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114 Augsburg - Haunstetten 20.04.2016

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114 Augsburg - Haunstetten 20.04.2016

Seite 6 Mittwoch, 20.

Seite 6 Mittwoch, 20. April 2016 37 Jahre STADTZEITUNG WIR HABEN UNS SCHICK GEMACHT. Ab 1. Mai im neuen Glanz City Center Gersthofen Mittendrin einkaufen! Zurück an den Ortdes Grauens SCHICKSAL / Witold Scibak schuftet als Zwangsarbeiter in Horgauund Augsburg. NunkämpfteramOrt seiner Demütigung gegendas Vergessen. Dr.BernhardLehmann Augsburg. Jahrzehntelang hat Witold Scibakdie Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit gescheut, littunter Albträumen und Schlaflosigkeit. Er sprach weder mit der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen über seine Deportation nach Deutschland. Per Zufall entdeckt er70Jahre nach Kriegsende auf einer Ausstellung in Warschau überdeportierte KinderimNationalsozialismus sein Bild. Seine Enkelin Karolina drängt ihn, nach Deutschland zu reisen, um seiner eigenen Geschichtenachzugehen. Zu verdanken war Scibaks Besuch dem jahrzehntelangen Engagement der ehemaligen Lehrerin Anna Andlauer, welche die Geschichte des Kinderheims Markt Indersdorf (Kreis Dachau) erforschte. Gleich nach dem Krieg war dort eine Unterkunft für Kinder eingerichtetworden, derenEltern im KZ ermordet oder in Osteuropa für die Zwangsarbeit in Nazi- Deutschland entführt worden waren. Eine von den Vereinten Nationen eingerichtete Stelle suchte für die Kinder in deren Heimatländern nach überlebenden Verwandten. Ihre Forschungsergebnisse präsentierte Andlauer 2015 in Warschau. Unssoschlosssichder Kreis. Dank ihrer Einladungkommt der ehemalige Bauingenieur und Universitätsdekan im selben Jahr nach Augsburg, Horgau und Indersdorf. Ein Jahr später kehrt Witold Scibak erneut zuden Orten zurück, an denen er gedemütigt, gepeinigt und erniedrigt wurde. Jetzt kann er darüber sprechen. Heute wie damals geht es ihm darum, die Erinnerung wach zu halten. Denen, dienicht wissen, was ein Unrechtsregime ist, möchte ererklären, warum ein solches nie wiederkehren darf. Der Leidensweg Scibaks beginnt nach der Niederwerfung des Warschauer Aufstands im Oktober 1944, als die Besatzer seine Familie nach Deutschland deportieren. Schwester und Mutter kommen ins KZ Ravensbrück, Witold und sein Vaterins KZ Sachsenhausen. Später, getrennt von seinem Vater, muss er in das KZBergen-Belsen, dann insDachauer KZ-Außenlager Horgau. Erselbst hat sich dafür gemeldet. Anfangs kommt ihm die Blechschmiede in Horgau im Vergleich zuBergen-Belsen wieein „Erholungsheim“vor. Zwangsarbeit, Magerkost, Schikane Ab Anfang März 1945 muss der 15-Jährige nach Augsburg und leistet direkt Zwangsarbeit bei der Firma Messerschmitt. Zwölf Stunden am Tag, in Tages- und Nachtschichten. Zur Arbeit nach Haunstetten marschieren die Zwangsarbeiter durch Pfersee zum Lokalbahngleis in der Nähe der Adlhochschule.Von dortwerden siemit derLokalbahn zumWerktransportiert. Unter der permanenten Bewachung von SS-Leuten fristen die bis zu 2000 Mitgefangenen in der 160 Meter langen „Halle 116“ ihr Dasein. Matratzen gibt es keine, geschlafen wird in dreistöckigen Holzbetten. Auf dem Appellplatz vor der Halle werden Straftaten vollzogen, vermutlichauchExekutionen. Die Lebensbedingungen sind unmenschlich. Überlange Arbeits- und Wegzeiten, minderwertige Magerkost, desolate hygienische