Aufrufe
vor 1 Jahr

101 Augsburg - Süd 28.12.2016

  • Text
  • Augsburg
  • Sucht
  • Januar
  • Dezember
  • Abraxas
  • Frau
  • Kurhaustheater
  • Augsburger
  • Stadtzeitung
  • Region

37 Jahre AUGSBURG

37 Jahre AUGSBURG STADTZEITUNG Mittwoch, 28. Dezember 2016 Seite 7 Panik nach Polizistenmord JUSTIZ / Vorfünf Jahren wurdeder Polizist Mathias Vieth erschossen. Seine Kollegin leidet unter den psychischen Folgen undverklagtnun die Täter. KristinDeibl Der Morgen nach dem Mord anMathias Vieth: Die Polizei durchkämmte die Gebiete Siebentischwald und Hochablass, umdie flüchtigen Brüder Rudolf Rebarcyk und Raimund Mayr zu finden Foto: AnetteLiebmann Augsburg. Der Mord andem damals 41-jährigen Polizisten Mathias Vieth hat imOktober 2011 ganz Deutschland erschüttert.Der zweifacheFamilienvaterwar während einer Verfolgungsjagd erschossen worden. Fünf Jahre später leidet seine Kollegin Diana K., die bei dem Schusswechsel ebenfalls verletzt wurde und einen schweren Schock erlitt, noch immer unter den psychischen Folgen und verklagt die beiden Täter auf 40 000 Euro Schmerzensgeld. Der Prozess begann vergangene Woche vor dem Augsburger Landgericht. Es war um 3Uhr nachts am 28. Oktober 2011, als Mathias Vieth und seine damals 30-jährige Kollegin Diana K. am Kuhsee zwei verdächtige Männer beobachteten. Als die beiden Streifenpolizisten die Männer kontrollieren wollten, flüchteten diese mit ihrem Motorrad. Die Beamten forderten über Funk Verstärkung anund nahmen die Verfolgung auf. In einem Waldstück geriet das Motorrad ins Schleudern. Als die Polizistendie Verdächtigen stellen wollten, eröffneten diese das Feuer. Vieth wurde mehrfachanHals und Kopf getroffen und verstarbnochamTatort. K. erlitt einen Streifschuss ander Hüfte und einen schweren Schock. Die Täter flüchteten zu Fuß. Die Polizei richtete die 40-köpfige Sonderkommission „Spickel“ ein und durchkämmte die Bereiche Siebentischwald und Hochablass –jedoch ohne Erfolg. Lediglicheine Schusswaffe der Täter wurde gefunden. Wenige Tage später wurden erneut beide Ufer des Kuhsees abgesucht. Zudem setzte die Polizei eine Belohnungüber5000 Euro für Hinweise aus, die „zur Aufklärung der Sache“ führen würden. Wenige Tage später wurde die Belohnung auf 55 000 Euro erhöht, Mitte November auf 100 000 Euro. Der Fall des „Augsburger Polizistenmordes“ wurde in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ ausgestrahlt, insgesamt gingen bei den Beamten mehr als 700 Hinweise ein. Doch erst am 29. Dezember 2011 gelang es der Polizei, die Flüchtigen festzunehmen. Es handelte sich bei den beiden um die Brüder Rudolf Rebarczyk, damals 56 Jahre alt, aus Lechhausen und Raimund Mayr, 58, aus Friedberg. Rebarczyk hatte bereits im Jahr 1975 den 30-jährigen Polizeibeamten Bernd-Dieter Kraus erschossen und daraufhin eine 19-jährige Freiheitsstrafe abgesessen. BisAugust2011 stand er Gold ist Vertrauenssache Empfehlung ist die beste Werbung Das Goldhaus Augsburg am Königsplatz, Fuggerstraße 4/6,beim Hotel Ost, steht für Diskretion und Kompetenz. „Nur wer gut berät, wird vom Kunden auch weiterempfohlen“, so Geschäftsführer Alfred Funk (50). „Schließlich ist der Gold-Verkauf Vertrauenssache.“ Das Geschäft kauft nicht nur Gold, sondern auch Silber, Bruch (mineral), Altschmuck, Münzen, Zahngold sowie Gold und exklusive Uhren an. „Seit neuestem auch versilberte Bestecke.