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101 Augsburg - Süd 28.10.2015

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SPORT Seite 4 Mittwoch, 28. Oktober 2015 36 Jahre Ein fast vergessenes Gefühl STADTZEITUNG George Stadler Augsburg. Ein beinahe vergessenes Gefühl müssen die Augsburger Panther verarbeiten: den Schmerz eines Null-Punkte- Wochenendes. Sowohl in Iserlohn (5:7) als auch gegen die Adler Mannheim (0:3) setzte es Niederlagen. Am Freitag in Iserlohn machten ausgerechnet Ex-Panther Louie Caporusso sowie Neu- Nationalspieler Brooks Macek den Unterschied in einem torreichen Spiel in Iserlohn: Schon nach dem ersten Drittel stand es 4:1, drei der Tore schoss der zum Deuschland-Cup erstmals eingeladene Macek, aufgelegt wurden sie meistens von Caporusso, der zusätzlich ein Tor erzielte. Das erste Roosters-Tor hatte Drew LeBlanc noch ausgleichen können: 1:1 nach zwei Minuten. Doch während der folgenden Strafzeitenflut zogen die Roosters davon – immer beteiligt waren Macek und Caporusso. Im Mitteldrittel konnten die Sauerländer auf 5:1 (Macek) und 6:2 erhöhen, erst im Schlussabschnitt wachte Augsburg auf. Eine herausragende Leistung zeigte Verteidiger Brett EISHOCKEY / Zwei Pleiten für den AEV: In Iserlohn dreht ein Ex-Panther auf und Mannheim hat eine menschliche Mauer. Stamler: Der hatte zuletzt als überzähliger Ausländer die Spiele von der Tribüne aus betrachten müssen, in Iserlohn spielte er wieder für den verletzten Mike Iggulden. Und wie: Er verbuchte zwei Assists und zwei Tore, die aber zu spät fielen und nur das Ergebnis besser aussehen ließen. Denn der AEV fuhr ohne Punkte heim, die Roosters gewannen mit 7:5 (4:1, 2:1, 1:3). Endras hält alles Der Mannheimer ERC hat einen Lauf, vor dem Gastspiel in Augsburg am Sonntag hatte der amtierende Meister dreimal in Folge gewonnen. Und mit dem AEV hatten die Kurpfälzer auch noch eine Rechnung offen: Das erste Spiel in Mannheim endete 6:2 für Augsburg. Die Revanche gelang, die Adler siegten nach zwei frühen Powerplaytoren und einem Shorthander mit 3:0 Toren – und die Panther blieben an diesem Wochenende punktlos. Das Spiel begann sehr flott, auf vorsichtiges Abtasten legten beide Teams keinen Wert, und es gab Torchancen auf beiden Seiten, doch Dennis Endras und Jeff Deslauriers hielten zunächst alles. Doch das änderte sich ab der fünften Minute, als mit Mark Mancari und Aleksander Polaczek zwei AEV-Spieler gleichzeitig auf der Strafbank Da legst di nieder: Der Augsburger EV verliert am Wochenende beide DEL-Spiele. Mehr Bilder vom 0:3 gegen die Adler Mannheim sind auf www.stadtzeitung.de zu sehen. Foto: George Stadler saßen. Denn Mannheim spielte ein äußerst effektives Powerplay: Erst traf Yip aus kurzer Distanz, und kurz darauf erhöhte Ullmann auf 2:0. Anders sah das Powerplay des AEV aus: Zwei Mal hintereinander hatte Augsburg diese Chance, aber immer fehlten ein paar Zentimeter – oder Goalie Endras brachte ein Körperteil zwischen Puck und Tor. „Man muss dem gegnerischen Torhüter heute auch einfach Tribut zahlen. Wir hatten viele Chancen, aber er hat alles gehalten“, resümierte nach der Partie AEV-Trainer Mike Stewart. Dasselbe Bild im Mitteldrittel: Weiterhin vergaben Augsburgs Stürmer Chance um Chance, nachdem Mannheim jetzt aber konsequenter verteidigte hatte der Ex-Augsburger Endras etwas weniger zu tun. Das Spiel wurde jedoch ruppiger, nicht zuletzt durch die inkonsequente Spielführung der