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101 Augsburg - Süd 18.01.2017

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Seite 2 Mittwoch, 18.Januar 2017 38 Jahre STADTZEITUNG DIE SEITE 2 Gutachten zu Panikattacken Klageauf SchmerzensgeldimFall Polizistenmord Augsburg. Mehr als fünf Jahre ist es her, dass der damals 41-jährige Augsburger Polizist Mathias Vieth im Dienst erschossen wurde. Seine Kollegin, die bei dem Schusswechsel ebenfalls verletzt wurde, verklagt die beiden Täter Rudolf Rebarczyk und Raimund Mayr auf 40000 Euro Schmerzensgeld.Der erste Verhandlungstag fandbereits im Dezember statt. In der vergangenen Wocheentschied dasAugsburger Landgericht, wieesweitergehensoll. Seit dem „Dienstunfall“ leide sie aneinem Knalltrauma und Panikattacken, hattedie 35-jährige Polizistin im Dezember vor Gericht geschildert. Sie arbeitet zwar mittlerweile wieder Vollzeit im Innendienst, doch die psychischen Beeinträchtigungen bestünden nach wie vor. Das Gericht entschied nun, dass nun ein psychiatrisches Gutachten eingeholt werden soll. Die Kosten in Höhe von 3000 Euro für das Gutachten muss die Polizistin zunächst selbst tragen. Die beiden Beklagten, Rebarczyk und Mayr, waren bereits in einem Strafverfahren zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Sie haben die Tat bislang nie eingeräumt und werden an dem aktuellen Verfahren nicht teilnehmen. Bis Anfang März sollen die beiden nun ihre Vermögensverhältnisse offen legen. Nach Einschätzung von Andreas Dumberger, Pressesprecher des Landgerichts für Zivilfälle, wird esnun mindestens ein halbes Jahr dauern, bis die Verhandlung weitergehen kann. (kd) Schüsse auf MAN-Fenster Polizei vermutet Luftgewehr oder Softair-Waffe Augsburg. Wie die Polizei in der vergangenen Woche mitteilte, stellteein Mitarbeitervon MAN andem Gebäude in der Stadtbachstraße BeschädigungenanzweiFenstern fest. Es handle sich um Sprünge in derFensterscheibe, sodie Polizei inihrem Pressebericht. Da die Scheiben lediglich äußerlich beschädigt seien und es sich nicht um Durchschüsse handelt, sei davonauszugehen, dass der bislang unbekannte Täter mit einem Luftgewehr oder einer Softair-Waffe mitgeringer Geschossenergie vonder Straße aus inRichtung des Gebäudes feuerte. DieTatzeit wird auf den 3. bis 5. Januar eingegrenzt. Der Sachschaden wird auf mehrere Hundert Euro beziffert. Nun sucht die Polizei nach Zeugen. (pm) Ehemanntäuscht Einbruch vor Augsburg. Ein Mann ausAugsburg hat in der vergangenen Woche der Polizei mitgeteilt, dass in seine Wohnung eingebrochen worden sei. Die Täter hätten dabei mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutet. Zunächst ließen diverse Spuren tatsächlich auf einen vollendetenEinbruchschließen. In seiner Vernehmung verstrickte sich der Mann jedoch nach und nach in Widersprüche, bis sich schließlichherausstellte, dass kein Einbruchstattgefunden hatte. Das Bargeld hatte der Mann selbst für „körperliche Gefälligkeiten“ von anderen Frauen ausgegeben. Eigentlich war es für dieHaushaltskassevorgesehen. (pm) Mehr Kameras in Augsburg? STADTRAT/Mehr Überwachungfordertein Antrag derCSU.Fortsetzungvon Seite 1 ...Dokumentation des Tathergangs.“ Diese Beispiele zeigten zwar gleichzeitig auch, dass die Kameras Verbrechen nicht immer verhindern könnten, jedoch gehe von ihnen eine präventiveWirkungaus.Potenzielle Täter verhielten sich anders, als wenn sie sich unbeobachtet fühlten. „Dieser Beobachtungsdruck schränkt auch ein anderes Problemein: denVandalismus. Als Großstadt muss sich auch Augsburg den genannten Gefahren stellen und alles versuchen, Verbrechen zu verhindern oder zumindest zu erschweren und zügig aufzuklären. Videoanlagen im öffentlichen Raum können dazu beitragen“, so die Fraktion. In Augsburg gebe es einige Plätze, diedie CSUgerne stärkerüberwachtsähe: denHauptbahnhof, den Oberhauser Bahnhof mit Vorplatz, die Fußgängerzone in der Innenstadt, den Rathausplatz, die Arena des FCAugsburg, die Augsburger Sporthalle, die Schwabenhalle und alle nachtaktiven Straßen und Plätze. Außerdem sei „die mobile Videoüberwachung von Großveranstaltungeninder Stadt ein Faktor, der die Sicherheit erhöhen könnte und ist deshalb ebenfalls einer Prüfung zuunterziehen.