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101 Augsburg - Süd 28.10.2015

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DIE SEITE 2 Seite 2

DIE SEITE 2 Seite 2 Mittwoch, 28. Oktober 2015 36 Jahre Der nächste Bürgerentscheid? WIDERSTAND / Die Kritiker der Theatersanierung forcieren einen Bürgerentscheid zum „Jahrhundertprojekt“. Der Antrag wird morgen im Stadtrat diskutiert. Markus Höck Der Kran steht noch nicht für die Sanierung des Theaters parat. Die könnte sich durch einen Bürgerentscheid mindestens hinauszögern. Foto: Libossek Augsburg. OB Kurt Gribl steht der nächste Bürgerentscheid ins Haus. Diesmal geht es um die Theatersanierung. Die Kritiker des Vorhabens haben nun gefordert, alle Ergebnisse den Bürgern zur Abstimmung vorzulegen. Am Montagabend stellte die Stadt den geplanten Beteiligungsprozess zur Theatersanierung vor, der am 9. November beginnen soll. Doch solange wollten die Sanierungsgegner nicht mehr warten. Ende vergangener Woche übten sie erneut scharfe Kritik am Vorgehen der Stadt, dabei hatte diese sich in den vergangenen Monaten redlich bemüht, den Forderungen aus dem Offenen Brief nachzukommen, in dem mehr als 50 Kulturschaffende und -interessierte eine transparente Bürgerbeteiligung forderten. Es hatte den Anschein, alles sei geklärt. Doch mit der Vorstellung des Finanzierungskonzepts im Finanzauschuss gewann in der „Initiativgruppe ,Offener Brief zur Theatersanierung’“, wie sich die verbliebenen Unterzeichner selbst nennen, wieder die Skepsis die Oberhand. Zwar sei mit der Deckelung der Kosten bei 200 Millionen Euro eine Forderung der Gruppe erfüllt, doch liege dem Finanzplan noch immer die Planung des Architekten Walter Achatz zugrunde. Somit trage das Konzept der Finanzreferentin Eva Weber „möglichen wesentlichen Änderungen durch den Bürgerbeteiligungs-Prozess und den Expertendiskurs nicht Rechnung“. Weber hatte vorgeschlagen, die Sanierungskosten über einen Kredit zu stemmen und diesen dann auf 25 Jahre zurückzuzahlen. Die jährliche Rate beliefe sich auf knapp vier Millionen Euro. Doch die Kritiker argumentieren, „dass die über einen solchen langen Zeitraum mit Sicherheit auftretenden Kostensteigerungen in Millionenhöhe nicht benannt sind, dass eine Ausweisung der Zins- und Tilgungslasten fehlt und dass die zukünftigen betrieblichen Mehrkosten nicht enthalten sind.“ Doch mit der Kritik am Finanzierungsplan belässt es die Gruppe nicht. Auch die Methodik und Vorgehensweise der bestellten Moderationsgruppe sei nicht kommuniziert worden. Zudem wären die beiden Workshops am 10. und 11. November als Beteiligung zu wenig und mit der Bewerbung allein über die städtische Homepage würden nur die „üblichen Verdächtigen“ erreicht. „Eine stadtteilorientierte, die Vielfalt der Bevölkerung ansprechende und den Migrationshintergrund berücksichtigende Beteiligung wird so schwerlich zustande kommen“, so die Kritiker. Unklar bleibe, wie die für fünf Monate angesetzte Bürgerbeteiligung insgesamt ablaufen solle. Das war dann offenbar doch zu viel für die Moderatoren Bastian Lange, Tina Gadow und Patrick Föhl. Noch am Sonntag verschickten sie eine Stellungnahme und wiesen die Vorwürfe, intransparent zu arbeiten, zurück. Sie hätten in den vergangenen Wochen sehr wohl alle Beteiligten über das „sequentielle Vorgehen“ informiert. „Wir haben den Verdacht, dass die Unterzeichner Sorge haben, dass der in Bälde beginnende Beteiligungsprozess ihnen ihre bis dato in der Öffentlichkeit erarbeitete Deutungshoheit rauben könnte“, so die Moderationsgruppe. Lange, Gadow und Föhl fordern die Kritiker vielmehr auf, sich in den Beteiligungsprozess einzubringen. Der, wie