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101 Augsburg - Süd 17.02.2016

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Seite 20 Mittwoch,

Seite 20 Mittwoch, 17.Februar 2016 AUGSBURG 37 Jahre Während sie schlief PROZESS / Ein 19-Jähriger stand vorGericht, weil er die Freundin seines Brudersmissbrauchte. Der jungeMann warauchfür den Richter kein Unbekannter. Laura Bongardt Augsburg. Die 18-jährige Sophie K. schlief tief und fest, als JannickT.(Namengeändert) in ihr Zimmer kamund sich an ihr verging. Im Anschluss begab sich der 19-Jährige, betrunken und ohne Führerschein, auf eine Spritztour mit dem Gabelstapler der Nachbarn und schlug schließlich noch mit einem Stein ein Fenster ein. Vor Kurzem musste er sich vordem Augsburger Amtsgericht verantworten. „Was war denn los?“, fragte Richterin Ute Bernhard den 19-Jährigen, der wie ein Häufchen Elend auf der Anklagebank saß. Er bestätigte die ihm vorgeworfenen Taten und legte ein Geständnis ab. Er habe jenen Abend über große Mengen Alkohol und Drogen konsumiert, begann der Angeklagte. Gegen sechs Uhr morgens habesein Bruder, und zugleichFreund der Geschädigten, die Wohnung der Großeltern verlassen, in der die Geschwister sowie Sophie K. wohnten. Daraufhin sei er in das Zimmer gegangen, in dem K. schlief und habe mit ihr den Geschlechtsverkehr vollzogen. „Ich weiß auch nicht,wie es dazu kam“,sagte der Angeklagte mit schwacher Stimme und schluckte. Sie sei nach kurzer Zeit aufgewacht, sei aber zu perplex gewesen, um sich zu wehren, schilderte die Geschädigte. T. hätte das Zimmer sofort nach der Tatverlassen. K. schlief noch einige Zeit weiter, bis nach circa drei Stunden ihr Peiniger ein weiteres Mal ins Zimmer kam. „Erwirkte, als wäre es das Normalste auf der Welt“, sagte K. noch immer schockiert. „Er sagte nur, er würde sich jetzt noch nen Stick drehen und dann zu ’nem Kumpelgehen.“ Erst als T. auf dem Wegwar, habe er realisiert, was ergetan hatte und gleich seinen Bruder angerufen, berichtete der Angeklagte. Dieser habe aber zunächst geglaubt, eshandle sich um einen Scherz. Als ihm dann allerdings das Opfer dieselbe Geschichteerzählte, habe er ihr geglaubt. Aus seiner Verzweiflung heraus und mit dem Gedanken, „es sei eh schon alles scheißegal“, ging T.nun, immer noch betrunken, zum Gabelstapler der Nachbarn und begab sich mit diesem auf eine Spritztour. Da der Motorsich jedoch nicht mehrausschaltenließ,wollteT. die Nachbarn um Ratfragen. Zu diesem Zweckklopfteermit einem Stein so fest gegen deren Fenster, dass die Scheibe zerbrach. Nebender Anklagehattendie STADTZEITUNG Tatenfür den Angeklagtenauch privat Konsequenzen. Nachdem rechtliche Schritte eingeleitet wurden, sei eszum Abbruch des Kontaktes zwischen Opfer und Täter gekommen. Auch die Beziehung zu seinem Bruder seizerbrochen, erzählte T.,und K. seiaus der Wohnung der Großeltern ausgezogen. Als Folgedes Übergriffs seiK.aneiner Depression erkrankt und müsse nun eine hohe Dosis Medikamente einnehmen. „Die Geschädigte steht vor einem Scherbenhaufen und Sie sind verantwortlich“,sagte Richterin Bernhard. Das Strafregister des 19-Jährigen umfasste bereits vor dieserTat sechsEinträge. K. istdas dritte Opfer eines sexuellen Übergriffs des Mannes. Schon als Schüler fiel er durch sexuelle Vergehen auf. Einmal habeer neben seiner 13-jährigen Mitschülerin an seinem Geschlechtsteil herumgespielt und dieseaufgefordert, ihm dabei zuzusehen. Voreiner Taxifahrerin onanierte erebenfalls, nachdem sie seiner Bitte, ihn oral zu befriedigen, nichtnachgekommen war. Zudem griff er ihrandie Brust. Diese Vorstrafen berücksichtigte die Richterin inihrem Urteil. Zwei Jahre und vier Monate,ohne Bewährung, lautetedie Strafe. Ab auf die Piste Auch