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101 Augsburg - Süd 20.07.2016

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101 Augsburg - Süd 20.07.2016

Seite 2 Mittwoch, 20.

Seite 2 Mittwoch, 20. Juli 2016 37 Jahre STADTZEITUNG DIE SEITE 2 Bei den Schwaben „menschelt’s“ sehr WORTSCHÄTZLE / AufschwäbischeFeste gehen viele„Leit“und Menschen. Stefan Gruber „D’Schwoba kennad feira“, Schwaben können feiern, das beweisen die Schwaben immer wieder, D’Ulmer am vergangenen Wochenende und am Montag mit dem Schwörmontag, wo die Ulmer sogar einen halben Tag Feiertag haben. Aber wir Augschburger brauchen da nicht jammern, und „d’Lädsch naziega“, und ein langes Gesicht machen. Wir haben das „Augsburger Friedensfest“, dasuns der Religionsfrieden bescherte –dageht’s etwas ruhigerzu. Bei so „Strossafeschdla“ sind meist gleich tausende „Leit“, Leute unterwegs. Der Schwob benutzt da kaum das Wort Mensch, das im Schwäbischen teils eine andere Bedeutung hat. Spricht der Schwob –jetzt Männer und Frauen gemeint –von „Menscha“, dann meint er meist Menschen im Allgemeinen. Jedoch spricht ein Mann von „seim Mensch“, seiner Frau, oder im Plural von „Menschr“, Frauen – und daswieder abschätzig. Obwohl der Schwob – Männer wie Frauen –sich des weiblichen Geschlechts bewusst ist, bezeichnet er Frauen als „Mensch“ immer sächlich –„das Mensch“, die Frauensperson, „dees Mensch“, diese Frau – alles schon recht despektierlich. Natürlich kennt das Schwäbische auch Wortzusammenset- zungen als Schimpfwörter, aber die lassen wir hier jetzt mal weg. Die entsprechende Benutzung des Wortes Mensch für Männer, sind im Schwäbischen nicht geläufig – eigentlichein bisschen unfair. Übrigens verwenden den missbilligenden Ausdruck „Mensch“ für Frauen nicht nur Männer, sie sind auch den Geschlechtsgenossinnen geläufig –ganz sicher. „D’Weibr san hald au it bessr als d’Mandrleit“ – Frauen sind auch nicht besserals Männer. Wenn Sie noch alte Schwäbisch-Augsburger Begriffe kennen, melden Sie sich bitte bei der Stadt- Zeitung bei Redakteur Stefan Gruber unter Telefon 0821/5071-254, damit wir die „vergessenen Wörter“ unseren Lesern wieder bekanntmachenkönnen. Augsburg ist jetzt Metropole. So will es der Freistaat in seiner Fortschreibung des Landesentwicklungsplans. Foto: David Libossek Augsburg wird Metropole ENTWICKLUNG/Fortsetzung von Seite 1 ... gehobenen Bedarfs vorhalten“, heißt es im Landesentwicklungsprogramm (LEP). Die Metropolen, Ober- und Mittelzentren sollen künftig gemäß ihrer Funktionen weiterentwickelt werden. Zudem werden viele Gemeinden zum „Raum mit besonderem Handlungsbedarf“ erklärt. „Damitkann ein größerer Anteil Bayerns von höheren Fördersätzen, etwa beim Breitbandausbau oder der regionalen Wirtschaftsförderung, profitieren“, sagte Finanz- und Heimatminister Markus Söder. Mit der neuen Fortschreibung des LEPwill die bayerische Landesregierung verhindern, dass sich verschiedene Regionen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten entwickeln. Besonders Schwaben profitiert von der Heraufstufung Augsburgs zur Metropole. Die strukturelle Gleichstellung gegenüber München wird diePosition der Bezirkshauptstadt in wirtschaftlicher und kultureller Sicht stärken. Das wird auch eine große Strahlkraft für die gesamte Region entwickeln, sobald der Titel „Metropole“ imLEP klarer definiertist.(cb) Abriss dereingestürzten Brücke. Nach dem schlimmen Unfall vorzweiWochen,bei dem ein Teil der Ackermannbrücke in dieTiefe stürzteund zwei Bauarbeiter schwer verletzt wurden, gehen seit Montag dieAbrissarbeiten an dem altenBauwerk weiter.Die nördlicheBrückenhälfte wurde mitAbbruchbirne zumAbsturz in dieWertach gebracht.Nun wird dasAbbruchgutbeseitigt unddie Stahlträger werden miteiner Schrottschereintransportable Teile geschnitten undaus dem Fluss entfernt. Foto:JaninaFunk Alles läuftnach Plan THEATER / Das Vorhaben Theatersanierung ist einenSchrittweiter.Die monetären Einsparungen der nun beschlossenen „Kompromisslösung“ sind