“ Nun soll die Verwaltung der Stadt einen Sachstandsbericht über die Art, Zahl und Verteilung der bestehenden Kameras in Augsburg geben und prüfen, wo weitere Videoanlagen sinnvoll wären, heißt esim Antrag derCSU. Wie Manfred Gottschalk, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord, erklärt, gibt es allerdings in Augsburg bislang gar keine Polizeikameras. Die mehr als 100 Kameras im öffentlichen Raum dienen nicht der Aufklärung vonStraftaten, sondern wurden von den Stadtwerken installiert und werden zur reinen Verkehrsüberwachung genutzt. „Wir sind für den Nahverkehr zuständigund keine Strafverfolgungsbehörde“, sagt Jürgen Fergg, Pressesprecher der swa. „Bei denBildern unsererKameras handelt es sich um Livebilder, aufzeichnen dürfen wir nicht. Die Qualität der Bilder ermöglicht esauch nicht, Kennzeichen oder Gesichter zuerkennen.“ In den Bussen und Straßenbahnen sieht das schon anders aus: „Da haben wir das Hausrecht“, so Fergg. „Die Bilder werden für 48 Stunden gespeichert und auf Anforderung an die Polizei heraus gegeben.“ Ähnliches gilt auch in Zügen, 500 Gründe für Ärger Kameras zur Abschreckung vonStraftätern: Die CSU-Stadtratsfraktion fordert nun in einem Antrag mehr Überwachung im öffentlichen Raum. Foto: Kristin Deibl wieein Sprecher derDeutschen Bahn (DB) bestätigt. Dort werden die Aufnahmen erst nach 72 Stunden überschrieben. Der Bahnhof selbst wird bislang aber ebenfalls nicht videoüberwacht. „Beim Bahnhofsumbau werden die technischen Voraussetzungen für eine Überwachung geschaffen. Konkrete Pläne, dortwirklichKameras zu installieren, gibt es aber nicht.“ In anderen bayerischen Großstädten wie München und Nürnberg werden die Hauptbahnhöfe bereits überwacht, erklärt der DB-Sprecher. „Um dasinAugsburgauchumzusetzen, wäre der Wunsch derPolizeiausschlaggebend.“ Ein Termin mit der Polizeizu einer Gefahrenprüfung stehe bereits für Ende des Monats,informiert Ordnungsreferent Dirk Wurm. „Wirmüssensauberabwägen, ob und woeine solche Maßnahme gerechtfertigt und zielführend ist.“ Im März soll dasThema dann dem Allgemeinen Ausschuss vorgelegt werden. „Das Thema bedarf auch einer ausführlichen politischen Diskussion“,soWurm. Denn eine Überwachung der Öffentlichkeit bedeute immer einen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger. In der Vergangenheit seiman in Augsburg immer zu dem Ergebnis gekommen, dass „wir keinen besonders gefährdeten Raum haben“, erklärt der Ordnungsreferent. Ob sich das mittlerweile geändert hat, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. DISKUSSION / „Wir wurden übergangen“: Die Neuregelungder Plakatierung in Augsburgsorgt für Unmutbei Veranstaltern. MarkusHöck Die alten Plakatständer werden demnächstersetzt durchEdelstahl-Modelle. Augsburg. Überraschend hat die Stadt Augsburg diePlakatierung neugeregelt: Die Zahl der Plakatständer in Grünstreifen entlang von Straßen wurde stark reduziert und für Veranstalter von größeren Konzerten und Shows sind sie tabu. Entsprechend laut ist der Protest von Clubbetreibern und Konzertbüros. Ausgangspunkt für dieneuen Regeln istder Ende 2016 ausgelaufene Konzessions- und Nutzungsvertrag für die Plakatwerbung. Die Stadt Augsburg wollte diese Gelegenheit nutzen, um durch „eine Reduzierung und eine qualitativ wie ästhetische Verbesserung