Verhältnisse und nicht zuletzt Schikanen der Wachtposten sind an der Tagesordnung. Hinzu kommen Krankheiten und Epidemien. Dies führtzuvielen Todesfällen im Lager Pfersee. Die Toten verbrennt man zunächst im Stammlager Dachau, später werden sie im Augsburger Krematorium eingeäschert oder in Massengräbern auf dem nahen Westfriedhof begraben. Scibak erzählt, wie die Nazis ihm seine Identität nahmen und ihm stattdessen die Nummer 144567 gaben. Er erzählt von Türmen toter Menschen, von Todgeweihten und Holländern, die Glück hatten, die landestypischen Holzschuhe zu tragen: Bei Kälte stießen die Füße gegen die Schuhwand und das Blut konnte besser zirkulieren. Er erzählt davon, dass sie bei Kriegsende auf dem Todesmarschbei Klimmach von den Amerikanern befreit wurden. Dass er sich schwor, niemals wieder die Kruste eines Brotes übrig zu lassen. Scibak erinnert sich, dass er in einem Gasthof einpaarLaibe Brot und einen Kissenbezug stiehlt, umdiesen als Rucksack zu nutzen. (2015 sucht erdie Enkelkinder auf und entschuldigt sich hierfür). Er erzählt vomGlücksgefühl, das erempfand, als ihm der US-Suchdienst im Kinderheim in Indersdorf zwei Wochen nach Kriegsende mitteilt, dass seine Familie noch am Lebenist. Ein Gedenkort an „Halle 116“ istScibaksWunsch Witold Scibak wünscht sich, dass an der „Halle 116“, inwelcher er fast sieben Wochen bis Der 15-jährigeWitold Scibak beider UNNRA inIndersdorfauf derSuche nachseinen ElternnachKriegsende. Familie Scibak. Nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes wurde die gesamte Familie nach Deutschland deportiert, Witolds Mutter und Schwester kamen nachRavensbrück, sein Vaterund er nachSachsenhausen, er schließlich nach Bergen-Belsen und dann nachAugsburg. Repoduktionen: Dr.BernhardLehmann Witold Scibak vor der „Halle 116“. Er wünscht sicheine Tafel, die an die Leidender Zwangsarbeiter erinnert. Foto:Lehmann zum27. April1945 mit Hundertenanderer Zwangsarbeiter untergebracht war, eine Gedenktafel angebracht wird,die an die Vergangenheit erinnert. Sein Besuch in Augsburg verleiht den Bemühungen all der Initiativen Auftrieb, die sich seit Jahren dafür einsetzen, die „Halle 116“ in Pfersee ineinen „Lernort Frieden“ umzugestalten. Das Zeitzeugengespräch mit Witold Scibak ist am Dienstag, 26. April, Karl-Nolan-Straße, „Halle 116“, Augsburg. Beginn ist um19Uhr. Der Eintritt ist frei,Spenden erwünscht. LESERREPORTER auf www.stadtzeitung.de

LESERREPORTER auf www.stadtzeitung.de Auf den Spuren von Kreuzotterund Co. Ein wahres Paradies für sonnenliebendeReptilien liegt vor denToren Augsburgs: Im Lechtal,mit einem SchwerpunktrundumPrittriching,leben noch relativ viele Eidechsen, Ringelnattern und Co. Die Kreisgruppe Augsburg des Landesbund für Vogelschutz inBayern bietet allen Interessierten daher amMittwoch, 20. April, einen unterhaltsamen wieaufschlussreichen Naturvortag zu diesem Thema an. Es sprechen der Profifotograf Christian Deskaund der Fachreferentfür Naturschutz, WernerSteinbach.Mit spektakulärenFotos werden die Tiere inihrem Lebensraum, insbesondere dem Lechtalander Staustufe 21,vorgestellt.Veranstaltungsort istder Pfarrgemeindesaalzur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Ulmer Straße 195 a, in Augsburg. Beginn ist um 19 Uhr. DerVortrag ist kostenfrei, eine Spende zugunsten derNaturschutzarbeit des LBVist willkommen. Foto:Dr. E. Pfeuffer –LBV Archiv Vonder ISSzum CERN Smombies und Selfiewahn Augsburg. Es war das Jugendwort des Jahres 2015: „Smombie“, ein Kofferwort aus „Smartphone“ und „Zombie“. Damitsind Menschen gemeint, die ständig auf ihr Smartphone blicken und ihre Umgebung kaum noch wahrnehmen. Die Bezirkskliniken Schwaben, die Drogenhilfe undder Caritasverband für die Diözese Augsburg kennen dieses Phänomen. Gemeinsam laden siezum Fachtag für Internetkonsum am Freitag, 22. April, von9bis16Uhr in die Bezirkskliniken, Dr.