Unparteiischen eskalierte es in der 32. Minute: Hatten die Referees einen Check ins Gesicht von Arvids Rekis noch übersehen, ahndeten sie einen dreckigen Hit von Marcus Kink, der Daniel Weiß von hinten mit dem Ellenbogen gegen den Kopf gecheckt hatte: Fünf Minuten und Spieldauerdisziplinarstrafe,und mutmaßlicheine längere Sperre erwarteten den Mannheimer. Das fünfminütige Powerplay verlief jedoch erfolglos: Vorne ging wenig zusammen, und Mannheim hatte in Unterzahl die größeren Chancen, wie eine Penaltysituation von Yip, dessen Alleingang Jeff Deslauriers entschärfen konnte. In der letzten Sekunde des AEV-Powerplay war er dann machtlos, Richmond verwertete einen Konter. 0:3 nach 37 Minuten, doch der AEV gab sich nicht auf , und rannte auch im Schlussdrittel gegen Endras’ Tor – vergeblich, auch bei Powerplay und sechstem Feldspieler – es spielten also sechs Augsburger gegen vier Mannheimer – hielt Endras den Shut-out fest. Am kommenden Wochenende kann der AEV an Iserlohn Revanche nehmen, die Roosters gastieren ab 19.30 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion. Am Sonntag steht in Hamburg das letzte Spiel vor der Deutschlandcup-Pause an, Spielbeginn ist dort bereits um 14.30 Uhr. Bahnrad-Cup zum Finale Rennsaison im „Peter-Krauß-Velodrom“ beendet Augsburg. Mit dem letzten Abendrennen des Brauerei- Rapp-Bahn-Cup 2015 ging die Rennsaison im Augsburger „Peter-Krauß-Velodrom“ zu Ende. Rund 65 Radsportler aus ganz Bayern beteiligten sich an den insgesamt acht Renntagen. Zwar lag die Anzahl der Teilnehmer der 21. Austragung des Wettbewerbs etwas unter der der Vorjahre – was aber angesichts der Altersverschiebung und dem damit verbundenem Klassenwechsel vorhersehbar war. Trotzdem sind die RSG Augsburg, als veranstaltender Verein, sowie die Landesverbandstrainer Fritz Fischer und Stefan Stork-Böhm durchaus mit der Resonanz und den Ergebnissen zufrieden. In den untersten Klassen der unlizenzierten Fahrer konnten sich dieses Jahr Emely Schrag, Michael Kraus sowie Sandra und Dominik Wächter von der RSG Augsburg behaupten. Auch in der U 13 zeigt sich durch den Gesamtsieg von Liv Kaja Baacke und Daniel Schrag die gute Nachwuchsarbeit des Vereins. In den weiblichen U 15 und U 17-Klassen konnten sich hingegen Paulina Peiker (RSV Irschenberg) und Eva Barthelmes (RV Union Nürnberg) durchsetzen. Ebenfalls erfolgreich waren Henri Uhlig vom RSC Kelheim (U 15) sowie Julius Strobel (U 17) und Max Hamberger (U 19) vom VCR Regensburg. In Friedberg verliert Spitzenspiel Friedberg. Gegen die zweite Mannschaft von HSC Coburg 2000, Tabellenzweiter, gab es für die Friedberger Handballer die zweite Bayernliga-Niederlage nacheinander. Beim 28:32 (15:13) im Spitzenspiel hielt der TSV lange gut mit, ehe die nachlassende Konzentration in der Abwehr bestraft wurde. Dabei hatte der TSV den besseren Start, davonzuziehen gelang ihm jedoch nicht: So führte Friedberg zur Pause mit 15:13 der Master- und Elite-Klasse waren Holger Burth und Christian Grasmann der Konkurrenz mit ihrem Können voraus. Bei dem auch in diesem Jahr ausgetragen „Peter-Krauß-Zeitfahrcup“ waren die bereits erwähnten Max Hamberger,Eva Barthelmes und Liv Kaja Baacke die schnellsten Sportler. Aber auch Lisa Ostler und Elias Edbauer (beide Equipe Velo Oberland) sowie Luis und Leslie Lührs (RSV Irschenberg) erhielten Ehrenpreise, die von Margot Krauß, der Witwe des verstorbenen Erbauers der Radhalle, gestiftet wurden. Auch wenn nun bis