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101 Augsburg - Süd 22.06.2016

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101 Augsburg - Süd 22.06.2016

Seite 4 Mittwoch, 22.

Seite 4 Mittwoch, 22. Juni 2016 37 Jahre STADTZEITUNG SPORT Zu Schandtaten bereit FUSSBALL / 45 Minuten genügen dem neuen Trainer Dirk Schuster, um zu zeigen, dass er charakterlichzum FC Augsburgpasst. David Libossek Dieses Mal ohne Johnny-Heimes-Armband, dafür in ausgelatschten Copa-Mundial-Fußballschuhen mit herabhängendenZungen: Dirk Schusterbeim Trainingsauftakt desFCAugsburgamMontagnachmittag. Foto: D. Libossek Augsburg. Ein Stückchen Darmstadt trägt Dirk Schuster auch in Augsburg. Nicht das blau-weiß-gestreifte Kurzarm- Hemd, dass er für seinen ersten offiziellen Termin beim neuen Arbeitgeber gewählt hatte. Zwischen einigen Kettchen an seinen urlaubsgebräuntenArmen, sticht das blaue Du-musstkämpfen-Bändchen hervor. Das Motto des an Krebs gestorbenen 98-Fans Johnny Heimes, daszum Leitsatzdes Darmstädter Fußballmärchens geworden war:Eine Überzeugung, welche die Lilien unter Schuster von der Dritten bis in die Bundesliga und zumKlassenerhalt trug. Eine Erfolgsgeschichte, die Schuster jedoch auch nachdenklich stimmte. „Was kann, was will ich inDarmstadt noch erreichen?“, habe er sich gefragt. Welche Antwort er darauf fand, ist seit dem 2. Juni jedem klar. Knapp zwei Wochen später sitzternun aufdem Podium im Bauch der Augsburger Arena, um den Denkprozess und dessen für Darmstadt so schmerzhaftes Ergebnis zu erläutern. Und umwährend seiner rund 45-minütigen Vorstellung die letzten Markus-Weinzierl-Geister aus den Arena-Katakomben zu vertreiben. Die Dreiviertelstunde mit Dirk Schuster reicht, umzuerkennen, dass dieser Trainer charakterlichzum FC Augsburg passt, wie der Perlachturm nebendas Rathaus. Wiedas sportlich ist, muss sich freilich erst zeigen. 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Solange der Vorrat reicht 66% 999, 99 statt 2999,99 2 SOMMERPREIS 50% 19, 99 statt 39,99 1 SOMMERPREIS Schuster jedenfalls hatte während er die Bühne in der Heimstätte seines neuen Vereins betrat seine Aufregung nicht komplett verbergen können. Doch schon nach der erstenFrage legt der 48-Jährige eine Selbstverständlichkeit an den Tag, als säße ernicht vor der bunten Sponsorenwand auf einer Pressekonferenz, sondern aufdem heimischen Sofa. Während er spricht, lehnt er auf seinen Unterarmen, den Oberkörper in Richtung der vielen Medienvertreter geneigt. Sonnengebräunt, wache Augen und eine manchmal gar etwas zu ruhige Stimme. Er ist kein Exzentriker, er ist irgendwie einfachDirk. Dass er, sollte inder Mannschaft die Disziplin mal nachlassen, auch „unangenehm werden kann“, möchte man dem ständig grinsenden Mann mit der Kurzhaarfrisur nicht so recht abnehmen. Denn wenn Schuster mal nicht grinst, dann lacht ereben. Über komische Fragen, überden sich zu Transfersverschlossengebenden Stefan Reuter oder über einen Kameramann, der während der Pressekonferenz krachend über einen Stuhl fällt. Esist ein so herzhaftes Lachen, dass sich neben seinen Augen zahllose kleine Fältchen bilden. Schleifer oder Versteher? „Ichkann alles“ Aus dem „Spieler aus der Backsteinstoßerfraktion“ ist ein charismatischer TypTrainer geworden. Gefragt, ob er denn ein Schleifer oder einSpielerversteher sei, antwortetSchuster: „Ich kann alles.