-Mack-Straße 4, ein. (pm) Augsburg. Woraus besteht das Universum? Wie begann es? Physiker am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) suchen an einem der weltweit größten Teilchenbeschleuniger nach Antworten auf diese Fragen. Die Astronomische Vereinigung Augsburg konnte den Physiker Jeff Wiener (CERN) für einen Vortrag gewinnen. Da die Räume inder Sternwarte zu klein sind, findet die Veranstaltung inder Hochschule Augsburg statt. Ausgehend von der ISS und der Detektion kosmischer Teilchen wird der Bogen zum CERNund der Messungvon beschleunigten Teilchen dort gespannt. Die übergreifende Klammer bilden bahnbrechende Physik-Nobelpreise, welche sowohl auf der ISS als auch am CERNeine Rolle spielen. Physiker Jeff Wiener arbeitet als „PostDoc Research Fellow“ am CERN und ist unter anderem für die Koordinierung aller nationalen und internationalen Lehrerfortbildungsprogramme zuständig. Sein Forschungsgebiet ist die Physikdidaktik mit Fokus auf Teilchenphysik und ihrer Vermittlung. Zuvor unterrichtete er Physik, Philosophie und Psychologie an einem Gymnasium in Wien. Der Vortrag beginnt am Freitag, 22. April, um 20 Uhr im Hörsaal B 2.14 an der Hochschule Augsburg. Parken auf dem Gelände ist möglich. Der Eintrittbeträgt fünf Euro (Schüler und Studenten 2,50 Euro, Vereinsmitgliederfrei). LESERREPORTER Machen auch Siemit! Registrieren Sie sich auf: www.stadtzeitung.de Neu in unserem Sortiment: BERNINA Nähmaschinen! AUGSBURG & REGION TOTAL-AUSVERKAUF bei Wohnorama in Augsburg Der Mietvertrag läuft aus und die Filiale startet mit dem Abverkauf von Millionenwerten zu Hammer-Preisen auf 6000 m 2 „Nach 10 Jahren werden wir aufgrund des auslaufenden Mietvertrages unsere Filiale am Standort Augsburg schließen“ so Theo Kuch der Inhaber des traditionsreichen Familienunternehmens. Abverkauf auf 6000 m 2 Jetzt muss die Filiale möglichst schnell leer geräumt werden. Daher hat Wohnorama mit dem totalen Räumungsverkauf begonnen – Der komplette Warenbestand wird restlos abverkauft. Knallharte Rabatte Alle Kunden erhalten ab sofort bis BERNINA setztIhrer Kreativitätkeine Grenzen. Aug burg r st aus • Vor ere Lec zu 60% Räumungsrabatt auf aktuelle Möbel aller Sortimentsbereiche. Über 10.000 Ausstellungsstücke aus allen Bereichenstehen zum Abverkauf. Schnell sein und profitieren „Rücksicht auf Verluste können wir nicht nehmen -ganz zum Vorteil der Kunden“, sagt der Inhaber. Wer zuerst kommt macht die besten Schnäppchen, denn es gilt: Wenn weg -dann weg! Individuelle Ware Den Kunden steht natürlich auch weiterhin das riesige Kontingent ABC für junge Hundefreunde ANGEBOT / Vomrichtigen Umgang mit Hunden für Kinder ab sechs Jahren. Gewusst wie –Hunde-Knigge sorgt fürein gutes Miteinander. Foto: pixelio/HeikeBerse 39• 61 0Augsburg – Anzeige – Königsbrunn. „Der will nur spielen!“hört manbei der Begegnung mit (fremden) Hunden etwa ebenso oft wie„Nicht streicheln!