ins Frühjahr hinein keine Rennen mehr auf der Radbahn stattfinden, geht der Sportbetrieb weiter. Ab Oktober können Radsportbegeisterte wieder viermal die Woche ihre Runden im Holzoval drehen. Im Winter nutzen vor allem Hobbysportler die Möglichkeit, auf der Rennbahn zu trainieren. Aber auch die Radsportverbände kommen regelmäßig nach Augsburg, um Lehrgänge abzuhalten und setzten damit die gute und enge Zusammenarbeit mit der RSG fort. Informationen zu Nutzungsmöglichkeiten in den kommenden Monaten gibt es im Internet unter www.rsg-augsburg.de, per E-Mail an info@rsg-augsburg.de oder unter der Telefonnummer 0821/ 72 38 31. (hb) Toren. Der TSV hatte zudem viele Chancen ausgelassen. Um die 40. Minute herum entglitt dem TSV das Spiel. Die Sicherheit in der Defensive ließ nach.CoburgdrehtediePartie auf 24:19 zu seinen Gunsten. Eine Minute vor Schluss pfiffen die Schiedsrichter Fabian Abstreiter zurück, sein Treffer, der das 29:30 bedeutet hätte, zählte nicht. So zog Coburg noch bis auf 28:32 weg, der Endstand. (gia) 15 Minuten Mut FUSSBALL / Der FC Augsburg muss nach dem 1:5 gegen leichtfüßige Dortmunder im Pokal zum Zweitligatabellenführer aus Freiburg. 15 Minuten beim BVB lassen auf ein Weiterkommen hoffen. David Libossek Ausgetanzt: Der FC Augsburg muss vor dem Pokalspiel heute Abend auch moralisch wieder auf die Beine kommen. Foto: Alexander Heinle Augsburg. „Heute lassen wir die Puppen tanzen“, orakelte ein Plakat in der Dortmunder Kurve. Die Schwarz auf Gelb gedruckte Prophezeiung bewahrheitete sich für den FC Augsburg auf schmerzhafte Art und Weise. Das Selbstvertrauen, das sich die Weinzierl-Elf durch den 1:0-Erfolg in Alkmaar aufgebaut hatte, wurde weggeschwemmt von einer gelben Welle. 1:5 lautete die Schreckensbilanz eines schwarzen Sonntags. Am heutigen Mittwoch (19 Uhr) hat der FC Augsburg die Chance, den Schaden zu reparieren. Eine Viertelstunde in Dortmund macht Mut, dass das Gelingen kann. Der Plan des FC Augsburg, der direkt aus den Niederlanden nach Dortmund gereist war: hinten die Schleusen dicht machen und mit Diagonalbällen schnell hinter die Verteidigungslinie der Gastgeber gelangen. Vorne versuchten Raul Bobadilla und Ja-Cheol Koo gezielt, den Aufbau der Dortmunder zu stören. Die erste Sturmund Drangphase des BVBüberstand der FC Augsburg dann auch schadlos. In Freiburg wird interessant sein, wie der SC sich auf den Bundesligisten einstellt. In der Zweiten Liga ist Freiburg stets Favorit. Am Sonntag traf der Tabellenführer aus dem Breisgau selbst gegen Überraschungsteam St. Pauli auf einen defensiv agierenden Gegner – und unterlag durch ein spätes Gegentor 0:1. Der Bundesliga-Absteiger hatte mehr vom Spiel, wirkte aber oft ideenlos. Gegen den FC Augsburg wird die Elf von Trainer Christian Streich wohl versuchen, das umzudrehen. Wohlwissend, dass der FCAsichschwertut,wenner die Initiative ergreifen muss. In Dortmund war ihm das erspart geblieben. Dennoch begann nach 18 Minuten der leidvolle Puppentanz, den die Augsburger eine Viertelstunde lang über sich ergehen lassen mussten. So kombinierte sich der BVB durch eine eigentlich formierte Augsburger Abwehrreihe und Pierre-Emerick Aubameyang schob zum 1:0 ein. Die Augsburger hingen jetzt an den Fäden des BVB. Shinji Kagawa drehte Jan-Ingwer Callsen-Bracker ein. Ein Duell beispielhaft für den Abend im Westfalenstadion. Kagawa leichtfüßig, Callsen-Bracker schwerfällig. Dortmunds Japaner servierte für Reus: 