der Plakatständer dasStadtbild aufzuwerten“, teilt die Pressestelle auf Anfrage mit. Damit solle „dem ,Wildwuchs’ der stadtbildunverträglichen bisherigen minderwertigen Holz-Plakatständer entgegengewirkt werden, diesichstarkgehäuft haben“. An die Stelle der rund 1200 bisherigen Ständer sollen 500 Werbeträger aus Edelstahl treten, dienun vonder Stadt Augsburg selbst bewirtschaftet werden. „Darüber hinaus stehen mindestens weitere 500 Werbeträger unterschiedlicher Formate, wie Litfaßsäulen, City- Lights an Bus- und Straßenbahnhaltestellen, im ganzen Stadtgebiet zur Verfügung, die vomneuen Konzessionär Kommunale Außenwerbung Günther +Schiffmann GmbH &Co. KG beziehungsweise der Augsburger Gesellschaft für Stadtmöblierung mbH vermarktet werden“, erklärt Elisabeth Rosenkranz, stellvertretende Pressesprecherin Augsburg. Doch gerade die kleinen Plakatständer inden Grünflächen neben den stark frequentieren Ausfallstraßen sind nach Ansicht von Sebastian Karner besonders werbewirksam. Karner Foto: Benjamin Hille ist Vorsitzender des Vereins Club & Kulturkommission Augsburg, einem Zusammenschluss verschiedener Clubs und Konzertveranstalter. „Zielgenaue Förderung“ Denn der Hakenander Neuregelung: „Die 500 Plakatständer, dievon derStadt selbstvermarktet werden, sind der Eigen- und Kulturwerbungvorbehalten“,soRosenkranz.Die Plakatständer sollen gemäß eines Stadtratsbeschlusses für eine „zielgenaue Förderungvon Kultur und Kulturveranstaltern sowie der Vereinswerbung“ zur Verfügung stehen: Bürgerversammlungen, Kinderferienprogramm, Imagewerbung für die Stadtverwaltung, Straßenfeste, Eigenveranstaltungender Stadt, Kulturveranstaltungen mit städtischer oder staatlicher Förderung. Veranstaltungen ohne finanzielle Förderung dürfen nur auf die neuen Plakatständer, wenn sie infür maximal 500 Zuschauer zugelassenen Veranstaltungsorten stattfinden und vom Kulturamt unterstützt werden. Und damit wäre die Bewerbung größerer Konzerte mit internationalen Künstlern, wie sie auch Karner und die Mitglieder in seinem Verein ausrichten, automatisch außen vor. „Die Grenze vonmaximal 500 Besuchern ist inAbstimmung mit dem Kulturamt der Stadt getroffen worden, um sicherzustellen, dass diesevon der Stadt geförderte Werbemöglichkeit in erster Linie der lokalen Kulturszene zugute kommt“, argumentiert dieStadt, doch Karner fehlt dafür jedes Verständnis. „Wir wurden übergangen“,stellt er fest. Dabei hätte sein Verein im Vorfeld immer wieder darum gebeten, inden Entscheidungsprozess eingebunden zu werden. Mit der Alternative, den größeren Werbetafeln, kann sich Karnernicht anfreunden. „Die werden nicht so wahrgenommen und sind zudem deutlich teurer“, ist er überzeugt. Die Stadt geht hier voneinem „Informationsdefizit“ aus. „Der Club- und Kulturkommission Augsburg zum Beispiel wurde deswegen aktuell ein Gesprächsangebot inForm eines Runden Tisches in der kommenden Wocheunterbreitet,an dem Kulturreferent Thomas Weitzel, Baureferent Gerd Merkle und Stadtmarketing-Leiter Ekkehard Schmölz Hintergründe und Details der Neuregelung erörtern werden“, teilt Rosenkranz mit.Dabei besteheselbstverständlich Gelegenheit, mögliche kritischePunktezuhinterfragen. Sebastian Karner will die Gelegenheit auf jeden Fall wahrnehmen. IMPRESSUM StadtZeitung GmbH &Co. KG Langenmantelstraße 14 ·86153 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 265.840 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Kristin Deibl: ✆ 08 21/5071-257 E-Mail: kdeibl@stadtzeitung.de Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d.Zeitung: 24-Std. 