auch den Verfassern bekannt war, nicht nur aus zwei Workshops bestehen wird. „Weitere werden im Januar und Februar folgen“, erklärt Lange. Als Antwort auf ihre Fragen fordern die Sanierungskritiker, „die Ergebnisse des Prozesses allen Bürgern der Stadt zur Abstimmung vorzulegen“. Quasi als politischer Arm der Gruppe hat die Ausschussgemeinschaft aus Freien Wählern, Linken, ÖDP und Polit-WG angekündigt, für die kommende Stadtratssitzung am 29. Oktober ein Ratsbegehren zu beantragen, welches zu einem Bürgerentscheid führen soll. Als Fragestellung gibt sie an: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Augsburg zwischen 80 und 90 Millionen Euro für die Sanierung des Theater-Gebäudes ausgibt?“. Sollte über den Antrag tatsächlich abgestimmt werden, so Kommentar STADTZEITUNG wird es dafür vermutlich keine Mehrheit geben. Es ist wahrscheinlich, dass dann die Kritiker mit einem Bürgerbegehren einen Bürgerentscheid erzwingen werden. vonMarkusHöck Kein Krieg gegen Gribl Die Kritiker der Theatersanierung erklären die Bürgerbeteiligung zum Theaterkonzept als gescheitert, bevor sie überhaupt begonnen hat. Nicht nur die Moderatoren um Bastian Lange fragen sich nach dem Motiv. Tatsächlich scheint hier nur die politische Gegnerschaft zu OB Kurt Gribl infrage zu kommen. Zum Kreis der Unterzeichner des Offenen Briefs zählen eben auch fast alle Stadträte der Ausschussgemeinschaft. Auch Pro Augsburg ist vertreten – unpolitisch war die Kritik am Sanierungsprozess also nie. Mit der Forderung nach einem Bürgerentscheid erreicht die Politisierung der Diskussion eine neue Qualität. Die Kulturschaffenden, die über das „Theater der Zukunft“ debattieren wollen, lassen sich vor den Streitwagen der Opposition spannen. Diese hat augenscheinlich das Ziel, Gribl in den nächsten Bürgerentscheid zu zwingen. Zuletzt hatte das Stadtoberhaupt beim Bürgerentscheid zur Stadtwerke-Fusion seine bisher größte politische Niederlage einstecken müssen. Offenbar hoffen seine Gegner, ihminderFrageumdieTheatersanierung eine weitere Niederlage beibringen zu können. Die Gefahr dabei ist, dass die Inhalte in den Hintergrund treten. Die Kulturschaffenden sollten sich deshalb konstruktiv an der Theaterdiskussion beteiligen, nicht am Krieg gegen die Stadtregierung. Mit Butzakia hod ma Fuir gmacht WORTSCHÄTZLE / Früher hat man mit Holz und Tannenzapfen geheizt und gekocht. Stefan Gruber Da kommschd ausm Urlaub zrick, da kommst Du aus dem Urlaub zurück, aus dem warmen Süden, und als erstes musst bei dem Sauwetter die Heizung anmachen, damit nicht erfrierst. Früher hat man angschiert, angeschürt, mit Holz und Kohle und gleich war’s schön mollig warm. Man hatte auch in den Küchen noch Herde, die mit Feuer betrieben wurden. Manche gingen in den Wald und holten „Butzakia“, trockene Tannen- oder Fichtenzapfen, und nahmen sie zum Anschüren. Zu unterst waren die „Butzakia“, darauf kamen „Boaza“, kleine Bündel aus trockenem Reisig, dann noch ein paar dünne Scheit Holz darauf und fertig war’s zum Anzünden. Doch damals durfte man nicht einfach in den Wald gehen. Mancher Leser weiß sicher noch, als man einen Leseschein für den Wald beim Forstamt holen musste, um Brennmaterial zu holen. Irgendwann brannte dann im Herd das „Fuir“, das Feuer und man nahm oben die Ringe aus der Herdplatte heraus und setzte den „Hafa“, den Topf, ein oder die Pfanne und fing an zu kochen. Vorteil dieser Herde war, dass damit die ganze Küche beheizt wurde. Etwas Besonderes hatten diese Herde: Das „Schiffle“, das Schiffchen, ein Behälter mit Deckel im Herd, in dem das Feuer ständig Wasser warm oder gar heiß hielt. Schee und gmiatlich war’s scho, aber es hod