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101 Augsburg - Süd 20.07.2016

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101 Augsburg - Süd 20.07.2016

Seite 4 Mittwoch, 20.

Seite 4 Mittwoch, 20. Juli 2016 37 Jahre STADTZEITUNG 5Jahre Optik Gronde in Göggingen – unser Team stellt sich vor Feiern Sie mit uns am Freitag, 22. und Samstag, 23. Juli 2016 Geburtstag bei Sekt, Selters und vielen Jubiläumsangeboten! Unter der Leitung unserer erfahrenen Augenoptikermeisterin Nadine Schattleitner kümmert sich ein kompetentes Team umdie Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden. Von links :Regina Schmid -Augenoptikerin, Nadine Schattleitner -Augenoptikermeisterin (Filialleitung), Ulrike Morawitzky -Augenoptikerin, Alina Recknagel -Augenoptikerin Optik Gronde feiert im Juli sein fünfjähriges Jubiläum in Göggingen. Das fröhliche und modebewusste Team unter der Leitung von Nadine Schattleitner berät sie in den Räumlichkeiten in der Bergiusstraße 1 Nähe Marktkauf stilsicher und individuell. Auf 120 Quadratmetern findet sich genügend Raum, um allen Wünschen und Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Nadine Schattleitner, Regina Schmid, Alina Recknagel und Ulrike Morawitzky bieten für Ihre neue Brille den per- fekten Service rund um Ihr Auge: Sorgfältige Augenglasbestimmung, professionelle Sehanalyse, qualitative Gleitsicht- und Bildschirmarbeitsplatzberatung, Hilfen für hohe Sehanforderungen wie Nachtfahrbrillen, individuelle Weich- und Hartlinsenanpassung sowie eine modische typgerechte Beratung für die Fassungsauswahl. Rodenstock DNEye- Technik –das beste Rodenstock Glas aller Zeiten Bei der individuellen Glasberatung geht es unserem vierköpfigen Team um Ihre Wünsche und Anforderungen an Ihre neue Brille. Die Bestimmung Ihrer Brillenwerte beginnt im Hause Optik Gronde immer mit einer Wellenfrontanalyse mittels DNEye® Scanner von Rodenstock. Die neuesten Trends der Brillenmode In allen 8Filialen von Optik Gronde zeigen wir eine tolle Auswahl an Brillen und Sonnenbrillen für Damen, Herren und Kinder international bekannter Marken und Hersteller sowie kleinere Independent Labels für den Liebhaber. In der Bergiusstraße finden Sie die neuesten Kollektionen von Ray Ban, Dolce und Gabbana, Marc O´Polo, Vogue, Esprit, Adidas, Emporio Armani, Silhouette, Humphreys, Pro Design, Brendel, Freigeist, Mercedes Benz, Öga, Rodenstock, rocco by Rodenstock, Titan Flex, switch it, Etnia Barcelona, Lunor und viele viele mehr. Attraktive Komplettangebote für Trendfassungen inklusive Gläser runden das Angebot ab, somit findet sich für Groß und Klein sowie für jeden Geldbeutel die richtige Brille. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unsere Leistungen für Ihre Augen: –sorgfältige Augenglas-Bestimmung&Sehanalyse – Verträglichkeitsgarantie – 100% Sicherheit bei der Wahl Ihrer neuen Brillengläser –individuelle Gleitsichtglasberatung durch geschulte Augenoptiker(innen) – Wellenfrontmessung aus dem Hause Rodenstock – für hohe Sehanforderungen –Augeninnendruck-Messung –Messung der Winkelfehlsichtigkeit, Sehtraining – bei müden Augen, Kopfschmerzen oder Migräne – vergrößernde Sehhilfen –wenn die Lesebrille nicht mehr reicht – Contactlinsen –weich, formstabil oder Individuallinsen –Spezialanfertigungen und Sonderlinsen –Contactlinsen Abo –Linsen, Pflegemittel, Service und Beratung rund um die Contactlinsen zum günstigen Monatspreis – Brillen-Abo -jetzt Ihre Wunschbrille, bequeme Raten, null Zinsen –Schutzbrief -50% Erstattung bei Bruch, Diebstahl oder Verlust Ihrer Brille –Hörgeräteakustik an drei Standorten: im Schwaben Center Augsburg, Bobingen, Schwabmünchen und bald auch in Stadtbergen 86391 Stadtbergen Wankelstraße 1 86150 Augsburg Maximilianstraße 65 86199 A.-Göggingen Bergiusstraße 1 86830 Schwabmünchen Mindelheimer Straße 44 86161 Augsburg Schwaben-Center 86153 Augsburg City-Galerie 86830 Schwabmünchen Luitpoldstraße 12 86399 Bobingen Bahnhofstraße 2 Telefon: 0821/99821335