“. Vor allem Kinder sind dann zwischen Neugier, spontaner Zuneigung, Vorsicht und Furcht oft unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Hilfe bietetder Tierschutzverein Augsburg: „Information und praktische Lernangebote gerade auch für junge Tierfreunde gehören zu unseren grundsätzlichen und liebsten Aufgaben“, soVorstandsvorsitzender Heinz Paula. Signale erkennen und mit Hunden richtig umgehen ist daher Thema des Hunde-Knigges für Kinderabsechs Jahren am Sonntag, 24. April, von 10bis etwa 12 Uhr. Den kindgerechten Workshop auf dem Freigelände von Gut Morhard leiten Tierärztin Dr. Doris Wirth und Hundetrainerin Simone Holzmeister. Die Teilnahme kostet zehn Euro/Kind, eine Anmeldung ist erforderlich: Tierheim Augsburg, Tel. 0821/455290-0, E-Mail: verwaltung@tierheim-augsburg.de. Veranstaltungsort: Tierparadies Gut Morhard inder Landsberger Straße 144, Königsbrunn, Telefon 08231 340 66 66. (es) an individueller Ware zur Verfügung. „Zum Beispiel kann jede Küche gemeinsam mit den Kunden detailliert geplant und umgeplant werden“,soTheo Kuch weiter. Sichere Abwicklung Selbstverständlich werden alle noch laufenden Aufträge wie gewohnt zur vollsten Kundenzufriedenheit abgewickelt. „Die Gewähr- und Serviceleistungen garantieren wir Ihnen über unsere Firmenzentrale in Gaimersheim“, versichert Theo Kuch abschließen und bestätigt auch Gespräche füreinen neuen Standort in Augbsurg. Während des Räumungsverkaufs ist das Einrichtungshaus Wohnorama Möbel Kuch GmbH &Co. KG, Neuburger Straße 217 in Augsburg jeweils von Mo. bis Fr. von 10 bis 19 Uhr und am Sa. von 9.30 -18Uhr geöffnet. Ausverkauf -Alles muss raus! Ab sofort ist unser BIERGARTEN TÄGLICH GEÖFFNET (bei schönem Wetter) Den ganzen Sommer über: •Jeden Freitag- und Samstagabend sowie Sonntag Mittag: Bayerische Bio-Schmankerl aus unserer GRILLHÜTTE •Salatbuffet im Biergarten •Täglich warme Küche bis 21 Uhr Unsere Öffnungszeiten im Sommer: Biergarten Gasthaus Montag bis Freitag 15 bis 22 Uhr 18 bis 22 Uhr Samstag und Sonntag 11 bis 22 Uhr 11 bis 22 Uhr Montag bis Freitag ist bei schönem Wetter nur der Biergarten geöffnet Schloss Blumenthal, Blumenthal 1, 86551 Aichach Telefon 08251/8904140 im Kamin- und Kachelofenbau Kamine direkt vom Hersteller Hark 44 GT ECOplus Der umweltfreundlichste Kaminofen Zukunftsorientierte Technik mit integriertr em Keramik-Feinstaubfilter Stiftung Warentest Heft 11/2011 Hark GmbH &Co. 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Energieeffizienzklasse D-C. 1) Gegenüber der UVP der Hyundai Motor Deutschland GmbH für ein vergleichbar ausgestattetes Serienmodell. 2) Ein Leasingangebot der FFS Bank; Anzahlung 0,- €, Laufzeit 60 Monate, Laufleistung/Jahr: 5.000 km. *5Jahre Fahrzeug- und Lack-Garantie ohne Kilometerbegrenzung sowie 5Jahre Mobilitäts-Garantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen); 5kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxen und Mietfahrzeuge gelten modellabhängige Sonderregelungen.. Angebote sind Tageszulassungen. Abbildungen zeigen Sonderausstattung. **Das Autohaus Listle ist, laut Hyundai Motor Deutschland GmbH, der größte Hyundai Händlerverkaufsstandort in ganz Deutschland. inkl. Fracht inkl. Fracht Angebot: inkl. Fracht inkl. Fracht Angebot: inkl. Fracht inkl. 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113 Bobingen 02.03.2016
114 Augsburg - Haunstetten 02.03.2016
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