“ Ein Gold-Ankauf erfolgt stets nach -ANZEIGEsorgfältiger Begutachtung zu bestmöglichen Preisen. Das auch aus Augsburg TV bekannte Goldhaus zahlt hierbei sofort Bargeld aus. deshalb unter Führungsaufsicht. Er galt als ausgesprochener Waffenfanatiker.Die Brüder wollten sich zuden Vorwürfen nicht äußern. Im Zuge der weiterenErmittlungen fand die Polizei Anfang Januar 2012 ein Versteck der Brüder mit zehn Schusswaffen, darunter Kalashnikovs und mehrere großkalibrige Faustfeuerwaffen sowieeiner Tasche, an der sich Blut vonMathiasVieth befand. Um die Suche nach weiteren Verstecken und Zeugenvoranzubringen, folgteeine erneute Sendung des Falls bei „Aktenzeichen XY ungelöst“. Im Mai brachten die Beamten das Brüderpaar mit mehreren schweren Raubüberfällen in Verbindung. Im August 2012 wurden Rebarczyk und Mayr wegen Mor- „Viele sind erstaunt, wie viel Geld sie für ihren vermeintlich wertlosen Schmuck noch bekommen“, so Inhaber Alfred Funk (50), zufriedene Kunden sind die beste Werbung! Öffnungszeiten: Mo. bis Fr.: von 10.00 bis 18.00 Uhr und Sa.: von 10.00 bis 12.00 Uhr Bei Fragen Tel. 0821-54376826 www.Goldhaus-Augsburg.de des,versuchtenMordes,schwe- ren Raubes und Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz angeklagt. Der Prozess gegen die Brüder begann im Februar 2013 am Augsburger Landgericht. Beide stritten alle ihnen zurLastgelegtenVorwürfe ab.Der mittlerweile 58-jährige Rebarczyk wurde ein Jahr später wegen besonderer Schwereder Schuld zu einer lebenslangen Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Rebarczyk selbst bezeichnete kurz nach der Urteilsverkündung den Richter als „Rechtsbrecher“ und dasUrteil als „Kloake“und wurde des Saales verwiesen. „Zwei getötete Polizeibeamte sind wahrlich genug“, betonte das Gericht. Rebarczyk habe den 41-jährigen Polizisten förmlich hingerichtet, so der Kammervorsitzende und nannte die Tat eine „Exekution“ mit einer Salve aus einem Kalaschnikow-Schnellfeuergewehr, als der Beamte bereits angeschossenamBoden lag. Das Verfahren gegen seinen mitangeklagten Bruder war einige Wochen zuvor abgetrennt worden, da der mittlerweile 60-Jährige aufgrund einer Parkinson-Erkrankungals vorübergehend verhandlungsunfähig galt. Im März 2015 wurde auch er zu lebenslanger Haft verurteilt, allerdings ohne anschließende Sicherungsverwahrung. Für Diana K.jedoch war der Fall mit der Verurteilung der Brüder freilich nicht erledigt. Zwar wurde siebei dem Schusswechsel mit Rebarczyk und Mayr nur leicht verletzt, doch sie musste mitansehen, wie ihr Kollege starbund war am Tatort auf sich allein gestellt. Sie fordertvon den Tätern nun40000 Euro Schmerzensgeld für die Nachwirkungen, unter denen sieimmer noch leidet. VorGericht wird schnell klar, dass dasgroße Medieninteresse kaum nachgelassen hat, wenn es um den Augsburger Polizistenmord geht. Indem kleinen Sitzungssaal im Justizpalast am Alten Einlass drängten sich vergangene Wochedie Medienvertreter aufden wenigenSitzbänken imhinteren Teil des Raumes. K. erklärt dem Gericht, dass siebis heuteunter einemKnalltrauma, also einer Schädigung des Innenohrs, und einer posttraumatischen Belastungsstörung leide. Unmittelbar nach der Tathabe sie eigentlich gar nichtsgefühlt.Ihr seischon