„Kein Stein im Beet werden“ DROGEN / Am morgigenDonnerstagist Drogentotengedenktag.EineSüchtige aus Augsburgerzählt die beklemmendeGeschichte, wie das Heroin Kontrolle überihr Lebenerlangte. David Libossek Augsburg. Dieses Mal ist es zu viel. Die Drogen haben ihr ohnehinschon dasLeben genommen. Nun würden sie eseben zu Ende bringen, was soll’s.Der Schuss Heroin, den sich Sylvia in die Venen gejagt hat, würde ihr Goldener sein. Die Injektion, die sie ineine andere Welt befördert–eine,ohne den Stoff und all das Leid, das man sich mit ihm in dieBlutbahn und ins Leben ballert. Doch Sylvia wacht wieder auf. Heute, etwas mehr als ein halbes Jahr später, sitzt Sylvia, deren Name geändert wurde, an einem Tisch imAugsburger Stützpunkt der Drogenhilfe Schwaben. „Ich möchte schon noch einpaarJahre leben“,sagt sie und angesichts ihres Alters von 42 Jahren klingt das beklemmend. Doch in diesem Haus, indem die Pinnwand im Gemeinschaftsraum vor Todesanzeigen überquillt, sieht so eben die Realität aus. Der Tod istallgegenwärtig. Seit zehn Jahren gibt es den Treff der Drogenhilfe in der Nähe des Königsplatzes. Bis zu50 Menschen suchen ihn täglich auf. Ratschen mit anderen aus der Szene, lassen sich von einem der Mitarbeiter beraten, kochen, musizieren oder holen sich saubere Spritzen –ein Angebot, dasgegen HIV- oder Hepatitis-Infektionen vorbeugen soll. Trotz aller Hilfe ist die Situation laut Geschäftsführerin GerlindeMair „katastrophal“. „Heroin,damit man geradeaus gehenkann“ 18 Drogentote zählt der Großraum Augsburg bereits in der ersten Jahreshälfte –imVorjahr waren es zum selben Zeitpunkt 15. In der vorvergangenen Woche kamen weitere fünf dazu. Wieder fünf Steine mehr in einem Beet vordem Eingang der Einrichtung. Fünf Steine mehr, die dort symbolisch für jeden Drogentoten aus der Region ruhen. Im Dezember wäre beinahe auch einer für Sylviain den rötlich braunen Rindenmulch gebettet worden. Man hätte ihn dort wohl schon früher ablegen müssen, aber „der Andi“, sagt sie, „hat mir schon oft dasLeben gerettet. Ich weiß Infos unter: www.herba-verlag.de GÖGGINGEN: GK Kiosk Bgm.-Aurnhammer-Straße 1 Kral Imbiss Bgm.-Aurnhammer-Straße 5 Best Bikes Bgm.-Aurnhammer-Straße 7 Juwelier Saphir Bgm.-Aurnhammer-Straße 10 Schütz Augenoptik Bgm.-Aurnhammer-Straße 13 Reisebüro Straub Bgm.-Aurnhammer-Straße 13 Uludag Döner /Kebab Haus Bgm.-Aurnhammer-Straße 14 Metzgerei Hübl Bgm.-Aurnhammer-Straße 20 Mrs. Sporty Bgm.-Aurnhammer-Straße 27 Lemmer &Lemmer Bgm.-Aurnhammer-Straße 28 Bios Naturmarkt Bgm.-Aurnhammer-Straße 29 nicht, obich ohne ihn noch leben würde.“ Der Andi, das ist Andreas Köjer, ein Sozialarbeiter der Drogenhilfe. Seit mehr als 20 Jahren –damals arbeitete Köjer noch als Streetworker – kennen sich die beidenbereits. Wenn Andi zu Szenetreffs kommt, erzählt Sylvia, „ist das als käme TomCruise –gleich stehen alle um ihn rum“. Sie muss lachen. Ihre grünen Augen blicken kurz nach unten. „Langsam merke ich“, sagt sie, „dass ich mich wieder über Sachen freu.