jedoch gering. Dassehenauchdie Kritiker so. David Libossek Augsburg. Stehen im Rathaus wichtige Entscheidungen an, trifft man an der elektrischen Eingangspforte stetsauf Schildbürger Frank. „Rettet die Brechtbühne“,hat er auf dieTafel geschrieben, die Frank an der Spitze einer Stange befestigt hat, die solang ist, dass sein Schild vor dem Fenster des Sitzungssaals zu sehen ist. Dieser Tage hat die Ein-Mann-Demonstration jedoch ein Problem: Die Fassade des Rathauses wird hergerichtet, weshalb dasGebäude –und damit auch die Fenster–voneiner riesigen Plane verdeckt wird. Franks Botschaft war daher während der Stadtratssitzung am Dienstag nicht zu sehen. Doch siehätte wohl auch nichts daran geändert, dass sich das Gremium an deren Ende für die überarbeiteten Plänezur Sanierung des Theaters aussprach – und damit für den Abriss der Brechtbühne. Man könne sie ihrer Statik wegen nicht überbauen und unterihr 14 Meterin die Tiefe zu graben, sei ebenfalls unmöglich, begründeteArchitekt Walter Achatz in der Sondersitzungdes Rates. Es sei „keine Krisensitzung“, hatte Oberbürgermeister Kurt Gribl im schwül-stickigen Eckzimmer des Verwaltungsgebäudes, in der obligatorischen Pressekonferenz vor der Stadtratszusammenkunft betont. Es gehe schlicht darum, dieDichte an Anträgen in einer Zusammenkunft des Gremiums abarbeitenzukönnen. 33 waren seit März des vergangenen Jahres eingegangen, fünf kamen kurzfristighinzu. Achatz hatte die baulichen Vorschläge indie Pläne eingearbeitet,umKostenund Nutzen abzuwägen. Manches ergebe Sinn,anderes nicht. Das Ergebnis, das Kulturreferent Thomas Weitzel als „Best-of-Lösung“ bezeichnete, stieß im Stadtrat mehrheitlich auf begeisterte Politiker. Aus den sieben Gegenstimmen stach die von Christian Moravcik hervor. Der Grüne, der wegen seiner Bedenken am Wirtschaften der Stadt bereits sein Amt als finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktionabgelegthatte,äußerte so erneut seine Skepsis gegenüberdem Projekt. Daran hatten offenbar auch die 2,6 Millionen Euro nichts ändern können, die durch die Überarbeitung in den Plänen eingespart werden. Seine Parteikollegin Verena von Mutius schwärmteinihrer Rede hingegen von der „Kompromisslösung“, deren Kosten nun bei 186,3 Millionen statt 189,9 Millionen Euroliegen. Nichtnur Kosten, auch Inhalte habe man optimiert, sagte OB Gribl.Aus der Bürgerbeteiligung seietwaeingeflossen, dass der Hofmannkeller erhalten bleiben soll. Er könne durch ein privates Sponsoring finanziert werden, hieß es. Die Kasernstraßewirdfür Radler und Fußgängerweiter offen bleiben, Lokale sollen auf ihr zudem zum Draußensitzen einladen. Ein Balkon,von dem ausman über die Fuggerstraße blicken kann, ist hingegen statisch nur teuer machbar. Auch der Antrag, die Lagerflächen auszugliedern, scheiterte. Alleine wegender laufenden Mietkosten sei das wenig sinnvoll. Aber auch, weil dann laut Weitzel rund 1000 Lastwagenfahrten zwischen Lager und Theater nötig würden; aus seiner Sicht logistisch und ökologisch mindestens fragwürdig. Gewichtigste Erkenntnis neben dem Brechtbühnen-Ende aber ist: Dervieldiskutiertevorgelagerte Orchesterprobenraum bleibt wie in der ursprünglichen Variante vorgesehen – gläsern und offen zugänglich. Er wird zwischen Volkhardstraße und dem Großen Haus stehen. Im Theatergebäude, dessenSanierung 113 Millionen Euro der Kosten ausmacht, sollen ab Herbst 2023 wieder Vorstellungen stattfinden. Unterschriften fürsBürgerbegehren: „Sieht sehr gut aus“ Zuvorwirdfünf Jahrelanggebaut. Solautet zumindest der Plan. Bereits im kommenden Jahr rücken die Archäologen an. Ihre Funde werden sich auf die Bauzeit auswirken. „Und das ist in der Regel immer schlimmer als man denkt“, kommentierte Baureferent Gerd Merkle. Erforderte auch deshalb, dass sich der Stadtrat dazu verpflichtet, ab Sanierungsstart keine Anträge mehr zu stellen, die möglicherweise die Arbeiten verzögern könnten. Aufhalten könnte den Bau Die Sanierung rollt aufsTheater zu: Der Stadtrat hat die Pläne grundsätzlich beschlossen. wohl nur mehr die Initiative Kulturelle Stadtentwicklung. „Es sieht sehr gut aus“, antwortet Mitinitiator Kurt Idrizovic auf die Frage nach dem Stand der Unterschriften. 