klar gewesen, waspassiertwar,aber sie habe esnicht begriffen. „Im Laufe der Zeit wurde ich dann aber immer angespannter, ich hatte Tag und Nacht Angst, konnte nicht mehr alleine sein und habe schlecht geschlafen“, schildert sie. Trotzdem habesie sich angestrengt, um wieder arbeiten zu können. Schließlich sei sie so erschöpft gewesen, dass sie nur noch geschlafen habe und ihren Alltag nicht mehr habe bewältigen können. „Anfangs wurde ich von einer Polizistin mit einer entsprechenden Zusatzausbildung betreut. Angst und Panik wurden aber immer schlimmer und ich habe mich in psychologische Betreuungbegeben.“ K. war nach der Tatzunächst krankgeschrieben und durchlief eine Wiedereingliederungsmaßnahme für den Innendienst der Polizei.Aufgrund ihrer psychischen Beschwerden musste sie schließlich stationär in eine psychosomatische Klinik gehen. Anschließend folgte eine erneute Wiedereingliederung. Heute arbeitet K. Vollzeit im Innendienst. Unter Panikattacken leide sie aber nach wie vor. Diana Ks. Befragung stand im Mittelpunkt des ersten Prozesstages. Weitergehen soll es am 11. Januar. Bis dahin sollen die Brüder Rebarczyk und Mayr ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse darlegen. Diana K. wird sich einer Exploration durch einen psychiatrischen Gutachter unterziehen müssen, der im Anschluss vor Gericht als Sachverständiger aussagen soll. ALMWERK eröffnet neu Niederlassun i Augsbur Dirndl, Trachten und Alpiner Lifestyle ab 02.01.2017 in der Maximilianstraße 15 (ehemals Leder Buchler) Am 02.01.2017 eröffnet in Augsburg in der Maximilianstraße 15 eine weitere Filiale der Almwerk GmbH aus Kempten. In den ehemaligen Verkaufsräumen von Leder Buchler präsentiert das Unternehmen Trachten, Dirndl, Alpinen Lifestyle und Wintermode (Jacken, Skiklamotten). Außerdem erhalten Sie bei Almwerk auch Schlitten, Bobs, Rutschteller und Zipfelbobs für den Winterspaß. Alpenländische Dekoartikel, alpine Baby- und Kindermode (u. a. von Bondi) erhalten Sie ebenfalls in dem neuen Geschäft. Sämtliche Trachten und Outdoorklamotten werden von Almwerk kreiert und produziert. Aus diesem Grund erhalten Sie sämtliche Produkte, wie die exklusiven Dirndl und Lederhosen, ausschließlich bei Almwerk. Dabei achtet das Unternehmen auf Ihre Individualität und produziert von sämtlichen Produkten lediglich Kleinstserien, um die Exklusivität zu gewährleisten. Bei Almwerk bekommen Sie gute Qualität, ausgefallene Trachtenmode & Accessoires zu einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis. ANZEIGE Zur Eröffnung sind viele Produkte bis zu 35 %reduziert. Die neue Lederhosenkollektion für 2017 ist außerdem ab sofort verfügbar. Neu sind die Lederhosen aus der „Königsklasse“, welche mit modernem und buntem Stick auffallen. Passend hierzu bekommen Sie von den Socken oder Loferl bis hin zu Strickjacken und Jankern alles für Ihr perfektes Outfit. Die ersten Dirndl der 2017 Kollektion sind ebenfalls schon eingetroffen. Neben der Neueröffnung im Februar 2016 in Kempten und der Neueröffnung im Januar 2017 in Augsburg eröffnet das Almwerk die nächste Filiale schon im März 2017 in Salzburg. Weitere Filialen in Bayern und Tirol sind in Planung. Das Team von Almwerk freut sich auf Ihren Besuch in Augsburg, in der Maximilianstr. 15, ab dem 02. Januar 2017.