“ Wieschon erwähnt, Disziplin ist ein hehres Gut für den neuen FCA-Trainer. Jedoch rede er auch viel mit den Spielern. Telefonate habe erauch bereits mit des Schustersneuen Leistungsträgern geführt. „Ich musste ihnen erklären, warum wir schon am 20. Juni mit dem Trainingbeginnen“,verrät er. Dieerstenbeiden Schuster-Transfers Kommentar Das hat freilich den Grund, dass Schuster sich bald ein Bild von der Mannschaft machen will. Denn der 48-Jährige muss nun einen „kleinen Umbruch“ planen. Mit Marvin Friedrich, Innenverteidigertalent von Schalke04, und Takashi Usami, der einstfür den FC Bayern und dieTSG Hoffenheim kickte, hat er bereits seine ersten beiden Transfers umgesetzt. Aber er wolle auch den zuletzt verliehenen Tim Matavz „nicht abschreiben“. Schuster ist eben ein Sportsmann. In seinen Einführungsworten lobt er zunächst ausführlich Markus Weinzierls Arbeit,später seinen Nachfolger in Darmstadt Norbert Meier. Mitgefiebert hätten er und sein Trainerteam mit dem FC Augsburg in der Europa League. Gleichzeitig hätten sie aber „geerdet und bodenständig“ beobachtet, dass der FC Augsburg dabei stets am Limit hatte spielen müssen. Europäischer Fußball als Tagesgeschäft in Augsburg sei daher, „ziemlichweit hergeholt“. So verteidigt er denn auch das zurückhaltende Ziel Klassenerhalt, erläutert seine Underdog-Spielidee,aus einer stabilen Defensive schnell umzuschalten, und fügt an, dass dafür auch kleine Schandtatenauf dem Platzerlaubt seien. Ebenso imTraining –wenn auch nicht das rosa Leibchen für den „Loser der Woche“, das er in Darmstadt eingeführt hatte. „Daswerden wir nicht übernehmen.“ Genausowenig wie Spieler seines ehemaligen Vereins,verspricht Schuster. So wird also nur eine Wohnung an der Maximilianstraße, wo Schuster wohl bald hausen wird, von einem ehemaligen Darmstädter bezogen. Ticks und Macken lässt sich der Trainer jedoch nicht entlocken. „Da gibt es welche, aber die werde ich Ihnen nicht verraten“, sagt Schuster,währendseine Mundwinkel bereits wieder weit nach oben gehen und kleine Fältchen seine Augenumspielen. vonDavid Libossek Hitz?Vortrefflich! Es war der 25. Februar, der FC Augsburg gastierte an der Anfield Road. Auf der Kop, der legendären Liverpooler Fantribüne, standen auch einige Augsburger Schlachtenbummler. Ihnen schlug Begeisterung des Reds-Anhangs entgegen für den Auftritt des hartnäckig kämpfenden FCA. DieReisendenwurden kurzerhand zu Verhandlungspartnern.Denneiner hatte es den Liverpudlians besonders angetan: Schlussmann Marwin Hitz, den sie amliebsten gleich in Nordengland behalten hätten. Gut, dass die Deals auf der Tribünescheiterten. DieWertschätzung aber bleibt– und wurde durch Sie, liebe Leser, bestätigt. Marwin Hitz ist Ihr Spielerder Saison.Sie haben eine vortrefflicheWahlgetroffen. Seine Schweizer Gelassenheit, Berufsbegleitend zum Bachelor und Master/MBA www.iaw-in.de manch unglaublicher Reflex undeine vorzüglicheStrafraumbeherrschung machten die vergangene Spielzeit zu einer herausragenden für den Torwart. Hitz istgereift,strahlt Ruhe aus, hält Punkte fest–kurzum:Erist einer der besten Schlussmänner derBundesliga geworden. Gut, dass kein FCA-Fan ihn auf der Kopgegen ein paar Freibier eingetauscht hat. Hitz hat das Zeug dazu, eine Augsburger Legende zuwerden. Und dazu bedarf es keiner Exzentrik. Hitz kommt stets sympathisch und geerdet daher. Apropos Erde: 122,92 Euro stellte der 1. FC Köln dem Torsteher für dieGartenarbeit am Elfmeterpunkt in Rechnung. Auch diese Geschichte gehört zur Saison von MarwinHitz, IhremSpieler des Jahresbeim FC Augsburg.