11 000 benötigen die Kritiker der Stadtund-Achatz-Pläne, umein Bürgerbegehren möglich zu machen. In wenigenWochen wolle man einen Wasserstand vermelden, sagt Idrizovic. DieStadtratssitzunghat er im Zuschauerbereich verfolgt. „Chance verpasst“, kommentiert er die aus seiner Sicht kaum geändertenEntwürfe.Zudem sei es„höchstgefährlich“ ohne Betriebskosten zu rechnen. Diese würden imneuen Theaterkomplex steigen und seien für Idrizovic daher in einer „seriösen Finanzplanung“ unabdingbar. DassOBGribl ihn im Stadtrat rüffelte, weil er mit Mitstreiter Peter Bommas die Sitzung vorzeitig verlassen hatte, kontert der Buchhändler:„Wirsind keine Berufspolitiker.Deshalb darf es der OB unsüberlassen, wann wirkommenund gehen.“ Für SchildbürgerFrank bleibt derweil immerhin ein kleiner Trost: Die SPD hat beantragt, das Ofenhaus amGaswerk in Brechtbühne umzubenennen. Es dient inder Sanierungsphase als Interimsspielstätte für das Schauspiel. Foto:David Libossek IMPRESSUM StadtZeitung Werbeverlag und Reisebüro GmbH &Co. KG Konrad-Adenauer-Allee 11 ·86150 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 268.561 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Katharina Pfeilstetter: ✆ 08 21/5071-252 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d. 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37 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 20. Juli 2016 Seite 3 AUGSBURG & REGION Elternzahlen künftig mehr Kita-Beiträge steigen Augsburg. Von September an müssen Eltern deutlich mehr für einen städtischen Krippenoder Kindergartenplatz bezahlen. Das hat der Bildungsausschuss in der vergangenen Wocheeinstimmigentschieden. Um zehn Prozent bei den Krippenplätzen und um fünf Prozent bei den Kindergartenplätzensollen die Beiträge steigen. Eltern zahlen also bis zu 360 Euro mehr pro Jahr. Grund für die Erhöhung seien vor allem stark gestiegene Personalkosten. Nicht nur die Stadt, sondern auch andere Träger werden ab Herbst höhere Beiträge verlangen. So sollen etwa die Krippen- und Kindergartenplätze des BistumsAugsburgfünf Prozent mehrkosten. Die Arbeiterwohlfahrt Schwaben hat bereits im April den monatlichen Grundbetrag im Kindergarten von 81auf 90 Euro erhöht. Der Betrag gilt für drei bis vier Stunden, für jede weitere Stunde zahlen Eltern drei Euro.Ein Platzinder Krippe kostet 180 statt 170 Euro, für jede weitere Stunde werden zehn Eurofällig. (kd) vom 20. Juli bis 30. Juli *gegenüber der UVP des Herstellers, ,ausgenommen sind Erdbeerpreise, Artdeco und TomFord –Private Collection. Auf die Produkte von Dr. Hauschka erhalten Sie 20%. Straßenbahn entgleist Augsburg. Eine Straßenbahn ist am Samstag an der Haltestelle Rotes Tor entgleist. Fahrer und Fahrgäste blieben unverletzt. Gegen 14.55 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr gerufen. Die Tram wurde mit Hilfe von Zahnstangenwinden angehoben und zurück in dieSchiene gedrückt.(pm) Seltenes historisches Uhrmacherwerkzeug SCHENKUNG / FirmaSegmüller schenkt die Unikateandas Museum im WittelsbacherSchloss. Leserbrief Ausverkauf der Sportangebote Die Redaktion erreichte folgender Leserbrief zum Bericht „Stadtquartier sticht Sportflächen“ in der StadtZeitung vom 13. Juli. „DerSportflächenentwicklungsplan seinicht dafür da einzelne Flächen zu fördern“, wird der Sportreferent zur geplanten Auflösung vonSportplätzenander Grenzstraßezitiert. Magjasein.Das beantwortet aber weder dieFrage,warum dieFlächen desPost-SV hastig überplantwerden (Bebauungsplan ab 18. Juli in derÖffentlichkeitsbeteiligung), noch wo er die Kompensation für Pfersee und Kriegshabersieht. Zumindest das darf man von einem Entwicklungsplan doch wohl erwarten. Dass mit dem Sportplatz des Post SV eigentlich gleich zwei innerstädtische Sportflächen verschwinden,davor kurzer Zeit auch noch der