suchte ich in den Tiefen meiner Essensvorräte. Das war die Gelegenheit, gleich dieses Regal durch zu wischen und alles wieder „hindrgefirsche“, umgekehrt, einzuräumen. Esgab dann letztendlich Tiefkühlspinat mit „Oxaauga“, Spiegeleier –ich musste doch nicht fasten. Wenn Sie noch alte Schwäbisch-Augsburger Begriffe kennen, melden Sie sich bitte bei der Stadt- Zeitung bei Redakteur Stefan Gruber unter Telefon 0821/5071-254, damit wir die „vergessenen Wörter“ unseren Lesern wieder bekanntmachenkönnen. Tunnelbau geht weiter Arbeiten unter dem Hauptbahnhofgehen weiter Augsburg. Die Winterpause ist vorbei, die Arbeiten für den Straßenbahntunnel und die Haltestelle unter dem Augsburger Hauptbahnhof starten wieder. BisJahresende entsteht das rund 70 Meter lange Tunnelbauwerk samt Wendeschleife auf der Westseite des Hauptbahnhofs im Bereichder Gütergleise. Undauf dem Vorplatzim Osten wird der Tunnel bis zum Bahnhofsgebäude weitergebaut. Im Bereich der Gütergleise wurde im vergangenen Jahr eine rund 120 Meter lange und bis zu 14 Meter tiefe Baugrube von der Rosenaustraße bis zu den Personenbahnsteigen ausgehoben. Darinentstehtdas eigentliche Tunnelbauwerk. Zwei große Kräne wurden bereits aufgestellt, umArbeitsmaterial auf der Baustelle zubewegen. Zunächst wird die Bodenplatte betoniert. Bis Ende 2016 wird dasTunnelbauwerk mitBodenplatten, Wänden undDeckenin Abschnitten fertig gestellt. Darüber wird das Erdreich nach und nach aufgeschüttetund die Gütergleise an der Oberfläche wieder in Betriebgenommen. So entsteht vonder Rosenaustraße Richtung Hauptbahnhof zunächst ein etwa 50 Meter langer Einschnitt inden Hang bis zur eigentlichen Tunneleinfahrt. Rund 70Meter lang ist der anschließende Tunnelabschnitt für Straßenbahn und Fußgänger bis zu den Personengleisen. Und auch auf der anderen Seite, im Osten, kommt der Tunnel dem Bahnhofsgebäude näher. Ab März starten am Bahnhofsvorplatz vorbereitende Arbeiten. Dort ist der Tunnel bis etwa 30 Meter vor das Bahnhofsgebäude bereits im Rohbau fertig. (pm) Nachwuchs im Zoo. Im Augsburger Zoo ist das erste Nashornbaby aufdie Welt gekommen. Der Kleine wird momentanmit der Flasche groß gezogen und sei schon jetzt der absolute Liebling seiner Pfleger, so der Tierpark. Der Zoo hofft nun, dass sich der Nachwuchs gut entwickelt und auch bei der zweiten Geburt alles klappt. Voraussichtlich wird das zweite Nashornbaby in dernächsten Woche kommen. Der kleine Bulle bleibt solange im Stall, der Zooberichtet aber aufseinerfacebook-Seite über seine Fortschritte. Foto:Zoo Augsburg Einbruch beim FCA Beispielsweise: GeruÈst bis 6 mHoÈhe DM 1,- pro m 2 Kostenlose Beratung anfordern! Br ab Altdachumdeckung Augsburg. Zum wiederholten Mal ist in dervergangenen Woche in das Nachwuchsleistungszentrum des FC Augsburg in der Donauwörther Straße eingebrochen worden. Der Tatzeitraum liegt laut Polizei zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen. Der Täter verschaffte sich offenbar gewaltsam Zugang und durchsuchte mehrereRäume. Der Diebstahlsschaden sei noch Gegenstand der Ermittlungen, teilte die Polizei mit.Er dürfte sich jedoch im niedrigen Bereichbefinden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5000 Euro geschätzt. (pm) Neueindeckung ´Dachreparatur Alles aus einer Hand von MEISTERHAND! Wir sagen Ihnen vorher, was Sie hinterher bezahlen muÈssen. Garantierte Festpreisebei sofortiger Bestellung ! Ruf u. Fedder Wagner GbR GmbH ´ Inh. 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