imSkigebiet Fellhorn erhielt die Talabfahrt ein neues Gesicht und präsentiert sichnun für viele Skifahrer als nochbesser befahrbar. Foto: pm Bild: ©Christoph Schöch Talabfahrtenneu gestaltet SICHERE ABFAHRTEN / Grenzenloser Fahrspaß und Vergnügen im Schnee: Skigebiete in Oberstdorf und im Kleinwalsertalinvestierten 6,5Millionen EuroanFellhorn, Kanzelwand und Nebelhorn. Die beiden Talabfahrten im grenzüberschreitenden Skigebiet Fellhorn-Kanzelwand wurden imVorfeld dieses Winters neu gestaltet. Rund 6,5 Millionen Euro investierten die Bergbahnen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal. „Auch Stammgäste werden unsere schneesicheren Abfahrten nicht wiedererkennen“, betont Bergbahn-Chef Augustin Kröll. „Die Pisten sind nun noch interessanter, besser und abwechslungsreicher geworden.“ Für die Skifahrer bedeute dies einmal mehr grenzenlosen Winterspaß SKIFAHREN EXTREM GÜNSTIG Abfahrt: 6.00 Uhr ·Augsburg/Plärrergelände 6.20 Uhr ·Königsbrunn/P2 an der Königstherme, Königsallee 6.30 Uhr ·Bobingen/Bahnhof 6.45 Uhr ·Schwabmünchen/Volksfestplatz/Holzheystraße Rückfahrt 16.15 Uhr ab Skigebiet Fahrspaß und Vergnügen im Schnee. Insbesondere die Talabfahrt an der Kanzelwand, die zuden längsten und schönsten in der Region zählt, wurde neukonzipiertund aufwändig umgebaut. Erhöht wurde auch die Lawinensicherheit. Obendrein sorgt eine neue Lawinensprenganlage für noch mehr Sicherheit und fürnochmehrSkitage. Auch im Skigebiet Fellhorn erhielt die Talabfahrt ein neues Gesichtund istnochbesserbefahrbar. Das Areal imSkigebiet Nebelhorn in Oberstdorf und Jetzt buchen unter 08 21/31 31 66 Eine Haftung der StadtZeitung ist ausgeschlossen. Veranstalter: Headline Touristik GmbH Jesuitengasse 7·86152 Augsburg Veranstalter: Headline Touristik GmbH · Jesuitengasse 7 · 86152 Augsburg Axamer Lizum nur39.- € Samstag, 27.02.2016 12.03.2016 AKTIONSPREIS 99 inklusiveBusfahrt, Tagesskipass •auf Speisen und Getränke im Hoadl-Haus u. Restaurant Liz 10 %•Ermäßigung beimSkiverleih die gesamteStrecke vomGipfel bis ins Tal–mit 7,5 Kilometern eine der längsten Talabfahrten Deutschlands – sind nun lückenlos beschneibar. Auch für diekleinstenWintersportler haben die Bergbahnen ein großes Herz. Schneereichfür Kinder So ist amIfen, dem größten und wichtigsten Skigebiet des Kleinwalsertals, mit Burmis Winterwelt im Bereich der Talstation ein neues Schnee-Reich für Kinder entstanden.Hier haben die Skizwerge ihr Terrain. MitzweiFörderbändernund einem Schlepplift geht es nach oben. Alle lieben die Tubingbahn und Nichtskifahrer schätzen Funsportgeräte wie Skifox und Zipfelbob. AmFamilienskiberg Söllereck finden die Kids aufder Hauptabfahrtnun einen neuen Mini-Funpark, sowie einen interaktiven Monsterparcours mit tollen Figuren. Ebenfalls neu ist laut Vorstand Henrik Volpert ein Skikindergarten mit beweglichen Installationen im Bereichder Wannen-Pisten. www.das-hoechste.com Das weiße Dach der Olympiaregion HEADLINE TOURISTIK / DasSkigebiet Axamer Lizumhat eine Mengezubieten. Extrem günstiger Winterspaß in der AxamerLizum. Foto: Archiv ©dell640/123rf.de Zusammen mit headline Touristik und der StadtZeitung Augsburg geht es in eines der schönsten Skigebiete Österreichs. Der Super-Sonderpreis von nur 39,99 Euro beinhaltet Fahrt, Skipassund zehn Prozent auf Speisen und Getränke im Hoadl-Hausund Restaurant Liz sowie eine Ermäßigung beim Skiverleih. Die Organisation liegt wieder in den bewährten Händen von Johannes Smola undseinem headline-Team.Ein reibungsloser Ablauf, geringe Wartezeiten und ein Traum- Wintertag –das garantiert das Team. Sokönnen alle StadtZeitungs-Leser indiesem schönen Skigebiet einen unvergesslichen Taggenießen. Der Snowpark lädt zu Freestyle-Fun für Snowboarder