2:0. Nur fünf Minuten später wurde ein Pass von Dominik Kohr abgefangen – und Callsen-Brackers Schreckgespenst tauchte erneut neben ihm in der Augsburger Box auf. Es muss ein albtraumhaftes Szenario für den Abwehrrecken gewesen sein, als Kagawa den Ball auf engstem Raum mit der Hacke zurücklegte. Dort tauchte wieder Reus auf, vergeblich verfolgt von Daniel Baier – das 0:3 aus Augsburger Sicht (33). Freilich hat die Freiburger Offensive keine Dortmunder Qualitäten. Doch 27 Tore in Liga zwei sprechen für sich. Freiburgs Aubameyang heißt Petersen (zehn Tore in elf Spielen), das Kagawa-Pendant ist Vincenzo Grifo (fünf Treffer). In der Defensive ist der SCF jedoch anfällig, hat für einen Ligaprimus erstaunlich viele Gegentreffer gefangen (15). Allerdings wirft das die Frage auf, wie der derzeit harmlose FC Augsburg das ausnutzen kann. Kurzes Aufbäumen mit Werner und Moravek In Dortmund war Bobadilla oft als Einzelkämpfer ge- und allein gegen fünf Borussen-Verteidiger meist überfordert. Alexander Esswein war derart abgemeldet, dass er lediglich sieben Ballkontakte sammelte und zur Pause für Tobi Werner weichen musste. Mit ihm begann die schwungvollste Augsburger Phase der Partie. Der BVBwirkte überrascht, dass sich die scheinbar erlegte Beute plötzlich wehrte. Die Weinzierl-Elf fuhr sogar richtig die Krallen aus. Sie presste mit Verve gegen Dortmunds Spieleröffnung –allen voran der neben Marwin Hitz beste Augsburger in Durchgang eins, Ja-Cheol Koo. Die Belohnung: Bobadilla verlängerte mit seiner Irokesen- Frisur einen Werner-Freistoß zum 1:3 ins Dortmunder Tor. Der FCA präsentierte sich nun engagiert. Philipp Max, in Halbzeit eins bereits bemüht, brach mehrmals auf seiner linken Seite durch. Die Flanken des jungen Außenverteidigers verpufften jedoch, genau wie allmählich der kräftezehrende Schwung des FCA. Die letzte gefährliche Szene des Augsburger Anrennens: Ein feiner Doppelpass von Kohr und Jan Moravek an dessen Ende Bobadilla den Ball gen Dortmunder Innenstadt jagte. In dieser Chance lag die vielleicht beste Nachricht des Sonntags für den FCA. Jan Moravek kehrte nach schier endloser Verletzungspause zurück auf den Rasen. Dortmund bekam jedoch die Fäden nun wieder zu fassen und schickte sich an, seine Gäste noch einmal zum Tanz zu bitten. Nach Aubameyangs 4:1 schwang Kagawa im FCA-Sechzehner die Hüften und löste bei der gesamten FCA-Defensive Schwindelgefühle aus. Profiteur der Solo-Nummer: Aubameyang, zum 5:1 vollendete. Für die zweite Pokalrunde sollte die erste Viertelstunde nach der Pause Mut machen. Das engagierte Pressing könnte ein Mittel gegen den SC sein, dessen Verteidigung nicht sein stärkste Mannschafts-Part ist. Zudem muss Weinzierl nun versuchen, den Blues nach dem 1:5 gegen den Dortmunder Rock’n’Roll-Fußball aus den Köpfen zu bekommen. Um das Selbstbewusstsein zu generieren, dass die Mannschaft braucht, um beim sicherlich heißen Pokal-Tanz in Freiburg wieder selbst die Führungsrolle einzunehmen.