“ Davor bestimmten die Drogen über ihre Gefühlswelt.Das Koks,das dem Körper die Glückshormone raubt. Das Heroin, ohne das sie morgens nicht aus dem Bett kam. „Frühernahm man die Drogen, um Spaß zu haben“,konstatiertSylvia, „heute brauchtman siedafür, dass man geradeaus gehen kann.“ Ein halbes Gramm Heroin benötigtesie,„um nicht affigzusein“.Affigheißt, Entzugserscheinungen zuzeigen. Affig heißt: Schwitzen, Zittern, Kotzen. „Mehrmals versucht, mir dasLeben zu nehmen“ „Ich bin zurzeit gut substituiert“, fasst Sylvia ihre derzeitige Ersatzstoff-Therapie zusammen. Das ist die rationale Variante. Denn die Frau mit den langen hellbraunen Haaren machteinen aufgeräumten Eindruck, spricht klarund bedacht. „Mir gefällt, dass ich wieder funktionier’“, sagt sie. „Ich schau nicht mehr aus, wie ein ausgewrungener Schwamm.“ Dass das nicht selbstverständlichist,lässt sich nicht nur an der Überdosis imDezember festmachen. Der Suizid auf Raten, wie Köjer die Drogenabhängigkeit bezeichnet, beginnt, als Sylvia zwölf Jahre alt ist. Mit Hustenstiller, der damals noch dasOpiat Kodein beinhaltet. Es folgen Schlaftabletten aus MamasSchränkchen, Kiffen, Alkohol, mit 18 Koks. Hauptsache die schwereKindheit vergessen, raus aus der Realität. Jahre des Experimentierens „mit allem außer Crack“ enden mit 27. „Ich habe in dieser Zeit mehrmals versucht, mir das Leben zu nehmen“,erzähltSylvia. Draußenprasseln mittlerweile dicke Regentropfen an die Das neue Magazin ist ab sofort kostenlos in nachstehenden Geschäften erhältlich! Solange Vorrat reicht! Heim Optik Bgm.-Aurnhammer-Straße 30 Blütenzauber Bgm.-Aurnhammer-Straße 31 Bachbauernhof Bgm.-Aurnhammer-Straße 35 a Schreiner +Schirripa Depotstraße 7½ MetzgereiSchmid Edisonstraße 3 Aral Tankstelle Eichleitnerstraße Kutscher +Gehr Eichleitnerstraße 6 Bayer.Rotes Kreuz Gabelsberger Straße 20 Apotheke an der Bergstraße Gögginger Straße 106 Hessing Stiftung Hessingstraße 17 Lady Gym Fitness GmbH Imhofstraße 13 Gasthof „Zum Ochsen“ Klausenberg 2 Scan Ofenhaus Klausenberg 2 Ihr Lädle Klausenberg 4 Parktheater im Kurhaus Klausenberg 6 Well Klausenberg 16 Oil-Station Jürgen Böck Lindauer Straße 3 Quick Fit Fitness Studio Memminger Straße 7 Hessing Förderzentrum für Kinder Mühlstraße 55 Toyota Strobel Pilsener Straße 10 Mehl Mayer, Probst Wiesenbachstraße 6 BERGHEIM: Bergheimer Waldgaststätte Am Langen Berg 5 Eser Jakob-Krause-Straße 1 Nahkauf gegenüber Eser Jakob-Krause-Straße 6 Metzgerei Naumann Oberschönenfelder Straße 3 Cosmetic Pure Hauptstraße 36 b Gaststätte Jägerhaus Hauptstraße 53 Für jeden Drogentoten aus dem Großraum Augsburg wird vor dem Eingang der Einrichtung ein Stein abgelegt. Foto:David Libossek Fensterdes Hauses,das als einzigesinAugsburg für seinen Innenraum denkmalgeschützt ist. Im Heroin findetsie schließlich einen Fluchtweg. Jetzt spielt es keine Rolle mehr,obsie sterben will oder nicht.Der Stoff macht die Ansagen. „Man denkt nicht an den Krankenwagen, der kommt. An die Windel auf der Intensivstation. Egal, obwieder drei Leute imKlo am Oberhauser Bahnhof sterben und man könnte die nächste sein –der Kopf zählt dann nicht.“ Ebensodas Gesetz.18Monate Knast brachten die Drogen Sylvia zuletzt ein. Als sie 2015 rauskommt, bleibt ihr nichts. Sie ist obdachlos, nächtigt in Notschlafplätzen, am Bahnhof oder auf Parkbänken. Mittlerweile ist sie bei ihrer Schwägerin untergekommen, derzeit wartet sie auf einen Bescheid aus München, um in eine Einrichtung für Drogenabhängige über40zukommen. Sylvia will wieder als Friseurin arbeiten –„darauf habe ich mehr Lust als je zuvor“ –auch wenn die Angst groß ist. „Der Schiss, der geringe Selbstwert wegender Scheiß Drogen“, sagt sie. Sie träumt von einer eigenen Wohnung. „Keine Exoten“ seien seine Klienten, wirftKöjer ein. „Die meisten sehnen sich nach Normalität.