und Skifahrer ein und wer von unverspurten Hängen, Pulverschnee und unvergesslichen Runs träumt, ist ebenfalls genau richtig. Die Runs werden ausschließlich von staatlich geprüften Ski- und Snowboardführern nach individuellen Ansprüchengeplantund durchgeführt. Ein Erlebnis für Anfänger wie auch Experten. Für Rennfahrer unter den Wintersportlern gibt es am Ende der Olympiaabfahrt der Damen einen Speedcheck und wem die normalen Pisten nicht ausreichen, dem steht eine permanente Rennstrecke zur Verfügung. Auch verschiedene Rodelbahnen haben geöffnet.(sos) www.axamer-lizum.at

37 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 17.Februar 2016 Seite 21 Spendenfür Simon Augsburg. FC-Augsburg-Fan Simon, der auf der Rückfahrt vom Auswärtsspiel in Mönchengladbachmit Freundeneinen schweren Autounfall hatte, liegt noch immer im Koma. Auchnachder Partie gegen den FC Bayern skandierten dieFCA- Anhängerwieder„Kämpfen,Simon, kämpfen!“ Um seine Familie zuunterstützen, habenReiner Priglmeir und dieFacebookgruppe„FCA- Fanshelfen“ nun ein Spendenkonto eingerichtet. Bereits in der Weihnachtszeit hatte einer der berühmten Fanhüte Priglmeirs 407 Euro für Simons Angehörigeeingebracht. Priglmeir kennt die Familie, er bekommtmit,„wiesichseine Mutter aufopferungsvoll um ihn kümmert“, erzählt er.„Sieist jeden Tagvor Ort ineiner Spezialklinik,umimmer da zu sein, wenn er sichtbar unruhig ist und vor allem für den Tagan demeraufwacht“. Das sei mit immensen Spritkosten verbunden. Hinzu kommt, dass voraussichtlich auch finanziell Einiges auf die Familie zukommen werde, wenn Simon ausdem Komaerwachen sollte, befürchtet Priglmeir und bittet daher um zahlreicheSpenden. WeitereInformationen gibt es aufder Seiteder Facebookgruppe „fcafanshelfen“ sowie auf der Homepage www.fcafanshelfen.de.(lib) DasSpendenkonto für Simon: Stadtsparkasse Augsburg, IBAN: DE 6072 05000002 5118 4875, BIC: AUGSDE77, Verwendungszweck: Zweckgebundene Spende Simon. Augsburgs Schnellster Augsburg. Eindrucksvoll setzte sich AleksandarAskovic beider Bayerischen Hallenmeisterschaft U20 in Szene. ImZeitvorlaufüber60Meter siegte der Sprinter der LGAugsburg zunächst nach 7,10 Sekunden, ehe ersich imFinale auf 6,98 Sekunden steigerte und damit verdient mit der Silbermedaille belohnt wurde. Sieger wurde der Deutsche Jugendhallenmeister Felix Straub (LAC Quelle Fürth, 6,90 Sekunden). Über 200 Meter gewann Augsburgs schnellster Mann seinen Zeitvorlauf in22,40 Sekunden. Die A/B-Endläufe gerieten allerdings zurFarce:Weil zwischen Vor- und Endläufen gerade mal 95Minuten lagen, verzichteten sage und schreibe neun Athleten auf das Finale. So auch Askovic, der nach den SPORT drei bestrittenen Wettkämpfen mit Blickauf die Teilnahmen an den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund (U20, 20./21. Februar) und Leipzig (Männer, 27./28. Februar) kein Risiko eingehenwollte. Parallel zu Training und Wettkämpfen istAskovic derzeit auf der Suche nach Sponsoren, um sich weiter neben dem anstehenden Abitur auch auf den Leistungssport konzentrieren zu können. „Ich trainiere fünf bissechs malpro Woche, einen Nebenjob krieg ich da nicht mehr unter und muss daher derzeit noch auf ein Auto verzichten, ins Hallentrainingnach München fahre ich meist mit demZug“, zeigt Askovic dieBelastung auf, die er für seine sportlichenErfolge in Kauf nehmen muss.(pm) Trainieren mit den Panthern Augsburg. Um ausländischen Studentinnen und Studenten der Universität und der Hochschule Augsburg aus akuten Notlagen herauszuhelfen, war „F.AU.ST e. V.