halt au Arbat gmacht. Und d’ Fiaß hod ma im Rohr au wärma kenna. Wenn Sie noch alte Schwäbisch-Augsburger Begriffe kennen, melden Sie sich bitte bei der Stadt- Zeitung bei Redakteur Stefan Gruber unter Telefon 0821/5071-254. Millionen, Römer und ein Ei HINTERGRUND / Unabhängig vom möglichen Bürgerentscheid hat die Stadt ihr Konzept erarbeitet, wie sie die Finanzierung der Theatersanierung stemmen will. Konkreter wird auch der Punkt Archäologie. David Libossek Augsburg. Kulturreferent Thomas Weitzel wäre „erleichtert“, wenn die Zwischenetappe erreicht wird und das Finanzierungskonzept für die Sanierung und Neukonzeptionierung des Theaters steht (siehe Seite 1). „Ohne Theater wäre die 280 000-Einwohner-Stadt Augsburg nur mehr Provinz“, ist Weitzel im Gespräch mit der StadtZeitung überzeugt. Mit dem Konzept würde auch ein Zeichen gesetzt, dass etwas vorangeht, denn: „Wir kämpfen täglich um die Genehmigung des Spielbetriebs.“ Eine Hauptrolle könnte während der Arbeiten den Archäologen zuteil werden. Drei Millionen Euro sollen Grabungen und Co. rund ums Theater kosten. Das hat Stadtarchäologe Sebastian Gairhos errechnet. Gemeinsam mit Sanierungs- Planer Walter Achatz erstellt er sein eigenes Konzept. So soll das Areal abschnittsweise von drei bis acht Leuten archäologisch erschlossen werden. Die Geschichte lässt bereits erahnen, was sie ans Tageslicht fördern könnten. Weitzel gibt eine vorsichtige Prognose. So führte etwa eine Römerstraße am heutigen Theaterstandort entlang. Da der Bereich damals außerhalb der Stadt lag, sind zum Beispiel Gräberfunde möglich. Augsburgs Kulturreferent Thomas Weitzel ImBereichöstlichhinterdem Großen Haus stand zudem im Mittelalter der Kornspeicher der Stadt, an der Volkhartstraße verlief einst die Stadtmauer. Auch hier seien Entdeckungen möglich. Der Kulturreferent schränkt jedoch ein: Vieles sei durch Kriegsschäden und den Bau von Kellern für immer verloren. Spannend wird die Schatzsuche am Theater allemal, bereits im Frühjahr könnten Gairhos und seine Leute auf den Freiflächen losgehen. Etwa westlich des Großen Hauses, dort, wo ein riesiges, unterirdisches Löschwasserbecken entstehen soll. Darüber sehen die ursprünglichen Pläne das sogenannte Ei vor: den ausgelagerten, verglasten Probenraum für das Orchester des Foto: David Libossek Theaters samt Tageskassenpavillion. Das mit dem Ei ist jedoch noch keine runde Sache. Weitzel wählt den Begriff „weghauen“, wenn er davon spricht, dass der Bau noch den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen könnte. Dabei sei das Ei „kein Luftschloss“, wie der Referent betont. Letztlich spiele es finanziell keine Rolle, ob die Orchesterprobe in das Werkstätten- und Probengebäude integriert wird oder eben frei neben dem Theater steht. Vorausgesetzt – und das sei bereits geplant – man würde dessen „Ausstattung minimieren“. Jedoch befürchten manche, dass der gläserne Vorbau angesichts der klammen Stadtkassen vielleicht zu protzig wirken könnte. Es sei logistisch gar einfacherdasEinichtwegzuhau- en. Zumal Weitzel erzählt, dass gerade auch Sanierungskritiker dieses Gebäude an den Plänen schätzen. Es werte das Viertel auf, sei ein Pendant zum Glasdreieck am Königsplatz und verleihe Augsburg den Flair zeitgenössischer Architektur, schwärmt Weitzel, der von einem „Bilbao-Effekt“ überzeugt ist, also einer gezielten Aufwertung von Orten durch spektakuläre Bauten von Architekten. Die letzte Entscheidung, ob das Ei zerbricht oder nicht, obliegt dem Augsburger Stadtrat. Genauso der Beschluss des Finanzkonzepts. Dabei könnte auch den Grünen ein entscheidender Part zufallen. Im Kooperationsvertrag mit SPD und CSU ist