“Dahinbegleite er sie auf kleinen Schritten. Dass sie ganz von den Drogen loskommen, sei freilich toll, jedoch nicht dasprimäreZiel. Wieder Kontakt zu ihren Kindern Es sind eher Momentaufnahmen, die sich aneinanderreihen. Etwa dass Sylvia Kontakt zu ihrer sieben Jahre alten Tochter und dem ein Jahr älteren Sohn haben kann. Die beiden lebenbei Pflegeeltern.Dort seien sie „supergut aufgehoben“, sagt sie. Ihr Verhältnis zu den Kindern sei unproblematisch.Dasssie nicht beiihr groß werden, bedauertsie nicht.Das mag zunächst hart klingen, „aber ich kenne das nicht anders. Und außerdem ist das rund um die Uhr Mutter sein nicht meins.“ Auch weil die Leiden zu schwer auf ihr lasten. Ihr 21-jähriger Sohn aus einer anderen Beziehung ist derzeit auf der 63er. So nenntdie Szene die forensische Psychiatrie.Eine eigens hergestellte Kräutermischung brachte ihn dorthin – immerhin nicht ins Grab. Machtlos, wie in Handschellen gelegt, habe sie die Nachricht aufgenommen, erzählt Sylvia. „Ich habe es ihm nicht anders vorgelebt“, spricht sie mit gesenkter Stimme, ehe sie einen Blick von Andreas Köjer auffängt. „Es ist nicht deine Schuld“,sagter. Die Worte richten Sylvia auf. Substitutionen, Entgiftungen und Therapien hat sie mit dem Andi durchgestanden, alles scheintihr jetztdurch den Kopf zu schießen, Tränen steigen in ihren Augenauf und trüben das Grün. „Ihm würde ichmein Lebenindie Hände legen“,flüstert sie beinahe und schiebt hinterher:„Ichwill kein Stein im Beet werden.“ • Im Annahof inAugsburggedenken Mitarbeiter und Besucher der Drogenhilfe Schwaben am morgigen Donnerstag den Drogentoten. Um 11 Uhr beginnt eine Veranstaltung mitInfostand, Livemusik und Schweigeminute (12.30 Uhr). Um 13 Uhr werden weiße Luftballons steigen gelassen, um 16 Uhr wird in St. Anna eine Andacht abgehalten. Bedrohung Badesalze Augsburg. Seit 1971 ist die Drogenhilfe in Augsburg tätig, mit psychosozialer Beratung und Hausbetreuung. Den Treffpunkt gibt es seit nunmehr zehn Jahren, als Reaktion auf immer zunehmende Repressionen gegen Abhängige an Königsplatz, Haupt- und Oberhauser Bahnhof.Die bis zu 50 Besucher kommen aus dieser Szene. Das ist sogar Voraussetzung, um hier verweilen zu dürfen. Zudem dürfen sie nicht jünger als 18 sein. Auch wer nicht süchtig ist, wird weitervermittelt. Das trifft oft auf Konsumenten von Kräutermischungen oder Badesalzen zu. Letztere sind Aufputschmittel, die in Augsburg gespritztwerden –eineMethode, die nur inder Fuggerstadt angewendet wird. Diese legal imInternet, und damit ohne Szenekontakt, erhältlichen Substanzen erschweren die Betreuung. Ihre Wirkung ist unberechenbar. „Es reichen zwei Züge und mankippt um.Oder hat epileptische Anfälle, die bis zu 15 Minuten dauern können“, sagt Sozialarbeiter Andreas Köjer. Zudemnehmen die Psychosenzu. Er berichtet etwa von einem jungen Klienten, der sich bis zum Knochen ein Loch in den Arm gekratzt hat. Oder einen, der ausAngst vorroten und blauen Lichtern panisch durchs nächtliche Augsburg lief. Durch die neuen Drogen seien zudem die Entgiftungen in Augsburg überbelegt. Auch die Drogenhilfe benötige eine zusätzliche Stelle. Noch immer jedoch „macht die Politik die Augen zu“, kritisiert GeschäftsführerinGerlinde Mair.