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38 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 18.Januar 2017 Seite 3 AUS DER REGION Reaktorgebäude unter Wasser ATOMKRAFTWERK / In BlockAin Gundremmingen kamesvor 40 Jahren zu einem schwerenStörfall. Kritiker beklagen „Geheimniskrämerei“ um den Unfall. BlockBgeht Ende des Jahres vomNetz. Janina Funk Augsburg-Land. Es isteisig kalt in der Region am 13. Januar 1977. Frost lässt die Isolatoren einer Hochspannungsleitung brechen. In Gundremmingen kommt esimStromnetz außerhalb des Kraftwerks zueinem Kurzschluss. In Block A des AKWführtdies zu einem Fehler in der Regelung der Turbine, der Druck im Reaktorkern steigt. Radioaktiver Dampf tritt in einen Sicherheitsbehälter über. Der Dampf kondensiert zu Wasser und strömtins Reaktorgebäude. Nach einigen Minutensteht im Reaktorgebäude das Wasser etwa drei Meter hoch. 40 Jahrenachdem Störfall ist die Atomkraft –und somit auch das AKW Gundremmingen – mehrals umstritten. DerAtomausstiegist beschlossene Sache: Block Bdes Kernkraftwerks im Landkreis Günzburg hat eine Betriebsgenehmigung bis Ende 2017, Block Csollnochbis zum 31. Dezember 2021 am Netz sein. Der Schaden an Block Aist nach dem Unfall vor 40Jahren so groß, dass der Reaktor nie wieder in Betriebgeht. Arbeiter pumpen dasradioaktiveWasser Kellerabdichtung ·Sperr-u.Sanierputze-schnell ·dauerhaft ·preiswert Wohnklimaplatten gegen Schimmel und Kondensfeuchte VEINAL ® -Kundenservice ·E-Mail: BAUCHEMIE@veinal.de kostenloses Info-Telefon 0800/8346250 Fordern Sie unsere kostenlose Info-Mappe an! Neueste Entwicklungen in der Zahnheilkunde zielen auf möglichst sichere und schonende Therapien und Techniken ab. Dies gilt im Besonderen bei der Planung und dem Einsatz von Zahnimplantaten. Neben dem herkömmlichen Implantieren wenden spezialisierte Zahnärzte zunehmend die modernen Verfahren der 3D-Implantologie an: Im Vorfeld der eigentlichen Implantatsetzung werden dreidimensionale Röntgenschichtaufnahmen des Kiefers erstellt, die mit Hilfe der Computer-Software zu räumlichen Bildern zusammengesetzt werden. Diese Bilder dienen als Grundlage für die Implantatplanung am Computer. Dabei bestimmt der Zahnarzt virtuell die optimalen Positionen mit Winkelung und Bohrtiefe für das Einsetzender Implantate: Der BlockAdes Kernkraftwerks Gundremmingen ging1967 ans Netz. Das AKW imNachbarlandkreis war damals der größte zivile Atommeiler der Welt. Im Januar 1977 kamesimReaktor zu einem Vorfall, der als schwersterAtomstörfall in der GeschichteDeutschlandsgilt. Foto:KlausBuchner www.veinal.de Zahnärztliche Implantate –sicher,schonender und einfacher durch „Navigation“ mit Schablonen Navigiertes Implantieren mit einer Bohrschablone Um Sicherheit und Präzision zu erhöhen, können mit Hilfe der 3D-Diagnostik Bohrschablonen für die Operation hergestellt werden. Der Zahnarzt wird beim chirurgischen Eingriff unterstützt, die Bohrschablone führt den Bohrer exakt im richtigen Winkel und Tiefe zur korrekten Implantat-Position. Somit wird die Implantation sicherer und ist mit geringer Blutung, Schwellung und Schmerzen verbunden. Navigiertes, schablonengeführtes Implantieren ist besonders geeignet bei zahnlosem Kiefer und geringem Knochenangebot. Diese Vorgehensweise gewährleistet größtmögliche Sicherheit für den chirurgischen Eingriff: die Gefahr Nachbarzähne, Kieferhöhle Zahnärztliche Implantate –sicher,schonender und einfacher durch„Navigation“mit Schablonen Einladung zurInformationsveranstaltung Referenten: Dr.Tobias Wieser &Dr. PetraScheffler DieZahnärzteimSeilerhof Um telefonische Voranmeldung unter082 31 /2424wirdgebeten. heraus und reinigen die kontaminiertenTeile.Dochdann entdeckt der TÜV anRohren feine Risse. Die Betreiber werden aufgefordert, Teile des Reaktors auszutauschen. DenKonzernen wird das Unterfangen zu teuer, oder Nerven zu beschädigen wird nahezu ausgeschlossen. Entscheidend für den Erfolg ist die perfekte Zusammenarbeit von