Göggingen in Kürze Gartenfest. Die Kleingartenanlage„Lindauer Straße“ feiert vonFreitagbis Sonntag, 24.bis 26. Juni, ihr beliebtes Gartenfest. Beginn istjeweilsum17Uhr. Nordic Walking. DerMehrgenerationentreffpunktGöggingen bietet 14-täglich freitags einen Nordic Walking Lauftreff an. Dazu sind keine Vorkenntnisse notwendig. Treffpunkt mit geeigneter Ausrüstung istum17.45 Uhrder Innenhof des Alten RathausesinGöggingen, Von-Cobres-Straße1.Der nächste Termin ist am24. Juni. Die Teilnahme ist kostenlos, keine Anmeldung erforderlich. Informationen gibt es unter Telefon 0821/ 99 87 95 24 (AB). Serenade. Das KolpingBlasorchester(KBO) lädt zurSerenade für Sonntag, 26.Juni, im Innenhof des GöggingerRathauses ein. Das Programm beinhaltet eine Mischung aus traditioneller Blasmusik und modernen Arrangements. Beginn ist um 16.30 Uhr. Hollywood fürs Ohr. DerPhilharmonischeChor bringt wieder Hollywood in den KongressamPark.Zum dritten Malbringtdas EnsembleamSonntag,26. Juni,Hits ausweltberühmten Blockbustern in dieFuggerstadt:„Augsburg goes Hollywood, Vol. 3“.Für diedritte Staffel hat Programmgestalter JürgenThorwartnicht nurKlassiker wie„Die glorreichen Sieben“ oder „Frühstückbei Tiffany“ ausgewählt, sondern auch aufwühlende Ohrwürmer aus Kassenschlagern wie „Operation Walküre –Das Stauffenberg-Attentat“, „Die Tribute von Panem“ oder „The Da Vinci Code –Sakrileg“, dessenMusik vom deutschen Oscar-Preisträger Hans Zimmer stammt. Neben den Augsburger Philharmonikern wird dieSopranistin Isabell Münschzuhören sein.Dirigentist Wolfgang Reß. Foto: MichaelHochgemuth Gaudischießen. Der Schützenverein Edelweiß Göggingen veranstaltet amSamstag, 2.Juli, 18Uhr, imSchützenheim an der Mühlstraßeein Gaudischießen für jedermann. DieStartgebühr beträgt zehn Euro, dafür bekommtamEnde jeder einen Preis. Anmeldeschluss ist Samstag, 25. Juni. Anmeldungen nimmt die Schießleiterin Rita Schneider unter Telefon 0821/ 9985845entgegen.(ch) Musikalische Brücke STÄDTEPARTNERSCHAFT / KulturfahrtnachNeudekinTschechien unterstreicht 25 JahreFreundschaft. Bei einem bunten Abendwerden gemeinsame Erinnerungen wach. ChristineHornischer Göggingen/Neudek. Es war ein ergreifender Augenblick, als im Kinosaal inNeudek eine musikalische Brücke zwischen Neudek und Göggingen beziehungsweise Augsburg geschlagen wurde. Anlass waren 25 Jahre Freundschaft zwischen den beidenStädten.Organisiert hatten die musikalischen Feierstunden die Heimatgruppe „Glückauf“aus Göggingen, unter ihnen Anita Donderer,Herbert Götz, Josef Grimm und die Bürgerorganisation JoN mit ihrem Vorsitzenden Pavel Andrs. Dass dabei einige Tränen flossen, verwundert nicht. Seit 1954 besteht die Patenschaft der ehemaligenMarktgemeinde und späteren Stadt Göggingen zu Neudek/Nejdek in Tschechien, nach der Eingemeindung wurden sie von der Stadt Augsburg übernommen. Den Anstoß dazu hatten einst gebürtige Neudeker gegeben, die sich nach ihrer Vertreibung in Göggingen kommunalpolitisch engagierten. Beginn einer märchenhaften Freundschaft Höhepunkt der Kulturfahrt nach Neudek in Tschechien bildete ohne Zweifel ein bunter Abend, der eine musikalische Brücke zwischen Neudek und Göggingen schlug. Anita Donderer und Tomàs Vymazal führten zweisprachig