festgelegt, dass neue Schulden wenn überhaupt nur für die Schulen aufgenommen werden dürfen. Deren Vertreter Christian Moravcik sprach im Finanzausschuss von „Bauchschmerzen“, lobte allerdings auch den Finanzierungsplan. Dass die Fördergelder für das Theater, der Freistaat steuert 105 Millionen Euro bei, unmittelbar an den Spitzenfördersatz für das Schulsanierungspaket gebunden sind, könnte der Partei ihr „Ja“ jedoch schmackhaft machen. Von einem möglichen Bürgerentscheid (siehe Bericht oben) dürfte das Finanzierungskonzept jedoch zunächst unberührt bleiben. IMPRESSUM StadtZeitung Werbeverlag und Reisebüro GmbH & Co. KG Konrad-Adenauer-Allee 11 · 86150 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer & Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 268.561 Augsburg, überregionale Themen, Internet Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Katharina Pfeilstetter: ✆ 08 21/5071-252 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d. 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36 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 28. Oktober 2015 Seite 3 Feier der Reformation Augsburg. Die evangelischen Gemeinden und Einrichtungen im Dekanat Augsburg feiern den Reformationstag am Samstag, 31. Oktober, mit Gottesdiensten und Veranstaltungen. Unter dem Motto „Wenn Glaube politisch wird“ lädt das Evangelisch-Lutherische Dekanat Augsburg ein zur Feier des Reformationsfestes um 19.30 Uhr inder St. Anna Kirche. Die Kanzelrede hält Fritz Graßmann zum Thema „Was hat die Diakonie heute mit Martin Luther zu tun?“. Mit dem Musical „Martin Luther King“ gestaltet die Evangelische Singschule den Abend musikalisch. Ein gemeinsamer Gottesdienst der Augsburger Innenstadtgemeinden mit Abendmahl findet um 10 Uhr in der Kirche St. Jakob statt. (pm) AUGSBURG Offenbarung im Diagramm Vortrag zu Handschrift aus dem 16. Jahrhundert Augsburg. Zu den ungewöhnlichsten Objekten der Augsburger Staats- und Stadtbibliothek gehört eine als „Offenbarung Jesu Christi“ betitelte Handschrift des Nürnberger Malers Paul Lautensack, die auf das Jahr 1535 datiert ist. Der Kunsthistoriker Berthold Kreß hält 5 Jahre Fahrzeug - Garantie. 5 Jahre Mobilitäts - Garantie. 5 Sicherheits - Checks! GESCHENKT! Hyundai i10 - Hausmodell Listle ) n Ohne Anzahlung! 7.990,-€ up!-Klasse“ lasse“ ” mtl. 69,-€ 2) 2) Hyundai i20 - Hausmodell Listle Ohne Anzahlung! 10.490,-€ mtl. 89,-€ 2) dazu den Vortrag „Offenbarung im Diagramm – eine Handschrift von Paul Lautensack (1477/78 bis 1558)“ amDonnerstag, 29. Oktober, 18.30 Uhr, im Lesesaal der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg. Kreß studierte Kunstgeschichte in München und Cambridge, wo er 2007 mit einer Arbeit über Lautensack promoviert wurde. Heute ist er wissenschaftlicher Assistent am Warburg Institute in London. Fast jede Seite der Handschrift zeigt komplexe Zeichnungen und Diagramme, die eine rätselhafte Mischung aus biblischen Szenen und Zitaten, Buchstaben und Zahlen enthalten. Diese Darstellungen, die erst vor wenigen Jahren entschlüsselt wurden, zeigen, wie Lautensack versuchte, die neuen Ideen der Reformation, und vor allem die Lutherbibel, zu verstehen, und wie er sein Handwerk vor den Angriffen der Bilderstürmer verteidigen wollte. (pm) …UNSER VORWEIHNACHTLICHES GESCHENKANSIE… 21. Oktober bis 09. November Hyundai i30 - Hausmodell Listle Ohne Anzahlung! www.autohaus-listle.de 11.990,-€ Sie wollen abnehmen? Fangen Sie jetzt damit an! Noch nie war abnehmen so leicht wie jetzt! ” Golf - Klasse“ SUV -Klasse“ ” mtl. 99,-€ Autohaus Listle GmbH Hyundai ix35 - Hausmodell Listle . 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