Früher hatten wir keine Laserschwerter oder Pumpgun-Wasserpistolen. Im Fasching rannten wir als Cowboys mit Pistolen durch die Straßen, für die wir »Bläddla« brauchten, damit es knallt. Am 15. August werden in den katholischen Kirchen die Kräuterbuschen geweiht. Ihre bis zu 77 verschiedenen Kräuter sollen Unheil abwenden. anregt, wie die lange Hitze, diewir in den vergangenen Wochen hatten. »Wia‘sisch, es isch nedreachd«, wie es ist, es ist nicht richtig. Aber der Regen tut gut, die Natur braucht‘sund man muss nicht mehr den Garten gießen. Allerdings brachte die Wetteränderung auch starke Gewitter und Unwetter mit sich. Dagegen, so der Volksglaube, können die »Kreiterbuscha« helfen, die Kräuterbüschel, die an Mariä Himmelfahrt, somit am vergangenen er Fasching ist vorbei, die Mäschkerle können ihr Faschingskostüm D nun verräumen –heute ist Aschermittwoch. Unddagehörte bei einem rechten Augschburger Cowboyund Westernheld früher natürlich auch die »Bläddlesbischdol« dazu –»ohne warsch oifach koi Cowboy ned«. Damals war noch nicht die Rede von gewaltverherrlichenden Spielzeugwaffen und Laserschwertern. Es warenPistolen, die mit konfettiartigen Papierplättchen bestückt wurden, die mit schlagempfindlichem Explosivstoff gefüllt waren –manchmal hat‘sau Wochenende am 15. August,geweiht wurden. Verbrennt man bei Gewitter Kräuter davon im Haus, soll es Haus und Hofvor Blitzeinschlag schützen. Aber dazu muss man schon die richtigen Kräuter zusammengebunden haben –die Wetterkerze ist in diesem Falle besonders wichtig. Die Anzahl der Kräuter und welche ist festgeschrieben und orientiert sich an magischen Zahlen, wie sieben hoch bis zur 77. Doch wer kennt diese vielen Kräuter heutzutage noch? Undwennessolange nicht mehr geregnet hat, dann steht das Wasser erstmal und »Batschlacha auf dr Stroß«, 8. August: Augsburger Friedensfest 15.August: Mariä Himmelfahrt g‘funkt, peng, peng! Undaweng hod‘s nochm Deifi g‘schdunga, nach dem Teufel gerochen -wegen dem Schwefel! Später gab es dann die Munition als kleine aufgerollte Bänder,dann als Plastikringe zum Einlegen. Ein Mäschkerle trug im Schwäbischen ein »Faschingshäs« –das Faschingskostüm. Das »Häs« war lediglich ein anderes Wort für Kleidung. Weressich leisten konnte und was auf sich hielt, hatte somit zum »Anhäsa« –zum Anziehen–ein Werktags-, ein feines Sonntags- und ein besonderes Ausgehhäs. Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Pfützen auf der Straße,sind ausnahmsweise richtig schön. Als Kinder sind wir reingesprungen, dass es spritzte. Und war die »Batschlach« in einer Erdsenke, dann hieß es runter mit »de Schlappa«, den Sandalen, und »barfuaß neighupft«, barfuß reingesprungen, bis »dr Baadz zwischa de Zea rausdruckt hod«, es den nassen Dreck zwischen den Zehen heraus drückte.Abendsmusstenwir dann, wenn auch widerwillig, natürlich »d‘ Fiaß«, die Füße,waschen. Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 rSchwabe in seiner Knausrig- und Sparsamkeit etwas umsonst bekommt, dann eGangaufden Augschbur- ristkindlesmarkt heuer. ristkindlesmarkt kriegt man urg ja fastalles,von dicken gelben Pullundern mit uten drauf, (wia wiaschd!), schdig-Chrischdkindle ristkind) in dutzendfacher und glitzernde Kugeln. um Essen,des hält beim bund Seel zam und der ie Finger warm. Da geht rinstikt des Sparensmit dem ch: »Dia Wurschd is abr deir, abr gern dia anderedada- ch länger firs gleiche Geld!« Schadenfreude sei die schönste Freude, aber derjenige, dem das Missgeschick passiert, hat meist auch noch Spott zu ertragen. auch keine guten Aussichten, ein paar Zentimeter zu wachsen –ich gebe diese Hoffnung aber nicht auf. Doch was brachte der kurze Ausflug: »a dicks Knui mit am mords Bladschare«, ein dickes Knie mit einem großen blauen Fleck.Man muss schon eine große Graddl machen (Die Graddl ist der Schritt, also die Körperregion zwischen den Beinen. Eine Graddl machen bedeutet eine Grätsche machen) und dabei rutschte ich aus und hab mir »d‘ Graddl verrissa«, weil ich mal wieder die verkehrten »Latschn« (Schuhe) an hatte. 1. Mai: Tagder Arbeit 25.Mai: Christi Himmelfahrt (Diese Wurst ist aber teuer,dannhätte ich aber gerne die andere daneben, diese ist länger für das gleiche Geld!), meinte die Frau vor mir,»undaweng 25. Dezember: 1. Weihnachtsfeiertag 26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag Nein, ich muss nicht zum Arzt, denn mit der »Graddl« ist nun der Schritt meiner Hose gemeint, die danach hinten ganz schön Einblick gewährte. Fazit: Ichlag im »Baaz«,imMatsch, war »seuchnass« (total nass) und sah aus »wia adreggede Suggl frisch aus dr Sauwuale«, wie ein dreckiges Schwein frisch aus der Suhle.Abermeine Mitwanderer hatten wenigstens was zu lachen –dawaren sich die Schwaben und Nicht-Schwaben in der Schadenfreude einig. mehr Sembfdrauf,der koschd nix egschdra.« (Und etwas mehr Senf darauf, der kostet nichts extra.) Da übermannt den Schwob »da Ruach«, eine Kombination aus Gier und Geiz. Unddrängla (drängeln) tun die friedlichen Schwoba mit jedem »Ellaboga, den se han« (mit jedem Ellenbogen, den sie haben). Den Ratder Bekannten: »Gang an den Schdand, do machens dir d’Dass vollr!« (Gehe an diesen Stand, da machen sie dir die Tasse voller), befolgte ich. Den zweiten Glühwein gab’s vom Stand, wo sie die Tassen nicht so voll machen, der war nicht so »ras«, so sauer.»Liabr zahl imeh ond er schmegd mr bessr.« Broschd! Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Seite 8 Mittwoch, 28. Dezember 2016 37 Jahre STADTZEITUNG AUGSBURG®ION Hier leben heißt hier Kunde sein. Wir setzen die Energiewende um, hier vor Ort. Das geht nur gemeinsam mit unseren Kunden von Energie, Wasser und Verkehr. Danke, dass Sie unser Kunde sind. Von hier. Für uns. Unser Wasserkraftwerk am Hochablass versorgt 4.000 Haushalte mit regionaler, regenerativer Energie. unseres Gewinns fließen in die Region zurück Tagesaktuell, kostenfrei, ohne nervige Paywall: www.stadtzeitung.de Augsburg auf 130Seiten. Seit der Jahrtausendwende gibt esinAugsburg eine Jahrbuch-Reihe. Jetzt ist die 16. Ausgabe „Das Augsburger Jahr 2016“ im Augsburg-Journal-Verlag erschienen.Dieses Malineinem Grüntongehalten.HerausgebersindWolfgang Bublies undWalter Kurt Schilffarth. In zwölf Kapitelnwerden wichtige Ereignisse ausder Fuggerstadt