“nochnie zimperlich: riskante Klettereien durch den Hochseilgarten der Universität, Schleuderfahrten in PS- Monstern auf dem ADAC- Übungsplatz oder Überleben beim Rafting im Augsburger Eiskanal –das sind Stichworte, die exemplarische Lichter auf die Charity-Eventreihe „Über Grenzengehen“ werfen. DieseReihe geht jetzt ineine neueRunde oder konkret am 4. April mit den Augsburger Panthern aufs Eis. Geplant ist, das Training in zwei Gruppen aufzuteilen. Zunächstwerden sich alleauf dem Eis mit einfachen Übungen warmmachen und am Schluss ein gemeinsames Spiel austragen. Anschließend ist ein Kabinenfest geplant. Welche Spieler dabei sein werden, hängt vom Abschneiden derPanther in der Saison ab. Das Kabinenfest ist in den 100 Euro inbegriffen, die das ganze Erlebnis kostet und die im vollen Umfang der Arbeit von „F.AU.ST“ zugutekommen werden. Ausrüstungen werden denjenigen, die über keine eigene verfügen, gegen eine Gebühr von20Eurogeliehen. Der „Über Grenzen gehen“-Abend mit den Panthern beginnt amMontag, 4. April, um 19 UhrimCurt-Frenzel-Stadion. Anmeldungenwerdenbis Freitag, 19. Februar, per E-Mail an info@faust-augsburg.de erbeten. (pm) Ab auf die Piste Sonnenparadies im Karwendel CHRISTLUM / Einzigartiges Panorama, verführerischePistenund Lebensfreude pur.Das Schneeparadies liegtnur eineStunde von München entfernt Einkehrschwung ins winterliche Vergnügen. Inden Bergregionen und Wintersportorten genießen unzählige Skifahrer ihre Auszeit vom Alltag. Auch Snowboardern, Schlittenfahrern und Spaziergängern geht das Herz auf, beim Anblick der verschneiten Winterlandschaften. Foto:pm Die aufgestellten Liegestühle im Freien der Christlum-Lounge bieten Platz zum Entspannen, Chillen und Sonnentanken. Foto:Archiv Willkommen im Sonnenparadies Christlum in der Tiroler Bergwelt! Nur eine Stunde von München entfernt und vonDeutschland ohne Vignette erreichbar, erwarten die Wintergäste auf der Christlum eine idyllische Schneelandschaft und traumhafte Skipisten. –Auf die Brettl! Fertig! Los! DinoJet: Beim Tellerlift können die Kleinstenden Wintersport mit viel Spaß erlernen und das Liftfahren kinderleicht üben. Jeden Mittwoch steht Rodel-Gaudi mit anschließendem Hüttenzauberauf dem Programm. Romantik pur an verschneiten Winterabenden. Fürjeden das Richtige Wedelspaß gibt es jeden Samstag und Sonntag beim Familientag zu kinderfreundlichen Preisen. Das Restaurant Christlum Alm, das Christlum Salettl, dasSkilehrerstüberl und auch die Schirmbar bieten für jedermann das Richtige zum Kräftesammeln. Top Tipp! – Lassen Sie sich verwöhnen auf der Christlum-Lounge. Der liebevoll gestaltete Lounge-Bereich der Christlum-Lounge bietet Besuchern ein besonderes Ambiente. Liegestühle im Freien ermöglichen darüber hinaus Platz zum Entspannen, Chillen und Sonnentanken. (pm/cw) Weitere Informationen: www.christlum.at Ausfahrt: Sindelsdorf / Bad Tölz €12,- Lenggries Sylvenstein- Stausee A95 A8 Echt verführerisch. Ausfahrt: Holzkirchen/ Tegernsee Achenpass Steinberg CHRISTLUM SPECIALS 2015/16 MO*/FR* LERNFREIEZONE Tageskarte für Schüler**&Studenten** DI* DAMEN-&HERRENRUNDE Tageskarte für alle Damen &Herren MI*/DO*/FR*JUNGBRUNNEN Tageskarte für alle Junggebliebenen 50+*** SA/SO FAMILIENTAG **** Jeden Sa***/So*** zahlen Mutti &Papi je €40,- &alle Kinder von6-inkl. 15 J. HEISSER TIPP www.christlum.at um nur um nur €30,- MI RODELGAUDI AB 19:30UHR &Hüttenspaß auf der Christlum Alm DinoJet Tellerliftfür Kinder *außer 24.12.2015 -06.01.2016, 08.02. -12.02.2016 &sämtliche Feiertage.**Ermäßigungfür Schüler &Studenten nur mit gültigem Ausweis! *** Gegen Vorlage des Personalausweises.**** Voraussetzung dafür ist,dass ein Elternteil für sich und seinem Kind die Skipässe erwirbt. Hochalmlifte Christlum GmbH Tel. +43 (0) 5246 6300 Fax+43 (0)5246 6723 Christlum Alm Tel. +43 (0) 5246 6388 Fax+43 (0)52466875 6875

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