Zahnarzt und Zahntechniker sowie das dreidimensionale Röntgen. Als Spezialisten für Ästhetik und Implantologie bieten wir Ihnen Lösungen aus einer Hand:alles unter einem Dach. Weiterführende Informationen zu diesem Thema erhalten SieamSamstag, den 21.01.2017 um 11.00 Uhr in unseren Praxisräumlichkeiten. Wir laden Sieherzlich zu unserer kostenlosen und unverbindlichen Informationsveranstaltung ein! Sollten Sie an dieser Informationsveranstaltung nicht teilnehmen können, stehen wir Ihnen sehr gerne für ein unverbindliches und individuelles Beratungsgespräch mit bildgebendem Verfahren, nach vorheriger Anmeldung zur Verfügung. zumal sich Block Bund Cbereits im Bau befinden. Am8.Januar 1980 wird die endgültige Stilllegung beschlossen und bald darauf der langwierige Rückbau begonnen. Die Anlagenteile vonBlock Asind heute bis auf wenige Ausnahmen komplettabgebaut. Das ehemalige Maschinenhaus dient als Technologiezentrum, in dem abgebaute Anlagenteile aus Kernkraftwerken bearbeitet und für die Entsorgung vorbereitet werden. Naturschützer und Umweltpolitiker fordern, gerade nach den Pannen in den vergangenen Monaten und Jahren, die beiden verbleibenden Blöcke bereits in diesem Jahr abzuschalten. Der Münchner ÖDP- Europaabgeordnete Klaus Buchner kritisiert zudem die „Geheimniskrämerei“ rund um den Störfall vor 40 Jahren. „Zur Vermeidung einer Katastrophe wurde der Reaktor mit Wasser geflutet. Bis heute ist unklar, was mit dem kontaminierten Wasser passiert ist“, kritisiert der studierte Kernphysiker. „Wie viel Radioaktivität beidiesem Unfall an die Luft und in die Donau gelangte, ist ebenso wenigoffiziell bekanntgegeben worden.“ Tobias Schmidt,Sprecher des Kernkraftwerks Gundremmingen, hält dagegen: „Der Behälter hat den zu Wasser kondensierten Dampf wie für solche Fällevorgesehen im Reaktorgebäude eingeschlossen und damit als wichtige Sicherheitseinrichtung seine Funktionstüchtigkeit bewiesen. DieSicherheit für Mensch und Umwelt in der Umgebung war damit uneingeschränkt gewährleistet.“ Schmidt verweistzudem aufeine Stellungnahme der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), der Gutachterorganisation der Bundesregierung zuFragen der kerntechnischen Sicherheit, die im Februar 1977 veröffentlicht wurde. Darin würde bestätigt, dass die Kühlung des Reaktors jederzeit sichergestellt gewesen seiund „eszukeiner unkontrollierten Freisetzung radioaktiver Stoffe“ kam. Das ausgetretene Wasser sei vor seiner Ableitung in der Wasseraufbereitung von radioaktiven Stoffen gereinigt worden. Neben möglichen Störfällen kritisieren Naturschützervor allem denAtommüll, der aufdem Kraftwerksgelände zwischengelagert werden muss. „Das AKW Gundremmingen produziert als größtes AKW in Deutschland täglich riesige Mengen an Atommüll“, sagt Richard Mergner, Landesbeauftragter des Bund Naturschutzin Bayern. Dies sei „völlig unverantwortlich –denn wir wissen bis heute nicht sicher, wohin damit“. Unbekannter schlägt Mädchen Augsburg. Ein elfjähriges Mädchen war in der vergangenen Wochegegen 7.50 Uhrmit dem Fahrradauf demWeg zurSchule. Als sie inder Donauwörther Straße,auf Höheder Hausnummer2,aneinem Fußgängervorbeifuhr,schlug dieser ihr unvermittelt mit der Hand gegen die Brust. Der Unbekannte wurde als circa40Jahrealt und1,85 Meter groß beschrieben. Er trug einen knielangen schwarzen Mantel, Jeans sowie schwarze Schuhe und Handschuhe.(pm) Das fängt Jahr gutan! Mit Frohen Neuen Preisen*. 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Gültig vom 01.01. bis 31.01.17 und solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Keine Haftung für Druckfehler.Abbildung ähnlich. AVPs und UVPs entsprechen dem aktuellen Stand bei Druckschluss. 0. 50 €

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