zusammengefasst. Foto:AugsburgJournal Form undFarbe Augsburg-Land. Das Schwäbische VolkskundemuseumOberschönenfeld bietet am Dienstag, 3. Januar,von 10 bis 13 Uhr, einen Ferienkurs mit dem Titel „Ganz ICH“ für Kinder ab siebenJahrenan. Im Rahmen der Sonderausstellung„Form und Farbe“ werden spielerisch die bunten, phantasievollen Bilder unter dem Motto „Museum erleben“ in der Schwäbischen Galerie erkundet: Die jungen Besucher erforscheneine Vielfalt vonungegenständlichen Kunstwerken unter Anleitung der museumspädagogischen Mitarbeiterin AnjaWeidner. Eine Teilnahmeist nurmit telefonischer Anmeldung bis Sonntag, 1. Januar,unter 08238/ 30 01-0möglich. Die Teilnahme kostet sieben Euro inklusive Museumseintritt und Material.(pm) 18 000 Mitglieder Rekordbeim VdK Augsburg. Der VdK-Kreisverband Augsburg begrüßte kürzlichsein 18 000. Mitglied. Noch nie hatte der Verband so viele Mitglieder wie heute. Der Aufwärtstrend in den absoluten Mitgliederzahlen seiseit Jahren festzustellen, so der VdKineiner Pressemitteilung. Allein in den Jahren 2015 und 2016 hat der Kreisverband jeweils über 1000 neue Mitglieder aufgenommen. Der Kreisverband Augsburg erstreckt sich über die Stadt Augsburg, den Landkreis Augsburg und den Landkreis Aichach-Friedberg.Das 18 000. Mitglied ist Lydia Thurn aus Augsburg. Der VdK-Ortsvorsitzende Hochfeld, Wulfram Kuchernig, hatte das Mitglied unlängst bei sich im Ortsverband persönlich aufgenommen. Christine Sturm-Rudat, Kreisgeschäftsführerin des VdK, freute sich besonders über diesen Neuzugang undeine Verdopplungder Mitgliedszahlen seit den 80er Jahren. Das Jahr 2017 ist auf Kreisund Landesebene für den VdK ein besonderes Jahr, daerbald eine 70-jährige Geschichte vorzuweisen hat. (pm) Christine Sturm-Rudat (VdK-Kreisgeschäftsführerin, links) und Lydia Thurn(18 000. Mitglied). Foto:VdK Wortschätzle 2017 Hochglanz-Tischkalender hk l im A5-Format Leserkalender 2017 Hochglanz-Wandkalender l d im A3-Format Wortschätzle 2017 So schwätzt ma Schwäbisch bei uns in und um Augschburg und in de Stauda. vom Schwob Stefan Gruber NUR 14,95 € inklusive Versandkosten SONDERPREIS 9,95 € inklusive Versandkosten und der schaffd bei dr 12 ausgesuchte »Wortschätzle« für das Jahr 2017 Februar 2017 ndlich regnet‘s. Obwohl das Wetter in ein paar Tagen genauso zum E »dagega wettra«, dagegen schimpfen, August 2017 ABläddlesbischdol macht Krach ond schdingt Mai 2017 Dezember 2017 »Wia aSuggl aus dr Sauwuale« awar das ein verregnetes Wochenende.Und bei den Temperaturen J gab es bei der Wanderung zum 1. Mai »Dr Sembf koschd nix egschdra!« Leser fotografieren ihreHeimat Entdecken Sie jeden Monat die Schönheit unserer Heimat mit den besten Bildern unserer Leser. GmbH &Co. KG Langenmantelstraße 14 |86153 Augsburg |Telefon (0821) 5071-130 Öffnungszeiten: Mo. –Do. 9.30 –18.00 Uhr |Fr. 9.30 –15.00 Uhr Jetzt zugreifen unter: shop.stadtzeitung.de

StadtZeitung

102 Augsburg - West 02.03.2016
103 Augsburg - Ost 02.03.2016
104 Augsburg - Süd-Ost 02.03.2016
111 Königsbrunn 02.03.2016
112 Schwabmünchen 02.03.2016
113 Bobingen 02.03.2016
114 Augsburg - Haunstetten 02.03.2016
121 Neusäß 02.03.2016