(lib) Göggingen in Kürze Bücherflohmarkt. In der Dreifaltigkeitskirche Göggingen findet am Samstag, 23. Juli, von10bis 18 Uhrund Sonntag, 24. Juli, von 11.30 bis 14Uhr ein großer Bücherflohmarkt statt. Romane, Krimis, Science Fiction, Kinderbücher für jedes Alter, Jugendbücher, Sachbücher aller Art, Antiquariat und vieles mehr. Die Einnahmen sind zugunsten des Evangelischen Jugendzentrums in Göggingen. Kontakt und Information: Diakon Gert Jäger,Telefon0175/6093690. Wir veröffentlichen auch Ihre Termine. Bitte schreiben Sie eine Mail mit Ihren Veranstaltungen und Terminen an redaktion@stadtzeitung.de.(ch) Fast wie in Italien 13.„Notte Italiana“ im Park am Alten Rathaus Göggingen. Die 13. Notte Italiana fand bei regelrecht tropischen Temperaturen wieder im Ambiente des historischen Parksam AltenRathaus in Göggingen statt. An diesem schönen lauen Sommerabend fühltensichdie vielen Besucherwie in Italien. „Auf vielfachen Wunsch fangenwir heuer schon um 15 Uhr an“, erklärte Dieter Kleber, Vorsitzender der Unternehmergemeinschaft WIG, die das Fest veranstaltet. Ein wichtiges Ziel der Unternehmergemeinschaft sei, Göggingeninseiner besonderen Liebenswertigkeit noch lebenswerter zu machen. Rund 5000 Gäste kamen zuder Veranstaltung. Für die kleinen Besucher gab es eine Hüpfburg und Kinderschminken. Für die musikalische Stimmung sorgte zumwiederholtenMale dieItalo-Band„G2“.EinenHöhepunkt bildete die Tombola, für die Gögginger Geschäftsleute viele Gutscheine zur Verfügung gestellt hatten. Die evangelische Jugend servierte hausgemachten Kuchen und frisch gebrühten Kaffee zugunsten der Jugendarbeit in Göggingen. (ch) OrgelkonzertinSt. Anton Antonsviertel. Das Konzert „Orgel ganz nah II“ findet am Freitag, 29. Juli, um 20 Uhr in der Kirche St. Anton, Imhofstraße 49,statt. Henrike Paede (Mezzosopran) und Franz Hacker (Orgel) interpretieren Werke von F. Couperin, J. Langlais,C.Franck, C. Saint-Saens und L. Vierne. Die Konzertbesucher sind eingeladen, die Künstler auf der großen Orgelempore derKirche zu erleben. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. (pm) Für Menschen, Tiere und Pflanzen PROJEKT / Die Informationsveranstaltung bei Marktkauf warviel besucht und sehr erfolgreich. Bernd Seng vom Marktkauf hatte zur großen Infoveranstaltung eingeladen. Fotos: Hilmar Scherer Göggingen. Bei der großen Infoveranstaltung im Marktkauf Göggingen nahmen über 100 Gäste teil. Die Solidaritätsgemeinschaft UNSERLAND stellte sich ihnen vor. Das Netzwerk setzt auf regionale Produkte in bester Qualität und darauf, diese zu vermarkten und so auch die Betriebe aus der Region, also direkt vor Ort, zu unterstützen –und – Anzeige – das zu einem vernünftigen Preis. Sie diskutieren über Themen, diefür dieRegion vonBedeutung sind und haben eine Gesellschaft gegründet, in welcher zahlreiche Bäuerinnen und Bauern dafür sorgen, die Lebensmittel der beteiligten Landkreise inhöchsterQualität zwei- bis dreimal proWoche in mittlerweile über 750 Supermärkten und im Facheinzelhandel einzuliefern. So auch im Marktkauf Göggingen, worauf Bernd Seng,Geschäftsführung Marktkauf Südbayern, sehr stolz ist. Neben ihm informierten und referiertenauchDr. Hans-Peter Senger (1. Vorsitzender UNSER LAND) und Stefan Kaiser (Landkäserei Reißler GmbH). (sos) Über einhundert Gäste kamen, um alles über die SolidaritätsgemeinschaftUNSERLAND zu erfahren.

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113 Bobingen 02.03.2016
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