Redaktion: Christine Hornischer ·Tel(08 21) 5071-270 · Mobil (0172) 7842422 · eMail goeggingen@stadtzeitung.de | Anzeigen: Hilmar Scherer ·Tel(0821) 5071-311 · eMail hscherer@stadtzeitung.de Manege frei in der „Kiste“. Im Augsburger Puppentheatermuseum „die Kiste“ dreht sich ab dem heutigen Mittwoch, 28. Oktober, alles um das Thema Zirkus. Marionetten unterschiedlichster Figurentheater präsentieren die Vielfalt der Zirkusberufe: Akrobaten, Feuerschlucker, Jongleure, Dompteure und alle Arten von Clowns im Miniaturformat treten bis zum 1. Mai 2016 in der „Kiste“ auf. Eine Pudeldame der Augsburger Puppenkiste zeigt ihr Können auf dem Einrad. Von Dienstag bis Sonntag können die Besucher von 10 bis 19 Uhr Manegenluft schnuppern und in die bunte Welt der Clowns und Artisten eintauchen. Die Sonderausstellung bietet zudem ein Ferien- und Begleitprogramm mit Workshops, Jongleuren und Zauberern. Foto: Augsburger Puppentheatermuseum Wunder aus Kartons Lieder und Gedichte Anton-Günther-Abend in der Hessingburg Göggingen. Im Zuge der in den vergangenen 25 Jahren von Anita Donderer und Herbert Götz geknüpften Verbindungen zu ihrem Heimatort Neudek – jetzt Nejdek –imtschechischen Erzgebirge ist ihnen immer wieder der Name des Mundart- und Volkslieddichters Anton Günther begegnet. So konnten persönliche Kontakte zum noch lebenden Enkel Anton-Günther Lehmann in Klingenthal geknüpft werden, der mit seinen Erinnerungen an seinen Großvater das Interesse noch vergrößerte. Die Heimatvertriebenen aus Neudek, die nach Göggingen kamen, hatten beim damaligen örtlichen Marktgemeinderat erreicht, dass in den 50er Jahren zur Erinnerung an den bekannten Sohn aus dem Erzgebirge eine Straße nach ihm benannt wurde. Im „Neudeker Heimatmuseum“ im Untergeschoß der Schubertschule in der von-Cobres-Straße in Göggingen ist Anton Günther allgegenwärtig. Nun möchte die Heimatgruppe „Glück auf“ Freunde des Heimatmuseums Stadt und Landkreis Neudek am Freitag, 6. November, um 19 Uhr auch die Gögginger Bevölkerung mit einem „Anton–Günther- Abend“ im Gartensaal der Hes- Die Anton-Günther-Büste im Heimatmuseum Stadt und Landkreis KUNST / Das Maximilianmuseum eröffnet eine neue Sonderausstellung mit Stücken aus dem Depot. Leitgedanke der Präsentation ist das 700-jährige Reichsstadtjubiläum Augsburgs. Göggingen in Kürze MehrGenerationenTreffpunkt. Der Stammtisch findet 14-tägig montags ab 18.30 Uhr im Alten Gögginger Rathaus statt. Nähere Informationen beim MehrGenerationen- Treffpunkt, Telefon 0821/99 87 95 24, E-Mail: s.maurer@augs burg-asb.de Gymnastik für Senioren. Jeden Donnerstag von 10.30 bis 11.30 Uhr trainieren Senioren im Gymnastikraum des Schwimmbades Göggingen. Auskunft: Anna Haugg, Telefon 0821/908 95 95. Spanisch sprechen. Jeden Freitag von 16.30 bis 17.30 Uhr wird im MehrGenerationenTreffpunkt Göggingen, Altes Gögginger Rathaus, Von-Cobres-Straße 1, die Spanische Konversation geübt. Information und Kontakt beim MGT Göggingen, Telefon 0821/99 87 95 24, E-Mail: s.maurer@augsburgasb.de. Wir veröffentlichen auch Ihre Termine. Bitte schreiben Sie eine Mail mit Ihren Veranstaltungen und Terminen an redaktion@stadtzeitung.de. (oh) Neudek. Foto: Hornischer Pfadfinder werden singburg mit Liedern aus dem Erzgebirge erfreuen, vorgetragen vom Volkschor Göggingen und Karl Hahn an der Zither. Gezeigt wird auch eine kurze Bildpräsentation über das Leben des Erzgebirgssängers, ergänzt mit Erzählungen des anwesenden Enkels Anton-Günther Lehmann aus Klingenthal. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Kartenbestellungen unter Telefon 0821/66 57 24 und 0173/ 3531373.(pm/ch) Göggingen. Der Pfadfinder- Stamm „Jakob Fugger“ im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) ist seit vielen Jahren in der Region Augsburg in der Jugendarbeit tätig. Demnächst eröffnet der Stamm eine neue Gruppe in Göggingen. Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 12 Jahren können sich dazu anmelden. Die Pfadfindergruppen treffen sich zu wöchentlichen Gruppenstunden. Die Kinder lernen dort spielerisch den Umgang mitder Natur, Knoten binden, Zelte aufbauen und Feuer machen, sie singen, basteln und spielen gemeinsam. Mehrmals im Jahr unternehmen die Gruppen Lager und Fahrten. Das typische Pfadfinderhemd und Halstuch ist ihre Tracht und zeigt die Verbundenheit in der Gruppe. In der Gruppe sollen sie soziale Kompetenzen wie Verantwortungsbereitschaft entwickeln. Der BdP ist ein überkonfessioneller, unabhängiger Jugendverband, Mitglied im Stadtjugendring Augsburg und in der Weltorganisation der Pfadfinder. Für Informationen und Anmeldungen steht Norbert Lechner unter der Email-Adresse pfadfinder.augsburg@gmx.de zur Verfügung. (pm) Diese Pantoffeln gehörten einst einer feinen Augsburger Dame. Foto: Kunstsammlungen Augsburg Augsburg. Das Maximilianmuseum in Augsburg hat vor Kurzem seine „Wunderkammer“ wieder geöffnet. In ihr sind von nun an „Reichsstädtische Erinnerungen“ zu bewundern. Leitgedanke der Präsentation ist das 700-jährige Reichsstadtjubiläum Augsburgs. Am 9.Januar 1316 hatte Kaiser Ludwig der Bayer den Bürgern ein Privileg erteilt, das die Unveräußerlichkeit der Stadt vom Reich garantierte. Unter den Exponaten befinden sich etwa Hauspantoffeln einer vornehmen Augsburgerin von 1777 oder Kurioses wie das Zunftzeichen der Perückenmacher. Besonders wertvoll sind zwei Pergamenturkunden, die wohl aus dem Jahr 1512 datieren und einen Zusammenschluss schwäbischer Reichsstädte dokumentieren. Eine trägt 72 und die andere gar 86 Wachssiegel. Sie waren durch Zufall in einem Karton im Depot des Museums entdeckt worden – und passen somit perfekt ins Konzept der „Wunderkammer“. Denn in ihr werden im Jahreswechsel Dinge präsentiert, die nicht in der Dauerausstellung des Museums zu sehen sind, sondern dem umfassenden Fundus des Museum angehören, der sich in dessen 150-jähriger Geschichte angesammelt hat. (lib) Internationaler Volkstanztag Göggingen. Unter dem Motto „Lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen“ wird am Sonntag, 8. November, ab 14.30 Uhr an der Sportanlage der DJK Göggingen, Pfarrer-Bogner-Straße 52, getanzt. (pm) Biber-Fieber am Kuhsee. Ein Biber ist der neue Star am Augsburger Kuhsee. Der Nager präsentiert sich nämlich äußert kontaktfreudig und planscht freudig vor den Spaziergängern am See durchs Wasser. So konnte Leser Ulrich Deibl dieses tolle Foto machen. Foto: Ulrich Deibl Happy Sun 5,50 € bis 20 Min. sonnen Dauertiefpreis Blücherstr. 98, Lechhausen Bundeswehr musiziert für guten Zweck. Das Musikkorps der Bundeswehr gastiert am Montag, 23. November, um 20 Uhr im Kongress am Park. Es ist bereits der zwölfte Auftritt des international renommierten Orchesters auf Einladung der Augsburger Rotarier. Fast 200 000 Euro für kulturelle und soziale Projekte sind so seit 2004 zusammengekommen. In diesem Jahr geht der Erlös an den Verein „Tür an Tür – miteinander wohnen und leben e.V.“ und dessen Integrationscafé in der Wertachstraße. Das Musikkorps der Bundeswehr spielte schon vor zahlreichen Staatsgästen und auf den größten Bühnen der Welt. Foto: Musikkorps der Bundeswehr Besuchen Sie unsere Ausstellung Donnerstags von 10–18 Uhr sowie nach Vereinbarung Zimmerdecken · Beleuchtung · Zierleisten PLAMECO-Fachbetrieb Ziegler Messerschmittstr. 1, 86435 Dasing – oder rufen Sie an: Tel. 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