durch das Programm. Fotos: Christine Hornischer Seit nunmehr 25 Jahren werden diese freundschaftlichen Kontakte vonden „Kindern von damals“, Anita Donderer und Herbert Götz, intensiv gepflegt. Die Geschichte begann mit der Initiative von Anita Donderer und Herbert Götz, die im Jahre 1991 von einer Idee getrieben waren: Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wollten sie mit ihrer „Reise aneine schicksalhafte Stätte“ eine Fahrt indie eigene Vergangenheit antreten. Ganz unerwartetschlossensich ihnen 40 Gleichgesinnte an. Neudek, das bei Karlsbad liegt, und Geburtsort vonAnita Donderer ist (Herbert Götz ist ganz in der Nähe geboren) war Anlaufpunkt der ersten Fahrt. Es war eine große Geste der Versöhnungdes damaligenBürgermeisters Jiri Bydzovsky. Anita Donderer erinnert sich noch gut an die Ankunft der Augsburger: „Zu unserer Überraschung war der gesamteStadtrat anwesend.“ Donderer, die von den Datschiburger Kickers bekannt ist, und ihr Mitstreiter Herbert Götz haben seitdem unzählige Reisen in die alte Heimat unternommen. Anita Donderer stand in jenem April 1991 erstmals wieder vorihrem Geburtshaus. Dort hing noch, wie bei der Vertreibung 1946, dasselbe Täfelchen mit der Hausnummer. Die Tschechen vermachten ihr das Täfelchen als Geschenk. „Es ist das einzige Erinnerungsstück aus meinem Geburtshaus, das ich besitze“, erzählt sie. „Es ist wie Augsburg meine Heimat.“ 1946 kamen sie und andere in Göggingenanund wurden in Sammelunterkünfte in ganz Während der Kulturfahrt besuchten Anita Donderer und Herbert Götz das Grab des Erzgebirger Heimatdichters Anton Günther und trafen dort seinen Enkel Anton Günther Lehmann. Die Gögginger Turmbläser spielten sein berühmtes „Heimatlied“. Bayern verteilt. Anita Donderer kam siebenjährig zunächst nach Aichach, später nach Augsburg. Herbert Götz wurde, ebenfalls siebenjährig, mit seiner und sechs anderen Familien in einem der Säle der alten Schule am Klausenberg einquartiert. „Als Kind“, sagt er, „war es nicht schwer, Kontakte zu schließen und Fuß zu fassen. Die Vereine botenalle Möglichkeiten.“ Später engagierte sich Götz für die SPD erst im Gemeinderat, dann im Stadtrat, als Göggingen eingemeindet wurde. Heutewerden beiAnita Donderer, Herbert Götz und Josef Grimm von der Heimatgruppe „Glück auf“ und Pavel Andrs vonder Bürgerorganisation JoN gemeinsame Erinnerungen wach an eine 25-jährige Verbindung, die persönliche Freundschaften stiftete und von Hilfsbereitschaft getragen war. In den ersten Jahren unterstützten die Augsburger Altenheime, Kindergärten und ein Kinderdorf in der alten Heimat mit Geldspenden und Sachgütern. Es gab zahlreiche Transporte mit Rollstühlen, Krücken und Badeliften: Krankenhilfsmittel, die in den neunziger Jahren in Neudek knapp waren. Das bedeutendste gemeinsame Projekt war die Restaurierung des Neudeker Kreuzweges. Höhepunkt der Kulturfahrt bildete wohl ein dreistündiger musikalischer Leckerbissen, dargebracht von den mitgereisten Gögginger Turmbläsern, Karl Hahn mit der Zither und Kurt Schnürch als Bariton und dem Kinderchor der Musikschule Neudek sowie Berta Ruzickovà an der Zither und Ales Vitek (der Sohn des Bürgermeisters) am Piano. Bürgermeister Lubomir Vitek versprach