SV Dierig dorthin ausgesiedelt wurde, und sich am Grundstücksdeal an der Grenzstraße die Forderung nach einem Sportflächenentwicklungsplan überhaupt erst entzündete, scheint der Referentohnehin zu verdrängen. Und dass gleichzeitig auch der benachbarte TSV Pfersee fürchten muss,inden Fokusvon Verwertungsinteressen zu geraten, sollte der Weitsicht eines Fachreferenten ebenfalls nicht entgehen. Also – Schluss mitrhetorischen Sprechblasen,wir wollen Antwortenhaben warum von unseren Sportpolitikern jederlei Reaktion auf den Ausverkaufunterbleibt. Dietmar Egger, Bürgeraktion Pfersee Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wider. Die Redaktion behält sich jeweils eine Veröffentlichung und sinnwahrende Kürzungen vor. Urlaub in Sicht? Tauchen Sie vorher bei uns auf! 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Foto: ChristineWieser Christine Wieser Friedberg. Ein seltenes historisches Uhrmacher-Werkzeug aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhielt das Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg von der Firma Segmüller geschenkt. „Das Werkzeug stammt aus dem Nachlass eines LandsbergerUhrmachers, zu dessenVorfahren der Friedberger UhrmachermeisterJohann GeorgLöffler (1711 bis 1780) zählt. Ein Teil des in Augsburg hergestellten Werkzeugs gehörte Löffler. Der Uhrmacher hatte im Jahr 1739 Maria Franziska Kornmann (1714 bis 1769), dieTochter eines renommierten Friedberger Uhrmachers, geheiratet“, informierte Dr. Alice Arnold- Beispielsweise: GeruÈst bis 6 mHoÈhe DM 1,- pro m 2 Kostenlose Beratung anfordern! Br ab Becker, Museumsleiterin im Museum Wittelsbacher Schloss Friedberg, während der Übergabe des Geschenks imWert von 7400 Euro durch Reinhold Gütebier, Gesamtvertriebsleiter der FirmaSegmüller. Das Uhrmacherwerkzeug wird im Museum Wittelsbacher Schloss Friedberg ausgestellt. Zu den insgesamt acht Raritäten zählen die Räderschneidzeuge von Johann Melchior Wetschgi (1687 bis 1730) sowie von Leonhard Schulz –beide Werkzeuge wurden im18. Jahrhundert in Augsburg hergestellt. Die Werkzeugeaus den MaterialienMessing und Eisen dientenzur Herstellungder Radzahnung. Zum Antrieb diente ein Feldbogen ausFischbein. Vividrin iso EDO antiallergische Augentropfen Wirkstoff:Cromoglicinsäure,Dinatriumsalz Altdachumdeckung Neueindeckung ´Dachreparatur Alles aus einer Hand von MEISTERHAND! Wir sagen Ihnen vorher, was Sie hinterher bezahlen muÈssen. Garantierte Festpreisebei sofortiger Bestellung ! Ruf u. Fedder Wagner GbR GmbH ´ Inh. Peter Wagner Von-Holzapfel-Straûe 1´Horgau 08294/86 87-0 Bedachungen ´Spenglerei eigener GeruÈstbau Kamineinfassung bei kompletter Dachsanierung DM 100,- SONDERPREISE: Kostenlose Beratung anfordern! Ko g Bilder vonGerhard Richter Augsburg. Die Ausstellungseröffnung der Gerhard-Richter- Schau findet am Donnerstag, 28. Juli, um19Uhr in der GalerieNoahimGlaspalast statt. Zu sehen sind Ölbilder, Lackarbeiten, Fotobilder, Drucke und Editionen aus sechs Jahrzehnten. Die Ausstellung ist bis 18. September geöffnet.(pm) Kellerabdichtung · Sperr- u. Sanierputze - schnell · dauerhaft · preiswert Wohnklimaplatten gegen Schimmel und Kondensfeuchte VEINAL ® -Kundenservice·www.veinal.de kostenloses Info-Telefon 0800/8346250 20 Filmtabletten Laxoberal Abführ-Tropfen Wirkstoff:Natriumpicosulfat 15 ml (40,93 €/100 ml) Bitte PLZ eintragen -50,1 % AVP** 7,38€ 3. 68 € -31,6 % AVP** 8,98€ 6. 14 € easyApotheke -Zweigniederlassung der Apotheke an derUniversitätArnoldPagel e.K. Inhaber: ArnoldPagel Unterer Talweg 60 1/2, 86179Augsburg Tel.: 0821/543 936-30 Fax: 0821 /543 936-35 Gutscheinartikel! 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Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Keine Haftung fürDruckfehler.Abbildung ähnlich. AVPs und UVPs entsprechen dem aktuellen Stand bei Druckschluss. Haunstetten http://augsburg.easyapotheken.de augsburg@easyapotheken.de Mo-Fr 9:00-19:00 Uhr Sa 9:00 -18:00 Uhr 0. 50 €

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