in seiner Begrüßung, dass bald die NeudekerinGöggingen ein Wiedersehen feiern werden. Stadtdirektor a.D. Heinz Münzenrieder bezeichnete die Fahrt inseinem offiziellen Grußworten als einen „BesuchimZeichen der Musik“. Und Albert Grimm, Vorsitzender der Heimatgruppe „Glück auf“, grüßte zweisprachig – tschechisch und deutsch. Grimm, der aus Abertham stammt, freute sich über die „positive Entwicklung“ dieser langjährigen Freundschaft. Ja, die Kinder von damals haben einige Zeichen gesetzt. Und es werden wohl weiterefolgen. Besuchen Sie unsere Ausstellung Donnerstags von 10–18 Uhr sowie nach Vereinbarung Zimmerdecken ·Beleuchtung · Zierleisten PLAMECO-Fachbetrieb Ziegler Messerschmittstr. 1,86453 Dasing –oder rufen Sie an: Tel. (08205) 96 28 88 VonAugsburg nach Athen AKTION / JederSchritt für einenguten Zweck: Sponsorenlaufander Friedrich-Ebert-Grundschule. Göggingen. Schulfest einmal anders –unter dem Motto „Wir laufen für das SOS-Kinderdorf in Augsburg“ gingen kürzlich an der Friedrich-Ebert-Grundschule in Göggingenknapp 300 Schülerinnen und Schüler für denguten Zweckanden Start. Rund 1580 Kilometer sind es vonAugsburgnachAthen:Diese Strecke liefen die Schülerinnen und Schüler beim SponsorenlaufimKollektiv.Sie drehten ihreRunden aufdem Sportplatz und der angrenzenden Wiese. Pro Kilometer erliefen die Kinder eine Spendensumme von ihren Sponsoren,die siesichim Vorfeld selbstständig gesucht hatten. Dabei kam die Summe von11000 Eurozusammen. Dieses Geld kommt nun regional einem Projekt vonSOS – Göggingen. Rund 30 Menschen hatten dieGefährdung der Kinder durch das Befahren des Gehsteiges vor dem Hessing- Kindergarten an der Wellenburger Straße beklagt. Stadträtin Jutta Fiener von der SPD teilte nun mit: „Bis Ende Juli 2016 sollen zwei Gelbblinker angebracht, der Radweg, wenn man Forderungen erfüllt Foto: FriedrichEbertGrundschule Friedrich-Ebert-Grund- Von schule 30.6. und 1.7.2016 272. KUNSTAUKTION Kinderdorf inAugsburg zugute, ein Viertelder Einnahmenkann die Schule für eigene Zwecke und die Schülerschaft verwenden. "Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen“ -diesen Leitsatz von Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS Kinderdörfer, konnte die ganze Schule durch diese Aktion indie Tatumsetzen. Die Schule bedankt sich bei allen Sponsoren, Kindern und Eltern für die große Unterstützung. LESERREPORTER Machen auch Siemit! Registrieren Sie sich auf: www.stadtzeitung.de in die Klinik einbiegt, rot angemalt und ein Geländer angebracht werden, damit keiner mehr auf den Gehweg des Kindergartens fährt“. Am wichtigsten sei aber, dass Tempo 30 in der WellenburgerStraßeimBereich des Kindergartens gelte. „Damit sind alle Forderungen der Eltern erfüllt.“ (ch) Besichtigung: Do. 23.06. -Mi. 29.06. (auch Sa. und So.) Wir versteigern MÖBEL -SILBER - SCHMUCK - HOLZSKULPTUREN -TEPPICHE -BRONZEN -PORZELLANE - Prunkhumpen VARIAOBJEKTE -150 GEMÄLDE -HINTERGLASBILDER uvm. um 1900 Internetkatalog mit allen Abbildungen ab 17.06.2016 (Katalog 10,- €) KUNSTAUKTIONSHAUS GEORG REHM Organisations GmbH Provinostraße 50 ½•86153 Augsburg •Tel. 0821 /551001 Fax 0821 /556758•Internet: www.auktionshaus-rehm.de

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